Mobiles Internet: HSDPA und HSUPA statt DSL

Mobiles Internet via hsdpa hsupa stellt neben WLAN Hotspots und Wi-Max eine weitere günstige und mittlerweile weit verbreitete Alternative zum DSL-Anschluss dar. Dabei bauen die Datenturbos auf vorhandene UMTS-Netze auf, und stellen unter idealbedingungen dem Nutzer bereits heute eine Bandbreite von maximal 7 Mbit/s zur Verfügung. Oft fragt man sich, wie es möglich ist, das Mobilfunknetz immer noch schneller werden zu lassen. Doch die Antwort ist ganz einfach: Software-Updates, neue BTS-Antenne sowie eine Veränderung des Modulationsverfahren auf QPSK sind die Mittel, um Techniken wie hsdpa hsupa aufzubauen. Mit einer immer besseren Geschwindigkeit bauen seit Jahren T-Mobile und Vodafone Ihre vorhandenen Funknetze immer weiter für hsdpa und dem Uploadturbo HSUPA weiter aus. Ein kleiner Blick in die Karte der jeweiligen Betreiber genügt um dies festzustellen, und bereits für 2012 ist die nächste Ausbauphase einer neuen Übertragungstechnik (LTE) angekündigt. Damit sollen langfristig sogar Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s Down, sowie 50 Mbit/s Upstream möglich sein. Doch nicht nur die Technik wird für Benutzer immer besser, sondern auch die Datentarife. Schaut man sich aktuell um findet man im Tariftschungel immer günstigere UMTS Flatrates oder gar Prepaid Datentarife, die ohne Vertrag funktionieren. Bereits ab 25 Euro im Monat gibt es von BASE eine echte Flatrate für mobiles Internet für Unterwegs. Zwar bietet E-Plus momentan leider noch kein hsdpa hsupa an, doch dies könnte sich bereits im kommenden Jahr ändern. Wer gleich mit den Bi-Turbos durchstarten will, sollte sich die Angeote von MoobiCent und MoobiAir genauert betrachten. Diese UMTS Fair-Flats kosten rund 10 Euro im Monat mehr, haben jedoch volle 7 Mbit/s unter guten Bedingungen im Vodafone Netz.

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