Clever Umziehen, mit Frachtbörsen Geld sparen

Wer kennt das nicht, man plant dem Umzug, denkt an den Letzten, und es wird einem schwarz vor den Augen. Umzugskartons besorgen, packen, verpacken, auseinanderbauen, schleppen, fahren, nochmal schleppen und alles wieder aufbauen. Dieser Stress muss aber nicht sein. Viele Umzugsunternehmen und Speditionen bieten hier ihre Dienste an. Einzig hinderlich ist meist der Preis. Guten Service gibt es eben nicht umsonst.

An dieser Stelle setzen einige Onlineauktionshäuser an. Dort kann man die gesuchte Dienstleitstung oft in einen Rückwärtsauktionsprozess einstellen, und die passenden Dienstleister geben ihre Gebote ab. Das Ergebnis ist klar: Man spart eine Menge Geld. So gibt es am Markt auch tatsächlich mittlerweile eine ganze Anzahl von Umzugbörsen, die genau diesen Service anbieten. Was aber, möchte man nicht gleich ganz umziehen, sondern hat nur einen typischen Kleintransport? An dieser Stelle kommen Frachtbörsen ins Spiel. Und auf diesem Marktsegment hat sich online in den letzten Jahren so einiges getan. So gibt es einige Platzhirsche, die Handwerker und Dienstleister über alle Kategorien anbieten. Diese sehr unspeziellen Angebote können schon interessant sein, hat man einige ganz bestimmte Arbeiten zu erledigen. Geht es aber um das Thema Transport ansich, so kommen aktuelle Frachtbörsen in Frage. Viele Frachtbörsen, welche am deutschen Markt verfügbar sind, konzentrieren sich allerdings eher auf den professionellen Speditionsmarkt. Hier tauschen Speditionen untereinander Frachten, welche sie selbst nicht verbringen können. Ein Rückwärtsauktionssystem kommt auch hier zum tragen, diese Börsen sind für Privatleute aber eher weniger interessant.

Geht es z.B. um das Thema PKW Transport steht man hier eher vor verschlossenen Onlinetoren. Nicht so bei neuen und aktuellen Frachtbörsen, welche aus dem Web2.0 Hype hervorgegangen sind. Unter diesen befinden sich sogar einige, welche Ihre Dienste sowohl für Frachteinsteller, als auch für Speditionen vollkommen kostenfrei anbieten. Hier lohnt sich der Vergleich. Das Interessante: Egal, was man transportiert haben möchte, gute Frachtbörsen bieten für alle nahezu erdenklichen Transportwünsche entsprechende Templates, stellen die Fracht dann in einen Rückwärtsauktionsprozess ein. Wieviel man letztlich sparen kann, hängt vor allem von der Wegstrecke und dem eigentlich zu verbringenden Gut ab, kann aber teilweise bis zu 80% betragen.

Ob man einen Auftrag dabei dann tatsächlich vergibt, ist eine andere Frage. Zumindest hat man ganz schnell einen Überblick, was einen der eigene Transport kosten würde. Einige Frachtbörsen bieten auch sog. Frachtpreisrechner an, mit welchen man seine Kosten im Vorfeld zumindest ungefähr kalkulieren kann. Hier greifen diese Anbieter auf ihren eigenen Datenbestand zurück und ermitteln Durchschnittspreise für Frachtkategorie und die zu fahrenden Kilometer.

Ob Umzug, KFZ oder Motorradtransport, Entrümpelung oder Entsorgung, das Klavier für die Tochter, oder das Möbelstück für die Oma. Will oder kann man nicht selber transportieren, bieten sich Frachtbörsen geradezu an. Die Hürde für Privatpersonen ist hier mittlerweile massiv gesenkt, so dass jeder von der Kostenersparnis profitieren kann.

Einlagern

Sollten wir als Unternehmen Waren in großen Mengen bestellen, bekommen wir zumeist von den Großhändlern einen ordentlichen Rabatt gutgeschrieben. Dies ist aber nur dann möglich, wenn wir genügt Lagerkapazität haben. An dieser Eigenschaft hängt es leider bei vielen Unternehmen, sodass der günstigere Preis nicht in Frage kommt. Hier wäre es ratsam, sich einen großen Lagerraum oder eine Lagerhalle zu bauen oder anzumieten.

Lager werden nach folgenden Aspekten unterschieden. Zum einen nach Ihrer zentralen bzw. dezentralen Lage. Bei der zentralen Lage werden alle typischen Ein- und Auslagerungen in einem Lagerplatz durchgeführt, während es bei den dezentralen Standorten zumeist noch mehrere Zwischen- und Außenlager gibt.

Die zweite Unterscheidungsform ist nach der Lagerplatzzuordnung. Dies ist ein ganz entscheidender Aspekt. Hier wird bestimmt, ob eine Ware einen festen Standort im Lager besitzt oder ob die Ware dort verstaut wird wo sich gerade Platz befindet. Bei der zweiten Form geht zumeist das Einlagern schneller als das Auslagern, da wir die eingelagerte Ware erst umständlich suchen müssen.

Ebenfalls kann man Lager nach Ihrer Lagerausführungsart unterscheiden. Je nachdem was für eine Ware Sie gerade lagern, desto wichtiger ist es, dass diese richtig verstaut werden. Wir kennen dabei zum Beispiel Hochregale für die Möbellagerung und Silos für Sand- oder Kieseinlagerungen.