Streaming – Webradio

Die Begriffe Onlineradio und Web-TV sind eng mit Streaming Audio und Video verknüpft. Als Streaming selbst wird die Übertragung der Inhalte aus dem Netzwerk bezeichnet, komplette Programme nennt man Livestream.
Die Streaming-Technik ist bereits seit vielen Jahren bekannt, konnte sich aber aufgrund der beschränkten Hardware und sich erst später verbreiteten Internetanschlüssen mit hoher Bandbreite erst in den vergangenen Jahren durchsetzen. Um Streaming-Inhalte nutzen zu können, ist eine gesonderte Software erforderlich, bei welcher es sich meist um ein entsprechendes Plug-In handelt. Die notwendigen Plug-Ins sind heute bereits in einigen Webbrowsern integriert, zudem kann Streaming aber auch mit einem gesonderten Wiedergabeprogramm genutzt werden. Anbieter von Webradio und Web-TV, die ihre Inhalte mittels Streaming übertragen, müssen sich mit wachsendem Publikum jedoch auf eine Verteuerung der Datenübermittlung einstellen, da für jeden einzelnen Zuhörer oder Zuschauer zusätzlicher Traffic benötigt wird. Anbieter, denen für ihre Streams kein eigener Server oder Serverpark zur Verfügung steht, können diese Kapazitäten auch bei verschiedenen Providern anmieten – auch hier gilt jedoch, je mehr Traffic, desto teurer.
Streaming-Inhalte von Dritten unterliegen dem Urheberrecht und machen Gebührenzahlungen an Gema und GVL notwendig. Für Web-TV existierte zunächst kein gesonderter Vergütungsplan, dann wurde eine geringe Pauschale erhoben und aktuell erfolgt eine Staffelung nach dem jeweiligen Musikanteil des Programms. Streaming-Inhalte sind mittlerweile auch kommerziell geworden und einige Programme tragen sich eigenständig – ein Großteil wird jedoch nach wie vor privat betrieben. Mittels PC, Webanschluss und Software kann heute quasi jeder seine eigenen Inhalte produzieren und veröffentlichen, für simple selbst produzierte Audio-Inhalte ist hierfür lediglich ein Mikrofon notwendig.

Ladislav Kubes und seine Südböhmische Polka

Ladislav Kubes wurde 1924 in der Nähe von Veseli nad Luznici in Südböhmen geboren. Schon von Kind auf hörte er viel Blas- und Volksmusik. Er sog diese Musik schon mit der Muttermilch auf, sein Vater Matej Kubes war Flügelhornist und Kapellmeister und lehrte seinem Sohn Tenorhorn, Posaune und Tuba spielen. Im Theaterorchester in Budweis und beim Kurorchester in Marienbad hatte der junge Ladislav die Möglichkeit diese Instrumente ausgiebig auszuprobieren.

Er schrieb und bearbeitete mehr als 400 Kompositionen, wovon sehr viele von namhaften Kapellen aus der ganzen Welt ins Repertoire aufgenommen wurden. Zu den bekanntesten gehören unter anderem die Prerovanka (Lottchen Polka), Borkovicka Polka, Moje Ceska Vlast (Mein böhmisches Vaterland) und natürlich die Südböhmische Polka.

Letztere wird von vielen Spitzenkapellen wie “Vlado Kumpan und seine Musikanten” oder “Ernst Hutter und die Egerländer Musikanten” gespielt. Es ist mittlerweile die wohl berühmteste Komposition des 1998 verstorbenen Kubes.

Doch wie spielt man nun die Südböhmische Polka? Schnell, langsam? Mährische Betonung? Böhmisch gemütlich?.

Es ist schlicht und einfach dem Dirigenten überlassen. Die Bradler beispielsweise spielen die Polka im mittleren Tempo (ca. 108bpm) mit Betonungen die zweite Zählzeit. Während Ernst Hutter die Polka ein paar Beats schneller angeht, aber die Betonung eher böhmisch ausführt. Einige Amateurblasorchester benutzen auch ein eher langsames Tempo um die 100 BPM, und die sonst so flinken Musiker um Vlado Kumpan wählen hier ein eher gemütliches Tempo um die 105BPM. Übermäßig schnell ist mir die Polka bisher noch nie untergekommen, aber übermäßig langsam. Die Blaskapelle Gloria setzt mit einem Tempo um die 90BPM natürlich mal wieder die absolute untere Grenze. Ob das dann noch im Sinne des Komponisten ist wage ich zu bezweifeln. Das Tempo ist also relativ festgelegt, die Spitzenblaskapellen finden sich bei einem Tempo von 100 bis 113bpm, was natürlich Welten sind, und im Zweifel würde ich eher die langsamere Variante wählen, doch das bleibt wie gesagt dem Dirigenten überlassen.

Virtuose Basssoli während des Klarinettensolos haben eigentlich keine triftige Daseinsberechtigung. Es sei den das Soli wird auswendig und die Tuba freihändig gestemmt gespielt. Was der Stimmung zuträglich ist, sollte auch erlaubt sein. Oktavierungen sollte man dennoch weitestgehend vermeiden, in der Strophe ist aber die Oktavierung der Baritonstimme in der ersten Wiederholung und im Dal Segno eine echte Bereicherung für diese wunderschöne Polka.

Weitere Informationen und Noten für die “Südböhmische Polka” sowie weitere Blasmusik Noten finden Sie auch beim Blasorchester Salinia.

Party DJ & Hochzeit DJ in Berlin für unvergessliche Events

Zu guter Musik bei bester Stimmung bis in den Morgen tanzen. So soll eine Party aussehen. Dieser Meinung sind auch die Berliner. Deshalb buchen Sie für Ihre Events immer öfter einen professionellen DJ mit Mobildisco. Egal ob für die Geburtstagsparty, die Hochzeit, die Firmenfeier oder den Abiball: Ein Party DJ bzw. Hochzeit DJ in Berlin bringt Schwung in jede Feier. Zu buchen ist ein DJ in Berlin am einfachsten über einen regionalen DJ Service.

Ein professioneller Party DJ bzw. Hochzeit DJ besitzt die Fähigkeit, mit seiner Musikauswahl für Stimmung auf jedem Fest zu sorgen. Er weiß genau, welcher Song im jeweiligen Moment passend ist und geht auf die Wünsche der Gäste ein. Auf Grund seines riesigen Musikrepertoires ist ein Party DJ bzw. Hochzeit DJ natürlich sehr flexibel. Eine Tatsache, die auch die Berliner sehr zu schätzen wissen.

Deshalb vertrauen auch immer mehr Hauptstädter bei der musikalischen Gestaltung ihrer Feier auf einen Hochzeit DJ bzw. Party DJ in Berlin. Die DJ Buchung erfolgt am einfachsten über einen regionalen DJ Service für Berlin. Dieser vermittelt in der Regel DJs, die direkt aus Berlin bzw. unmittelbarer Umgebung kommen. Der Party DJ bzw. Hochzeit DJ hat somit nur eine sehr kurze Anreise, wodurch für den Kunden nur minimale bzw. gar keine Anfahrtskosten entstehen. Auf Kundenwunsch lässt sich im Normalfall auch ein Treffen mit dem DJ in Berlin im Vorfeld der Veranstaltung organisieren.
Ein Party DJ bzw. Hochzeit DJ sorgt mit seiner Musik für absolute Feierlaune und macht so jede Veranstaltung zu einem einzigartigen Event in Berlin.

Barmusik für Hochzeiten

Barmusik bzw. ruhigere Musik wird auf Hochzeitsfeiern immer beliebter. Der Grund dafür ist einfach: in den letzten Jahren war die typische Hochzeitsband eine Stimmungsband / Tanzband, die mit gemischter Musik von Oldies über Charts bis hin zu volkstümlicher Musik für Stimmung sorgte. Leider zeichneten sich die meisten derartigen Bands auch durch nicht gerade dezentes Auftreten was Lautstärke oder Art der Moderation und der Bühnenshow betrifft aus – zuviel des Guten für viele Brautpaare und Hochzeitsgäste.
Aus genau diesem Grund setzen sich seit einiger Zeit immer mehr Barmusik-Bands für Hochzeiten am Markt durch. Der erste Unterschied im Vergleich zu einer Tanzband besteht darin im unterschiedlichen Repertoire. Die typischen Stimmungslieder fehlen hier meist, dafür liegt der Schwerpunkt des Programmes auf Standardtänzen, lateinamerikanischen Rythmen oder Evergreens, dazu oft auch Soul-Nummern oder Klassiker a la Frank Sinatra oder Marilyn Monroe. Eine Barmusik-Band lässt daher die klassische Tradition der Barmusik aus alten Filmen auf Hochzeitenn wieder aufleben. Ein weiterer Vorteil ist: die angenehme Lautstärke. Barmusik soll ja nicht störend, sondern entspannend, eventuell auch als Hintergrundmusik wirken – daher ist hier immer eine angenehme Lautstärke garantiert. Und nicht zuletzt zeichnen sich die Musiker derartiger Bands meist auch durch vornehmes Auftreten aus, was dem Rahmen einer edlen Hochzeitsfeier perfekt entspricht.

Weiterführende Links:
Infos über Barmusik-Bands
So Good – Barmusik für die Hochzeit

Erziehen mit Musik

Wenn Kinder heranwachsen möchte man als Elternteil natürlich alles tun um die Entwicklung des Kindes zu fördern. Es ist sehr wichtig Kindern als Vorbild zu dienen und ihnen Leitwerte zu vermitteln. Genauso ist es für eine normale Entwicklung des Kindes wichtig ihnen eine gewisse Eigenverantwortung mitzugeben. Ein sehr geeigneter Weg hierzu ist zum Beispiel sein Kind ein Instrument erlernen zu lassen und es eventuell einer Musikkapelle beitreten zu lassen. Sinnvoll ist dies natürlich schon in jungen Jahren. Kinder erlernen alles spielerisch und wenn sie einmal den Zugang zu Musik gefunden haben geht vieles von selbst. Zwingen Sie Ihr Kind niemals zu etwas. Es soll selbst entscheiden welches Instrument es erlernen möchte oder welcher Musikkapelle es beitreten möchte. Hilfreich wäre zum Beispiel, wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis oder Verwandtschaft jemanden kennen, der bereits in einem Verein aktiv ist. Falls nicht können Sie sich in Ihrem Ort erkundigen, ob es eventuell eine Musikkapelle in Ihrer Nähe gibt. Der Vorteil einer Musikkapelle oder ein Musikverein liegt darin, dass der Unterricht zum einen kostenlos ist und oftmals werden die Instrumente vom Verein gestellt. Zum anderen ist der Gemeinschaftssinn das Ihr Kind in einem Verein erlebt gut für die Entwicklung Ihres Kindes. Es werden ihm in einer Gemeinschaft Werte vermittelt und stärkt den Charakter.

Großes Zittern der Webradios in den USA

Im vergangenen Jahr bangten in den USA viele Webradio Stationen um ihre Existenz. Die amerikanische Musikindustrie hatte versucht, Gesetzesänderungen im Urheberrecht durchzusetzen, welche von den Abgeordneten des Repräsentantenhauses allerdings zurückgewiesen wurden. In den USA gibt es das so genannte Rundfunkprivileg, was Rundfunksender aller Art unter bestimmten Voraussetzungen von der Zahlung von Urheberrechtsabgaben an die Künstler, deren Musik sie veröffentlichen, befreit. Die Initiative aus Musikindustrie, Musikerverbänden und Verwertungsgesellschaften hatte vorgeschlagen, kleine kommerzielle Radiosender mit jährlich 5.000 US-Dollar und nicht kommerzielle Radiostationen und Hochschulsender mit jährlich 1.000 US-Dollar Urheberabgaben für aufführende Musiker zu belasten – zusätzlich zu den bereits fälligen Abgaben an Songschreiber und Komponisten. Erst Anfang 2007 waren die Gebührenabgaben für amerikanische Webradio-Betreiber drastisch angehoben worden – das für die Urheberrechtsabgaben zuständige Gremium hatte sich mit diesem Entschluss vor Allem über die Proteste von Webradio-Betreibern hinweggesetzt. Die Abgeordneten sprachen sich nun gegen die Erhebung einer neuen Urheberrechtsabgabe aus, da diese nicht nur überflüssig sondern auch schädlich wäre. In Notsituationen, wie z.B. nach einem Hurrikan, würden die Sendestunden so womöglich aus Kostengründen zusammengestrichen werden – im Besonderen in solchen Notsituationen sei eine ausreichende Versorgung mit Radiodiensten, welche dann oft pausenlos senden, von großer Bedeutung. Die Musikindustrie musste vor dem Argument der Informationsversorgung in Notsituationen so vorerst den Hut ziehen, gern hätte sie allerdings entsprechende Gebühren für ihre Künstler durchgesetzt. Neue Künstler und etablierte Stars hätten urheberrechtlich eine faire Behandlung verdient um ihrer Tätigkeit nachgehen zu können, was mit der mittlerweile gescheiterten Kampagne sichergestellt werden sollte. Auf neue und ähnliche Initiativen der Musikindustrie muss aber sicher nicht ewig gewartet werden.

Die Lyrik

Es gibt im Grunde drei „Schreibstile“, die man ausleben kann. Da wären beispielsweise die Epik (Vers- bzw. Prosaform), die Dramatik (Drama = Theaterspiel mit Handlung in Text und Gestik) und zuletzt auch noch die Lyrik. Letzteres wird in der Umgangssprache auch als Gedicht bezeichnet. William Shakespeare beispielsweise war ein Lyriker aus den USA. Aber was haben Lyriks nun mit der Musik zu tun, wo Shakespeare doch auch Theaterstücke schrieb und nicht der Musik verfallen war? Ganz einfach, der Aufbau dieser Theaterstücke bzw. die Textform der Theaterstücke waren Lyriks, Lyriks sind im Grunde Gedichte, und in Songs wird ebenfalls in der Regel gedichtet. Klar kann man im eigentlichen Sinne nicht jeden Song als Lyrik bezeichnen, dennoch sind überall irgendwo versteckte Lyriks enthalten. Vielleicht nicht unbedingt in einem Rap-Song, aber in Love-Songs auf jeden Fall und in fast jedem anderen Song auch. Techno bleibt den Lyriks auch eher fern, denn hier ist zumeist so wenig Text vorhanden, dass man diesen gar nicht in Lyriks verfassen könnte. Aber wie würden sich die Songs auch anhören, wären diese ohne Lyrics verfasst, eher plump und öde, wie manche Sprechgesang-Songs, die eigentlich nur aussagen wollen: „ … ich bin toll und das trotz Ghetto“. Nun, ein wenig mehr Sinn sollte ein Song schon aufbringen, um auch in den Herzen der Hörer zu landen.

Entertainer

Der Begriff „Entertainer“ wird wie so vieles aus dem Englischen übernommen und bedeutet wörtlich übersetzt „Unterhalter“. Wenn Robbie Williams also von der Bühne schmettert: „Leeeeet meeeee, entertain you…“, heißt dies auch nichts anderes als „Lass mich Dich unterhalten. Dies schafft er auch jedes Mal, wenn er sein Becken auf der Bühne kreisen lässt. Aber nun zurück zum Wesentlichen. Als Entertainer wird also im Großen und Ganzen eine Person bezeichnet, welche durch Darbietungen wie Gesang, Kabarett oder Schauspiel andere Menschen unterhält. Beispielsweise zählten Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts Männer wie Dean Martin, Frank Sinatra und Elvis Presley zu den Entertainern im musikalischen Bereich. Diese Männer hatten einen weltweiten Erfolg und Bekanntheitsgrad zu verzeichnen. Für Deutschland sind dahingehend Peter Alexander und auch Harald Juhnke zu erwähnen. Wenn man Gastgeber oder Moderator einer Talkshow ist, trägt man natürlich auch entscheidend zur Unterhaltung seiner Mitmenschen bei. Aus diesem Grund kann eben dieser Gastgeber oder Moderator ebenfalls als Entertainer angesehen werden. Als Beispiel für einen Talkshow Moderator wären eventuell Harald Schmidt, Götz Altmann oder auch Vera Int-Veen und Bärbel Schäfer auf der weiblichen Seite zu nennen. Moderatoren können auch in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Da wäre zum einen der Gesprächsmoderator, welcher die Teilnehmer einer Gesprächsrunde oder eines Podiumsgespräches unterstützt. Die Zuhörer werden von ihm begrüßt, die Teilnehmer einander vorgestellt. Des weiteren erklärt er das Gesprächsthema sowie Regeln und Ablauf. Wie der Name Rundfunkmoderator schon sagt, hat dieser seinen Job bei Fernseh- oder Hörfunksendungen. Als bekannte Fernsehmoderatoren wären hier zum Beispiel Peter Klöppel und Claus Kleber zu erwähnen.