Gut und dennoch preiswert versichert sein

Im breiten Spektrum der Versicherungen versuchen die meisten Menschen so gut es eben geht, gegen sämtliche Eventualitäten abgesichert zu sein. Ein Thema in diesem Zusammenhang ist zum Beispiel die Berufsunfähigkeitsversicherung. Jeder Berufstätige kann in die Situation kommen, früher oder später im Laufe seines Lebens berufsunfähig zu werden. Um dann zumindest finanziell nicht allzu hohe Einbußen einstecken zu müssen, ist eine entsprechende Versicherung unbedingt erforderlich. Bei Abschluss des Vertrages muss jedoch darauf geachtet werden, immer wahrheitsgemäße Informationen über sämtliche Vorerkrankungen abzugeben. Nicht allen Verbrauchern ist allerdings bekannt, dass das Auftreten einer schweren Erkrankung, welche nach der Abgabe des Versicherungsvertrages, aber vor der Annahme durch den Versicherer aufgetreten ist, ebenfalls angegeben werden muss. Dies jedoch in der Regel nur, falls im Versicherungsvertrag eine Nachmeldepflicht für Erkrankungen vorgegeben ist. Hier wird der gesamte Versicherungsschutz riskiert, wenn keine rechtzeitigen und wahrheitsgemäßen Angaben gemacht wurden Bevor allerdings eine Versicherung, gleichgültig welche, abgeschlossen wird, ist ein Versicherungsvergleich sehr zu empfehlen. Wer die Dienste unhabhängiger Versicherungsexperten in Anspruch nimmt, kann sicher sein, die besten am Markt erhältlichen Tarife angeboten zu bekommen. Aber selbst dann, wenn bereits Versicherungspolicen vorhanden sind, lohnt sich ein Vergleich immer noch. Vielleicht wurde ja über einen langen Zeitraum für einen bestimmten Leistungsumfang einfach zu viel bezahlt. Und so ist ein Versicherungsvergleich im Hinblick auf eine Optimierung immer sinnvoll und sollte von allen Verbrauchern genutzt werden. Auf der Suche nach der optimalen Versicherung zu besten Konditionen ist dies in jedem Fall der erste Schritt. Werden dann die einzelnen Versicherungen noch unter Berücksichtigung der eigenen Lebensumstände und Lebensplanung abgeschlossen ist eine optimale Absicherung gelungen, die zudem noch preiswert ist.

Die Wohngebäudeversicherung als Schutz für Immobilien

Die Wohngebäudeversicherung versichert die Besitzer von Immobilien und Wohneigentum vor dem Risiko, dass der Besitz beschädigt oder vernichtet wird. Risiken, denen Immobilienbesitzer ausgesetzt sind, sind beispielsweise Feuer, Leitungswasser, Hagel oder Sturm. Und diese Risiken sichert die Wohngebäudeversicherung ab, die oft auch einfach nur als Gebäudeversicherung bezeichnet wird. Befindet sich das Wohneigentum in einem Gebiet, das durch Erdbeben, Überschwemmungen oder Lawinen bedroht ist, ist es für den Versicherungsnehmer sinnvoll, zu der Wohngebäudeversicherung die Elementarschäden mit einzubeziehen. Ist dieser Einschluss der Elementarschäden vorhanden, leistet die Wohngebäudeversicherung in einem Schadenfall, der durch die oben genannten Risiken verursacht wurde. Doch in der Regel reicht eine Absicherung gegen Feuer, Leitungswasser und Sturm aus, Erweiterungen zu der Wohngebäudeversicherung sind jedoch möglich. So zum Beispiel die Absicherung Überspannungsschäden. Die Beiträge zu der Wohngebäudeversicherung richten sich zum einen nach den ortsüblichen Baupreisen und zum anderen nach der Bauweise des Hauses. Handelt es sich um ein Fertighaus oder ist das Haus massiv gebaut, wie ist die Dacheindeckung – hart oder weich? Die Versicherung des Hauses erfolgt nach gleitendem Neuwert, das heißt für den Versicherungsnehmer, dass er, wenn das Haus abgebrannt ist, den Neuwert des Hauses ersetzt bekommt, auch wenn es schon einige Jahre alt war. Wichtig ist hierbei nur, dass der Versicherte darauf achtet, dass keine Unterversicherung seines Wohnhauses besteht, denn in diesem Falle zahlt die Wohngebäudeversicherung nicht in vollem Umfang. Bei einem Wiederaufbau des Hauses muss er darauf achten, dass dieser in den folgenden drei Jahren erfolgt. Wie kann es passieren, dass ein Haus unterversichert ist? Zum einen natürlich, weil der Versicherungsnehmer seine Beiträge gering halten möchte und daher auf eine großzügige Schätzung des Hauses verzichtet. Um eine Unterversicherung zu vermeiden, sollte man entweder einen Sachverständigen zu Rate ziehen, der den Wert des Hauses entsprechend schätzt oder den Neubauwert des Wohnhauses, der Ortsüblich ist, als Grundlage seiner Schätzung zu Grunde legen. Wird das Haus jedoch im Laufe der Jahre baulich verändert, z. b. es wird eine Garage hinzu gebaut oder das Dachgeschoss wird ausgebaut, sollte man darauf achten, dass diese Änderung der Wohngebäudeversicherung gemeldet wird, um den Wert des Hauses neu zu ermitteln, da die Änderungen, bzw. Anbaumaßnahmen, den Wert des Wohnhauses steigern. Dadurch erfolgt eine Anpassung der Wohngebäudeversicherung an den neuen Wert des Hauses, so dass das Risiko einer Unterversicherung nicht entstehen kann.

Medizinische Vorabanfragen vor Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung

Leider wird die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung den meisten Menschen immer dann bewusst, wenn eine Erkrankung oder ein Unfall die Gesundheit bereits einschränken. Das ist ungut, da bestehende Beschwerden meist zu Ausschlüssen führen. Sie werden nicht mehr versichert. Und sollte das Risiko für die Versicherung tatsächlich kalkulierbar sein, wird es nur gegen einen höheren Beitrag versichert. Dabei sind die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung ja eh schon ganz schön knackig.

Wer also schon kleine Wehwehchen hat, sollte seinen Vermittler darum bitten, bei mehreren Gesellschaften eine anonyme medizinische Vorabanfrage zu stellen. Hierzu werden folgende Angaben gemacht:

  • Geschlecht
  • Alter
  • Beruf
  • Höhe der Berufsunfähigkeitsrente
  • Vertragsdauer bzw. Rentenzahlungsdauer
  • Gesundheitsangaben

Diese Daten kommen dann in die medizinische Abteilung, also zu den Mitarbeitern der Versicherung, die später auch im Antrag die Gesundheitsfragen bearbeiten. Diese können meist relativ genau sagen, welche Zuschläge oder Ausschlüsse zu erwarten sind. Die Aussagen sind zwar nicht garantiert (es kann also durchaus bei der Antragsbearbeitung ein anderes Ergebnis zustande kommen). Man erhält jedoch einen ganz guten Überblick, was zu erwarten ist.

Da die Gesellschaften die Risiken zum Teil recht unterschiedlich bewerten, ist es meist empfehlenswert mehrere Vorababanfragen zu stellen. Das kann unter Umständen auch die Auswahl des richtigen Tarifes stark beeinflussen.

Immer wieder wird auch angeboten, erst mal nur einen Probeantrag zu stellen. Das ist jedoch eher nicht zu empfehlen, da ein Probeantrag nicht anonym ist und somit die Daten auch in der so genannten Wagnisdatei landen. Das ist eine Datenbank, die Daten von Versicherungsnehmern oder auch nicht versicherten enthält. Die Versicherungen haben sich diese angelegt, um Versicherungsbetrügereien entgegen zu wirken. Ist man dort mit einer Antragsablehnung eingetragen, können die Versicherungen das einsehen und eine Annahme wird erschwert.

Das beste ist einfach, eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu früh wie möglich abzuschließen. Zu einem Zeitpunkt, zu dem man noch in voller Gesundheit den Antrag stellen kann. Empfehlenswert ist das gegen Ende der Ausbildung bzw. am Ende des Studiums. Da ist das Berufsbild bereits vorhanden und der Gesundheitszustand meist noch optimal. So spart man sich eine Menge Ärger und Verdruss.

Kinder und die Private Krankenversicherung

Im Gegensatz zu den gesetzlichen Versicherungen bietet die private Krankenversicherung keine Familienversicherung an, die die Versicherung der Kinder einschließt. Die Kinder müssen daher gesondert versichert werden, wobei für jedes Kind ein Beitrag zu bezahlen ist. Dabei muss das Kind nicht unbedingt bei der privaten Versicherung eines Elternteils versichert werden, da die private Krankenversicherung Kinder auch dann versichert, wenn kein Elternteil Mitglied der entsprechenden Versicherungsgesellschaft ist. Eltern, die bei verschiedenen Versicherungen versichert sind, können wählen, ob sie ihr Kind in der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung versichern möchten. Das Kind kann jedoch nur dann kostenfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichert werden, wenn der Elternteil mit dem niedrigeren Einkommen Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung ist. Da dieser Fall wohl eher die Ausnahme sein dürfte und der mehr verdienende Elternteil in der Regel in der privaten Krankenversicherung sein wird, wird für das Kind auch dann der Mindestbeitrag fällig, wenn es in der GKV versichert wird. Bevor ein Kind Mitglied in der privaten Krankenversicherung werden kann, wird von Seiten der Versicherungen eine Gesundheitsprüfung gefordert. Diese kann nur dann entfallen, wenn das Kind spätestens zwei Monate nach der Geburt in die private Krankenversicherung kommt. Das Eintrittsdatum wird dann auf den Ersten des Geburtsmonats datiert. Für Kinder werden in der privaten Krankenversicherung keine Beiträge für die Pflegeversicherung erhoben. Der Arbeitgeber muss bei der privaten Krankenversicherung für Arbeitnehmer und deren Kinder Zuschüsse bis zum Erreichen des durchschnittlichen Tageshöchstsatzes der gesetzlichen Versicherungen zahlen. Die Preise und die dafür bezogenen Leistungen für das Kind oder die Kinder können zwischen den verschiedenen privaten Versicherungen durchaus voneinander abweichen.

Die Möglichkeiten der Kapitalversicherung

Die Kapitalversicherung ist die am meisten gewählte Versicherungsvariante im Bereich der Lebensversicherungen, denn durch sie ist eine Erlebensfallleistung mit einer Absicherung für den Todesfall kombiniert. Nach einem vertraglich festgelegten Zeitraum wird die vertraglich definierte Kapitalsumme an den Versicherungsnehmer oder den Bezugsberechtigen ausgezahlt.

Dabei werden die eingezahlten Prämien von der Versicherungsgesellschaft als Versicherungssumme garantiert. Hinzu komme aber auch die Verzinsungen, denn sie sind über die gesamte Vertragslaufzeit nicht gerade gering. In der Regel läuft eine Kapitalversicherung über 20 bis 33 Jahre und kann bereits ab einem monatlichen Beitrag von zehn Euro gestartet werden. Damit ist diese Anlageform besonders bei jungen Menschen sehr beliebt. Bereits als Auszubildender kann man zehn Euro erübrigen und sich damit frühzeitig ein Vermögen ansparen. Verwendet werden solche Lebensversicherungen sehr häufig zur Sicherung von Krediten, beispielsweise für eine Immobilienfinanzierung. So ist zum einen der Partner bei Tod des Versicherungsnehmers finanziell abgesichert oder im Erlebensfall kann man diese Versicherungen in die Finanzierung einfließen lassen. Damit sind die Möglichkeiten der Kapitalversicherung sehr vielfältig und bieten Vorteile, die andere Versicherungen nicht bieten.

Eine Form der Lebensversicherungen mit Kapitalbildung sind auch die Ausbildungsversicherungen, die häufig von Großeltern für ihre neugeborenen Enkelkinder abgeschlossen werden. Hierbei handelt es sich um eine Lebensversicherung, die eine Auszahlung meist bei Volljährigkeit des Kindes vorsieht. Somit kann das Kind eine Ausbildung ganz nach seinen Wünschen machen, denn im Laufe von 18 Jahren kommen schon enorme Summen zusammen. Und da auch die Kosten von Studium und Co. nicht gerade gering sind, ist eine Ausbildungsversicherung auch eine Geschenkidee zur Geburt.

Private Krankenversicherung

Heutzutage ist es von großer Wichtigkeit sich gegen Aufwendungen die aus Krankheiten entstehen abzusichern. Genau aus diesem Grund ist man entweder bei der Privaten Krankenversicherung oder der gesetzlichen Krankenversicherung Mitglied. Bei der PKV gibt es 3 Arten. Nämlich die Vollversicherung, die Teilversicherung und die Zusatzkrankenversicherung. Bei der Vollversicherung ist man, wie der Name schon erkennen lässt, gegen alle Aufwendungen die zum Beispiel aus Krankheiten entstehen versichert. Bei der Teilversicherung ist man nur gegen einen Teil der entstandenen Kosten abgesichert und die Zusatzversicherung wird sowieso nur bei speziellen Risiken beantragt. Wenn man zum Beispiel ins Ausland geht wird man eine Auslandsreisekrankenversicherung beantragen. Das Krankenhaustagegeld ist auch noch eine Zusatzversicherung. Mit Sicherheit erscheint die private Krankenversicherung sehr attraktiv zu sein, da hier die Höhe der Prämien nicht vom Einkommen abhängig ist. Der Anfangsbeitrag richtet sich unter anderem nach dem Geschlecht des Bewerbers, dessen aktuelles Alter sowie natürlich dem Gesundheitszustand. Möchte man von der PKV jedoch wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung, so müssen einige Kriterien erfüllt werden. Man muss wieder versicherungspflichtig sein, jünger als 55 Jahre und nur ein gewisses Einkommen haben. Die Beiträge der PKV orientieren sich an der Inflation/Kostensteigerung im Allgemeinen sowie dem medizinischen Fortschritt. Unter Berücksichtigung dieser Informationen fällt es nicht mehr allzu schwer sich für eine der beiden Versicherungen zu entscheiden und sich dann entsprechend zu bewerben.

MEG24

Jeder Mensch braucht heutzutage eine Krankenversicherung. Doch hat man auch die richtige Versicherung? Vor diesem Problem stehen viele. Dabei steht es natürlich jedem frei, seine Versicherung zu kündigen und zu einer anderen zu wechseln. Dennoch steht man manchmal vor nahezu unlösbaren Problemen. Im Internet kann der Suchende in der Regel verschiedene Formulare ausfüllen, allerdings wird er dann sofort mit Versicherungsmaklern konfrontiert. Um dieser doch recht nervigen Akquise zu entgehen, kann man auf der Homepage von MEG24 ganz bequem einen Versicherungsvergleich durchführen. Hier muss man keine Daten angeben und wird nicht von Anrufen belästigt.

Auch aus diesen Gründen hat sich MEG als seriöses Versicherungsunternehmen einen Namen gemacht. Zum einen steigert es die Motivation der Kundenberater und zum anderen sorgt es für zufriedene Mienen bei den Kunden. Auch der TÜV hat dazu eine Studie veranlasst. Im Jahr 2007 waren die Kunden von MEG überdurchschnittlich zufrieden mit den Leistungen der Firma. Es gibt also gute Gründe, die Dienste des Versicherungsmaklers aus Nordhessen in Anspruch zu nehmen. In den letzten Jahren haben dies immer mehr Deutsche gemacht. Die Kunden tragen natürlich auch zu stets wachsende höhere Einkünfte der Firma bei. Allein 2007 verdiente das Unternehmen ca. 50 Millionen Euro. Natürlich soll das auch so bleiben. Daher sollen neue Mitarbeiter angeworben werden. Die Offensive, die MEG24 auf dem Weg zu neuen Mitarbeitern antritt, hat es bisher in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Ausmaß noch nicht gegeben.

Stolz ist man bei MEG24 dabei auf seine Herkunft. Die Firma liegt im schönen Hessen, genauer gesagt in Kassel und beschäftigt vor Ort auch sehr viele Menschen. Dass MEG24 für die Region einiges tut, dafür spricht auch das starke regionale Sportsponsoring der Firma. In den nächsten Jahren hofft das Unternehmen, der größte Anbieter in Sachen Krankenversicherung zu sein und seine Position am Markt zu stärken.

Ratings und Berufsunfähigkeitsversicherungen

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, bindet sich in der Regel mit einem sehr lang laufenden Vertrag an ein bestimmtes Versicherungsunternehmen. Ein späterer Wechsel zu einem anderen Versicherer ist im Prinzip, wie auch bei der privaten Vollkrankenversicherung, aufgrund der strengen Gesundheitsprüfung kaum möglich. Hier die richtige Police zu finden, ist nicht ganz einfach, zudem man ja im Normalfall als Versicherungs-Laie an das Problem herantritt. Also versucht man ein Produkt zu finden, das gut bewertet wurde. Schließlich gibt es Fachleute, die sich mit dem Thema weit besser auskennen und wenn die sagen, der Tarif ist gut, dann wird das schon stimmen.

Ratings sind ein wichtiges Mittel bei der Entscheidungsfindung. Man sollte aber einige Punkte bedenken:

  • Ein Rating ist ein aktuelles Ergebnis. Man sollte also beachten, wann es erstellt wurde und ob es sich um ein Erst- oder Folgerating handelt.
  • Gute Bewertungen erhalten meist Tarife mit sehr unfangreichen Bedingungen, die alles enthalten. Möglicherweise ist aber für einen selbst ein bestimmter Punkt nicht so wichtig. Somit können auch schlechter bewertete Tarife interessant sein.
  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein sehr lang laufender Vertrag. Man sollte daher auch gut darauf achten, welchem Unternehmen man sein Vertrauen schenkt. Was nützt der beste Tarif bei einem Unternehmen, das schlecht arbeitet. Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung sucht, sollte daher neben Produktratings auch immer Unternehmenratings heranziehen.
  • Auch die Meinungen von professionellen Fachleuten sind Meinungen. Und die unterscheiden sich oftmals erheblich. Man sollte daher nicht auf ein einziges Rating bauen.

Es ist also durchaus empfehlenswert, Ratings beim Prozess der Entscheidungsfindung einzusetzen. Wichtig ist jedoch, sich umfangreich zu informieren.

Hier einige Beispiele für Ratingunternehmen: map-Report, Franke & Bornberg, Assekurata, Fitch, Morgen & Morgen.

Beratung für die private Krankenversicherung?

Versicherungen sind dann am besten, wenn man sie nicht braucht. Genau das kann niemand im Vorfeld garantieren. Für die private Krankenversicherung gilt die Grundregel: Eintreten so früh wie möglich! Denn solange ein Mensch gesund ist, kann eine Annahmebestätigung ohne Erschwernis erfolgen. In Deutschland gibt es keine schlechten privaten Krankenversicherungen, nur gute und sehr gute, darum ist es wichtig für eine „Lebensbekleidende“ Versicherung, wie die private Krankenversicherung, das richtige Produkt zu finden. Die Wahlfreiheit für eine Private Krankenversicherung haben Angestellte ab einem Einkommen über der VPG, der Versicherungspflichtgrenze, sowie Selbständige, Freiberufler und Beamte. Positiv ist bei der Privat Krankenversicherung der große Wettbewerb, der sich in hervorragende Vorteile von Preis und Leistung ausdrückt. Um hier den Überblick zu behalten, ist ein PKV Vergleich mittels Branchensoftware immer eine gute Empfehlung. Solch ein Vergleich wirft in der Praxis dann mehr Fragen auf als vorher, daher ist ein Gespräch im Nachgang mit einem Versicherungsmakler oder Versicherungsvermittler der beste Rat. Das Medium Internet bietet vielfältige Möglichkeiten kostenlose Angebote einzuholen. Je nach Geschmack ist eine telefonische Beratung möglich bzw. kann auch ein persönliches Gespräch durch die Kontaktaufnahme eines Außendienstmitarbeiters organisiert werden. Ein persönliches Gespräch ist für eine Private Krankenversicherung oft die bessere Variante, auch im Hinblick auf die gesundheitlichen Voraussetzungen. Nachdem der Wechsel in die PKV vollzogen wurde, ist eine gute Betreuung die elementarste Komponente der gewählten Krankenversicherung. Wer kennt nicht die Kundenhotlines mit der Endlos-Warteschlange, dilettantischer kann man gute Kunden kaum noch besser verärgern. Eine VIP-Betreuung sollte daher für einen Kunden der PKV eine Selbstverständlichkeit sein. Der Faktor Mensch bleibt auch hier eine unverzichtbare Größe. Ein weiterer Aspekt ist die Beratung für eine Tarifumstellung. Welche Gesellschaft versucht es nicht mal gerne mit dem Ladenhüter zuerst? Einen integeren Vermittler in der Versicherungswirtschaft erkennen Sie an der Registriernummer in der Erstinformation, die seit dem 22.05.2007 gesetzlich vorgeschrieben ist und die Ihnen nach der ersten Kontaktaufnahme sofort zugestellt werden muss.

Die Beruf Versicherungen

Eine ganz wichtige Versicherung ist die so genannte “Beruf Versicherung“, diese hat gleich mehrere Varianten, wie z.B. die Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn im täglichen Beruf lauern viele Gefahren, die im schlimmsten Falle nicht nur das berufliche Aus bedeuten, sondern auch das finanzielle Aus. Man muss sich nur einmal vorstellen, dass man selbst der Alleinverdiener einer noch jungen Familie ist. Die eigene Frau oder Lebensgefährtin ist zu Haue und kümmert sich um das Kind oder die Kinder und natürlich um den Haushalt. Nun passiert einem etwas auf der Arbeit und man fällt für eine sehr lange Zeit aus oder kann im schlimmsten Falle gar nicht mehr arbeiten. Dies wäre mit sehr hoher Sicherheit der finanzielle Untergang dieser jungen Familie. Denn das gesamte Einkommen, was man selbst nach Hause gebracht hat, würde komplett weg fallen, von dem die Miete gezahlt wurde und vom dem Lebensmittel gekauft wurden usw. Im schlimmsten Falle bleibt man selbst ein Leben lang von diesem Unfall gezeichnet und ist auf diverse Hilfsmittel angewiesen, wie z.B. eine Behinderten gerechte Einrichtung oder auf einen Pflegedienst. Dies ist nur eine Variante, was alles auf der Arbeit passieren könnte. Alles im allem sollte man sich immer rund um schützen und dies vor allem im Beruf, da dieser in aller Regel die Haupteinkommens Quelle eines Menschen ist. Aber das aller wichtigste ist, man sollte niemals am falschen Ende sparen.