Bildbearbeitungsprogramme gibt es im Internet viele. Gerade wenn man mal ein Cover erstellen möchte muss ein einfach zu bedienendes Programm mit möglichst großen Funktionsumfang her. Doch welche Programme gibt es? Welche eignen sich besonders gut, um Fotos zu bearbeiten und Fake Cover zu erstellen?
Vorstellung der Programme
Adobe Photoshop CS3
Photoshop ist bekannt für professionelle Bildmontagen und viele Effekte – auch gibt es für Photoshop viele Erweiterungen. Ein großer Vorteil bei Photoshop ist die weiter Verbreitung. Als Designer findet man im Web jede Menge Tutorials, die nahezu 1:1 übernommen werden können. Als “Nachteil” kann der Preis genommen werden – so zahlt man für die deutsche Version von Adobe Photoshop CS3 aktuell bei Amazon knapp über 1.000 EUR.
Gimp
Gimp ist die kostenlose Alternative zu Photoshop. Das Freeware Programm hat ebenfalls einen umfangreichen Funktionsumfang, um Bilder zu bearbeiten oder sogar Präsentationen zu erstellen. Nutzer denen Gimp von Hause aus zu wenig Funktionen bietet, greifen einfach auf Plugins zurück – mehr als 100 Plugins gibt es für Gimp, weshalb sich unter anderem auch das Tool Gimp zum Cover erstellen eignet.
Empfehlung
Welche Software sie nun einsetzen hängt von ihren Vorlieben und davon ab, wieviele Cover sie erstellen möchten. Testen sie zunächst Gimp – sie werden schnell sehen, ob Sie damit zurecht kommen und ob sich der Kauf von Photoshop lohnt.
Wer sich die Arbeit nicht machen möchte, kann auch auf diversen Webseiten online Fake Magazin Cover erstellen – ideal um Freunden ein Vergnügen zu machen. Wer wollte nicht schon einmal gerne auf einem Magazincover sein? In nur 4 Schritten kann hier ein Magazin Cover online erstellt werden. Dannach ist die Einbindung auf der eigenen Seite möglich. Selbstverständlich kann das Fake Cover auch abgespeichert werden und in Social Networks, wie MySpace, MeinVz oder StudiVZ verwendet werden.