Bis noch vor einigen Jahren hatten Fahrradmuffel die perfekte Ausrede bei schlechtem Wetter nicht auf das Fahrrad zu steigen: Regen.
Der klassische Regenponcho ließ die Hosen vernachlässigt, ist aber dafür leicht zu verstauen wenn er nicht gebraucht wird. Der Plastikanzug verhalf auch dazu, dass Wasser innen bis in die Schuhe tropfte, ist dafür aber wiederum wasserdicht.
Heute ist die Industrie schon wesentlich weiter, doch muss man sich zunächst einmal im Klaren sein, für was man diese Regenbekleidung überhaupt braucht. Für die kurze Strecke zum Bäcker oder doch auch für längere Strecken auf einer Radtour?
Bei kurzen Strecken kann man auch mal etwas sparen und einfachere Bekleidung nehmen, die vielleicht nicht völlig wasserdicht ist, aber dem Nass kurze Zeit widerstehen kann. Bei längeren Strecken braucht man aber doch Bekleidung die möglichst atmungsaktiv sein sollte, wobei hier gilt, je atmungsaktiver, desto teurer wird es.
Wichtig ist auch ein Regenschutz für die Schuhe um damit kalte Füße zu vermeiden.
Um auch mit Schuhen rein und rausschlüpfen zu können sollte die Regenhose an den Beinen einen Reißverschluss haben.
Es gibt im Internet eine Vielzahl von Anbietern mit den verschiedensten Lösungen in Sachen Regenschutz. Um sich weitere Tipps zu holen bietet sich aber auch eine individuelle Beratung bei einem Fachhändler in ihrer Nähe an oder Sie bauen auf die Erfahrungswerte anderer Radfahrer in einem der unzähligen Foren im Internet.