Herkunft und Bedeutung von VDI-Richtlinien

Der Begriff VDI ergibt sich aus der Abkürzung „Verein Deutscher Ingenieure“. VDI-Richtlinien sind Regeln, die von diesem Verein herausgegeben werden.

Der VDI wurde 1856 gegründet und stellt die größte Vereinigung von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern in Deutschland dar. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit. Der VDI verfügt über unterschiedliche Fachgesellschaften und Ausschüsse. Diese Gremien, bestehend aus hauptamtlich Beschäftigten des VDI und ehrenamtlich tätigen Experten aus Industrie und Wissenschaft, erstellen gemeinsam die VDI-Richtlinien.
Die Themen für VDI-Richtlinien kann jedermann auswählen und vorschlagen. Nach positiver Prüfung durch die VDI-Fachgesellschaft wird ein entsprechender Ausschuss gebildet. Dieser erarbeitet einen Entwurf der Richtlinie, der im Rahmen eines öffentlichen Einspruchsverfahrens von jedem Interessierten gelesen und geprüft werden kann. Erst wenn keinerlei Einsprüche vorliegen oder vorliegende Eingaben geklärt sind, wird eine VDI Richtlinie erlassen.
VDI-Richtlinien sind nicht rechtsverbindlich und ihre Anwendung ist freiwillig.
Die Richtlinien sollen in der Hauptsache richtungweisend wirken und als Entscheidungshilfe dienen, um Fachleuten die Sicherheit zu vermitteln nach den „anerkannten Regeln der Technik“ zu arbeiten.
Bei diesen Regeln handelt es sich um bewährte technische Regeln, Formeln usw., die in der Wissenschaft und Technik als theoretisch richtig erkannt und festgeschrieben sind und die sich in der Praxis durch dauernde Anwendung bewährt haben. Sie spielen eine besondere Rolle im Vertragsrecht und werden bei Entwürfen und der Durchführung baulicher Anlagen und technischer Objekte angewandt. Auch werden technische Dokumentationen nach einer DIN-Norm erstellt.
Zu den Zielsetzungen der VDI-Richtlinien gehört es, diese Regeln zu publizieren sowie nationale, europäische und internationale Regeln allgemeinverständlich und praxisnah zu erklären.
Außerdem unterstützen die Richtlinien den Erfahrungsaustausch und den Transfer von Technologien sowie die Förderung von Neuentwicklungen auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet. Gleichzeitig tragen sie sowohl zur praktischen Umsetzung solcher Neuentwicklungen als auch zur entsprechenden Regelfindung bei.
VDI Richtlinien helfen, einen gemeinsamen nationalen Standpunkt zu erarbeiten und festzulegen. Dadurch wird es möglich, diesen Standpunkt in Regelsetzungen auf europäischer und internationaler technischer Ebene einzubringen und ihn in den entsprechenden Gremien auch zu vertreten.

Individuelle Einsatzmöglichkeiten für Verkaufscontainer

Verkaufscontainer können sehr unterschiedlich eingesetzt werden. Je nach Ausführung dienen sie als Verkaufsstand mit Ausgabefenster, als Ladenlokal mit Publikumsverkehr oder auch als Informationsstand. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich, da sie nicht nur individuell gestaltbar sind sondern auch flexibel eingesetzt werden können. Verkaufscontainer sind ähnlich wie Wohn- und Bürocontainer aufgebaut. Je nach Verwendungszweck verfügen sie über Wasseranschlüsse. Stromanschlüsse sind generell vorhanden und auch der Anschluss von Kommunikationsnetzen ist möglich. Als Grundgerüst dient eine Stahlkonstruktion. Diese ist mit isolierten Außenwänden verkleidet. Meist verfügen Verkaufscontainer über eine Glasfront. Dadurch können sie direkt eingesehen werden. In dieser Glasfront ist in der Regel die Eingangstür integriert. Oftmals sind derartige Verkaufscontainer auf Autoplätzen bei Autoverkäufen zu sehen. Denn diese Form der Verkaufscontainer bietet eine kostengünstige und flexible Alternative zum massiv gebauten Verkaufsstand.

Auch als Imbiss oder Kiosk werden Verkaufscontainer genutzt. Hierbei liegt der Vorteil darin, dass sie mit anderen Containerarten kombiniert werden können. So können Verkaufscontainer zum Beispiel mit Sanitär- und Lagercontainern erweitert werden. Ebenso wie Wohn- und Bürocontainer können Verkaufscontainer auch gestapelt und kombiniert werden. Somit lassen sich komplette Containeranlagen errichten. Die Außenwände sind variierbar. Somit können sie einfach ausgewechselt werden, wenn weitere Container hinzukommen oder die Gestaltung geändert werden soll. Im Hinblick auf die Gestaltung von Verkaufscontainern sind den Besitzern keine Grenzen gesetzt. Die Farbgebung im Innen- und Außenbereich kann individuell bestimmt werden. Auch die Aufteilung der Räume, Fenster und Türen ist variierbar. Selbstverständlich können auch Windfänge und Überdachungen über den Eingängen angebracht werden. Auch eine Glaskuppel auf dem Dach ist möglich, sodass der Innenbereich heller mit Tageslicht ausgestrahlt wird und der Verkaufscontainer gleich viel freundlicher wirkt.

Die 1 Euro GmbH

Absicht der Bundesregierung ist es den Gründern diesen Punkt einfacher zu gestalten. Die Eröffnung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung sollte mit einem Grundeinsatz von einem Euro umsetzbar sein. Bisher brauchte man für die GmbH-Gründung ein Stammkapital von insgesamt 25.000 Euro. Wie die Presse anmerkte besteht eine Übereinstimmung in der Bundesregierung und eine darauf ausgerichtete Gesetzesänderung soll im Kabinett verabschiedet werden. Die in Deutschland existierende Rechtsfigur der GmbH soll gegen der britischen Limited interessanter gemacht werden. Grund für die Gesetzesreformierung das Stammkapital auf einen Euro zu reduzieren ist der die geringe Anzahl der Firmengründungen. Durch die Änderung des GmbH-Gesetzes will die Bundesregierung dem Rückgang begegnen. Zusätzlich zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung soll es die von der Haftung beschränkte Unternehmergesellschaft geben. Mit einem Stammkapital von einem Euro besteht ab ersten Januar 2008 die Gelegenheit eine Existenzgründung in Form der erwähnten von der Haftung beschränkten ein Euro Gesellschaft mit beschränkter Haftung durchzuführen. Die Bildung der rechtlichen Form der Gesellschaft mit beschränkter Haftung soll vielversprechender gemacht werden. Die Grundlagen zu Gunsten der Mini-GmbH (1 Euro GmbH) wurden im Modernisierungsgesetz des Rechtes einer GmbH und zur Missbrauchsbekämfung (MoMiG) festgehalten. Die offizielle Bezeichnung davon lautet “haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft”. Kennzeichen der neuen Unternehmensform ist das geringe Mindeststammkapital, denn die Gesellschaftsanteile können ab 1′nem € fragmentiert werden. Die Mustersatzung darf ohne durch einen Notar beglaubigt verwendet werden. Durch das und dem erlabten Eintrag in das Handelsregister könnte die Gesellschaft mit beschränkter Haftung-Gründungsdauer beschleunigt werden. Das zu entrichtende Geld ist cash zu zahlen, also ohne Einlage der Sachen. Die Anzahl der Existenzwilligen ist auf 3 beschränkt, dazu sind die Gesellschaft mit beschränkter Haftung-Gesellschafter in der Firmenliste eingetragen. Als Sicherheit sind auf ein Viertel des Gewinnes eines Jahres einzustellen, bis ein Grundkapital in Höhe von zehntausend Euro erreicht ist. Das ist genauso hoch wie das Stammkapital der uns bekannten Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Handeln muss die Gesellschaft mit dem Kürzel UG. Das Kürzel könnte sich jedoch auch als nachteilig erweisen, es zeigt dem Geschäftspartner, der sich mit der neuen Unternehmensform auskennt, dass diesem Unternehmenm dieser Firma dieses Kapitalstamm fehlt. Im Übrigen untersteht die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) denselben Regelungen wie die Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Zum einen steht die Mini-GmbH unter der totalen Überwachung seitens der Finanzverwaltung, anderseits hat die Mini-GmbH auch Vorteile für Existenzgründer. Es war nicht nur die deutsche Regierung von Vorteil, falls dank die Mini-GmbH, die zahkreiche Umorientierung von Unternehmen nach England, mit dem Namen Limited, gleichfalls die Amoral in Form von „Briefkastenfirmen” gebremst wird. Hinzu kommt, dass der der Gesellschaftsführer, den Sitz der Firma in UK mehr vorweisen muss und der der in englisch zu verfassende Briefverkehr mit den in England ansässigen Finanzämtern nicht mehr gemacht werden muss. Ein weiterer Pluspunkt für künftige Gläubiger der Mini-GmbH ist, dass sie keine Angst davor haben müssen, ihr Geld im Ausland eintreiben zu müssen. Sowohl die Firmen als auch die privaten Kunden profitieren so von der Unternehmergesellschaft.

Coaching Event 27. Oktober 2008 in Kassel

Am Montag, den 27.10.2008 veranstaltet der Deutsche NLP Coaching Verband ein Coaching Event in Kassel.
Titel des Events: Coaching – Ein Weg mit vielen Zielen und Navigationsinstrument in komplexen Welten.
Acht Referenten werden in acht Workshops den NLP Coaching Ansatz in den verschiedensten Kontexten präsentieren. Die Referenten sind zu dem Thema ausgesuchte Experten mit einem großen Erfahrungshintergrund.Coaching hat sich mittlerweile als eine erfolgreiche Beratungsmethode etabliert. NLP ist ein komplexes Modell der menschlichen Kommunikation und besonders geeignet, um Coachingprozesse effektiv gestalten zu können. NLP Coaching versucht grundsätzlich Entwicklungs- und Wachstumsprozesse anzuregen und zu fördern. Dazu wird ein Feld für kreative Reflektionsprozesse geöffnet. Viele erfolgreiche Coaches nutzen in ihrer Coaching Praxis NLP Coaching.
NLP Coaching hat sich in Bereichen, wie dem Selbstmanagement, der Mitarbeiterführung, dem Unterrichten und Präsentieren, der Personalauswahl und Entwicklung oder der Gesundheitsprophylaxe gut bewährt. Auf dem Coaching Event werden die Referenten zu Themen, wie Marketing, Personalentwicklung, Zielearbeit, der systemischen Aufstellungsarbeit oder dem Hypnocoaching.Neben den Workshops finden kleine Events statt, wo sich der Deutsche NLP Coaching Verband bekannt macht, eine kostenloses Probecoaching möglich ist oder Bücherstände zu besichtigen sind.Der Coaching Event findet in dem Ramada Hotel Stadthalle in Kassel statt. Einlass ist um 9.00h und um 9.30h wird der Event offiziell eröffnet.
Die Eventteilnehmer können abends gegen 18.ooh an einem gemeinsamen Essen der Referenten im Ramada teilnehmen, um persönlichere Fragen zu stellen.

Persönlicher Kundendialog bringt messbaren Erfolg

Direktmarketing – ursprünglich der unmittelbare, persönliche Verkauf vom Hersteller an den Endkunden ohne einen Zwischenhändler – hat sich zu einem unverzichtbaren und immer wichtiger werdenden Teil der Kommunikationspolitik des Marketing-Mixes gewandelt.
Mit per Post versandten Katalogen, ein- oder mehrstufigen Anschreiben (Brief, Prospekt/Flyer, Antwort-Karte), anderen responsefähigen Medien (z. B. Coupon-Anzeigen), Telefonanrufen, SMS, Voice-Mail, Fax, Web-Shops, E-Mail, Newslettern und TV-Shopping nutzen viele Unternehmen die Vorteile, des persönlichen, interaktiven Kontaktes zu potentiellen Neukunden/bestehenden Stammkunden zur Akquise und Bindung.

Der Image-Vorteil: Kunden fühlen sich persönlich in ihren Bedürfnissen ernstgenommen und verschwinden nicht in einem anonymen, weitgesteckten Zielgruppenfeld (z. B. allgemeines Image-Plakat).

Im Internet, Zeit-/Ortsvorteil: 24 Stunden täglich überall erreichbar (per Mail, Forum, FAQ, kostenlosem Service-Telefon). Die Vergleichbarkeit im Web mit Konkurrenz-Angeboten lässt den Kunden die Wahl; sie fühlen sich nicht überredet, das schafft Loyalität zum selbstgewählten Anbieter.

Der wichtigste Vorteil gegenüber streuverlustreicher klassischer Werbung ist die messbare Werbewirkung durch die Response der Kunden.

Eine Kundendatenbank (Adressen, segmentiert nach demoskopischen und psychografischen Daten, sowie Verhaltensmustern, Bedürfnissen und Vorlieben), ein sorgfältig geplantes Konzept, spätere Auswertung und Pflege der neugewonnenen Informationen, sind zunächst sehr aufwändig. Kosten für Druck, Porto oder Hosting sowie lange vorlaufende Planungszeiten erscheinen unattraktiv. So werden aber vielfältige Personalisierungsmöglichkeiten generierbar (z. B. namentliche Ansprache beim Besuch der Firmenwebsite, Eindruck im versandten Katalog, »persönliche« Angebote), welche die Bindung der Kunden zum Unternehmen stärken.

Die Firmen erfahren, was ihre Kunden wirklich wollen. Ihr Angebot wird immer ausgefeilter, der Umsatz besser.

Direktmarketing hat also gegenüber der klassischen Werbung eine höhere Produktivität und hilft den Unternehmen zielgerichtet (kundennutzenorientiert) zu handeln.

Geeignete Beispiele finden Networker unter unter dem mlm Vertrieb.