Geld verdienen und Produkte im Network-Marketing

Viele Menschen tun sich schwer, umzudenken und neue Vertriebswege oder Produkte anzunehmen. Leicht wird geglaubt, dass ein gutes Produkt gekauft wird, nur weil es oft in der Werbung erscheint und in Regalen im Einkaufszentrum liegt. Werbemedien haben einen unglaublich hohen psychologischen Einfluss und die Macht, das Verhalten und die Meinung des Volkes zu steuern. So entstehen Massen-Produkte, wobei in der Regel
viel mehr Geld für Verpackung und Markennamen bezahlt wird, als für die Produkt-Qualität.

Was man nicht kennt, ist einem fremd. Und was einem fremd ist, wird mit ablehnender Haltung und Skepsis betrachtet. Obwohl die Produkte im Direktvertrieb oft eine viel bessere Qualität bieten, da hier bei den Herstellungskosten meistens nicht so sehr gespart werden muss, wie bei Produkten im klassischen Einzelhandel, u. a. wegen den
höheren Transport-, Lager- und Personal-Kosten. Außerdem ist die persönliche Empfehlung viel empfindlicher, wenn Produkte einer bestimmten Qualität nicht entsprechen.

Die Medien hatten bisher ebenfalls kein Interesse daran, positiv über MLM (Multi-Level-Marketing) bzw. Empfehlungs-Marketing und berichten. MLM nutzte ja bisher hauptsächlich Mund-zu-Mund-Empfehlung und die Medien leben von Werbeeinnahmen.
Weswegen sollten sie dann Positives über MLM berichten? Zudem gibt es in diesen Vertriebs-Zweig zu viele schwarze Schafe, die Produkte vermarkten, die kaum ein Mensch kaufen würde, wenn damit nicht angeblich schnell sehr viel Geld verdienen würde. Diese verbreiten einen schlechten Ruf, die die Medien nicht dazu anregen, Gutes zu berichten. Die derzeit abnehmenden Werbeeinnahmen in den klassischen Medien, bei steigender Popularität von MLM, bringen aber allmählich auch die Medien zu positiver Berichterstattung und auch die Politik bekommt immer mehr Interesse. Über drei Millionen Direkt-Vertriebler in Europa mit stark steigender Tendenz bedeuten nämlich viele Wählerstimmen für politische Gruppierungen!

Auch die Arbeit im Direktvertrieb und Network-Marketing liefert i. d. R. keinen positiven Beitrag zum Image. “Ich bin Networker” oder “Vertriebspartner” hört sich nun mal nicht so gut an, wie “Ich bin Medienmanager”, “Anwalt” oder
“Bankangestellter”. Obwohl Networker in der Regel mit modernsten Kommunikationstechniken arbeiten und neue Entwicklungen als eine der ersten Anwender aktiv einsetzen.

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