Löhne und Gehälter bilden die größten Ausgaben eines jeden Unternehmens. Mit einer intelligenten Personaleinsatzplanung kann man jedoch den Gewinn eines Betriebes bei gleichen oder sogar geringeren Lohkosten erhöhen. Der Grund ist ganz logisch – eine gute Einteilung und somit effizientere Nutzung der Arbeitszeit führen zu geringeren Personalkosten, da Leerläufe verringert werden. Eine gute Software für Personalplanung sollte demnach Art der Effizienz ohne großen Zeit-und Arbeitsaufwand ermöglichen.
Um die Wirtschaftlichkeit der Personaleinsatzplanung zu erhöhen, sind Übersicht und Kontrolle über Zeiteinteilung essentiell. Das Resultat: erhöhte Termintreue und raschere Auftragserfüllung, welche zu einer Steigerung der Kundenzufriedenheit führen, was sich ebenfalls im Umsatz auswirken kann. Neben der Zeitplanung werden gleichzeitig die Kosten durch eine integrierte Auftragskalkulation transparent dargestellt. Durch die unmittelbare Überwachung der Ausgaben und Einnahmen können Abrechnungen früher und exakter in die Planung mit einbezogen werden.
Der zeitliche und somit auch finanzielle Aufwand bei der Personalplanung selbst wird stark verringert. Eine Software für Personalplanung ersetzt komplizierte und unübersichtliche Einsatzpläne und vermittelt etwaige Auftrags- und Terminänderungen direkt an die Beteiligten. Die Auftragszuteilung und Verfügbarkeit der Mitarbeiter ist auf einen Blick klar ersichtlich. Die Wahrscheinlichkeit von Terminkollisionen und ungenützter Arbeitszeit wird dadurch stark herabgesetzt.
Eine integrierte Auftragskalkulation sollte auch Teil der Software bilden, um eine Übersicht über Kosten und Einnahmen in Echtzeit zu gewährleisten..
Darüber hinaus sollten bequeme Bedienung sowie rasche und übersichtliche Präsentierung der Personalplanung gegeben sein. Dadurch wird die Einsatzplanung effizient gestaltet und Personalkosten sowie ungenützte Zeit verringert. Intelligente Software für Personalplanung bietet somit eine kostengünstige Methode, um die Ausgaben eines Betriebes ohne zeitraubende Maßnahmen zu senken.
Reginald Berger
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Software für die Absatzplanung
In Firmen wird der Einsatz von moderner und effektiver Software immer weiter vorangetrieben. An vielen Stellen und Bereichen steht ein Computer mit der für den Bereich passenden Software.
Im Lager findet man eine Lagerverwaltunggs-Software, in der Finanzbuchaltung ist eine Fibu-Software zu finden und auch im Vertrieb gibt es verschiedenen Systeme wie etwa CRM-Software, im Einkauf eine Beschaffungssoftware, in der Geschäftsleitung Analyse-Software oder auch reine Vertriebssoftware wie etwa eine Absatzplanung Software.
An allen Stellen, wie die Software verwendet wird, gilt es damit Prozesse zu optimieren, Kosten zu sparen und effektive Entscheidungen zu treffen.
Gerade der Punkt, Entscheidungen treffen, will gut bedacht sein, denn in vielen Fällen steht das Wohl der Firma dahinter. Daher müssen die Daten, welche in die Software eingegeben werden, um zu einem Ergebnis zu kommen, vollständig sein und auch fachlich richtig. Auf Basis der eingegebenen Daten kann die Software dann verschiedene Szenarien erstellen, wie etwa die Software für die Absatzplanung. Mittels dieser können Worst-Case Szenarien ebenso wie Best-Case Szenarien erstellt werden, welche dann als Entscheidungsgrundlage hergenommen werden können.
Diese Softwaremodule können sowohl im Ganzen als ERP oder PPS System erworben werden, oder auch einzeln und für jeden Bereich separat, je nach Anforderungen.
Jedoch schützt die beste Software nicht vor dem eigenen Bauchgefühl der Entscheidungsträger, denn dieses ist das Beste Entscheidungskriterium.
Suse
Suse zählt zu den Linux-Distributionen, unter die unter anderem ebenfalls Redhat und Debian fallen. Ursprünglich war Suse eine Slackware-basierende Distribution, im Laufe der Zeit wurde sie jedoch immer selbständiger. Seit den Anfängen gilt die Anwendung als eine sehr benutzerfreundliche Distribution, was unter anderem dem Konfigurationswerkzeug Yast zu verdanken ist. Im Jahr 2003 wurde der deutsche Distributor von Novell übernommen, und im Jahr 2005 wurde die Entwicklung auf das Community-Projekt OpenSuse ausgelagert. Die freie Variante wird heute bereits unter dem Namen OpenSuse veröffentlicht, während die kommerziellen Produkte immer noch unter dem Namen Suse Linux verkauft werden. Bereits im Jahr 1990 begann man mit den Entwicklungen von openSuse. Zu diesen Zeiten konnten Nutzer die Anwendung bereits über das Internet herunter laden, mussten dafür doch rund 50 Disketten aufwenden. Die Firma stellte im späteren Verlauf ein Diskettenset zusammen und bot dieses zum Verkauf an, da die meisten zu diesen Zeiten noch nicht über Internet verfügten. Die erste unabhängige Linux-Distribution wurde im Jahr 1996 veröffentlicht, und ab der Version 4.2 konnte das Unternehmen einen sehr guten Gewinnanstieg verzeichnen. Suse Linux wurde später für Privatkunden in zwei unterschiedlichen Versionen angeboten, der Professional- und der Personal-Version. Zu dieser Zeit mussten Nutzer mit den Programmen selber klar kommen, denn ein Handbuch war zu dieser Zeit nicht integriert.