Ruhige Nächte trotz Baby

Ein kleines Baby, wenn es so friedlich da liegt und einen anlächelt, es gibt nichts Schöneres. Ein kleines Wunder. Im Allgemeinen sind Babys aber nicht den ganzen Tag still. Man kann es gar nicht glauben, dass dieses winzige Geschöpf schon eine derartig kräftige Stimme haben kann.

Besonders unangenehm für die gesamte Familie ist es, wenn das Baby in der Nacht nicht schlafen kann, und somit alle auf Trapp hält. Das in unserer Gesellschaft als „Schreibabys“ beschriebene Phänomen ist weit verbreitet und tritt leider öfters auf als man vielleicht denkt.

Das Problem ist oftmals, dass die kleinen keinen festen Schlaf entwickeln. Die Ursache ist häufig unkontrollierte und unbewusste Bewegungen vor allem mit dem Armen, die das Baby aufschrecken lassen. Um diesen ungewollten Bewegungsdrang zu dämpfen gibt es die Pucktechnik. Der Sinn des pucken ist, dass sich das Kind fühlt wie in den neun Monaten vor der Geburt und so zur Ruhe kommt. Diese gewohnte Enge verhindert die ungewollten Bewegungen. Dies führt dazu, dass ihr Baby ausgeglichener ist. Es fühlt sich geborgener und schläft somit länger und vor allem ruhiger.

Für ein unkompliziertes pucken gibt es den Pucksack. Sie brauchen das Baby nicht mehr einwickeln, sondern ziehen den Sack über die Füße und Arme des Säuglings. Dieser wird auch Ihrem Kind Geborgenheit schenken und die schlaflosen Nächte werden deutlich weniger werden.

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