Was lange Zeit nicht zeitgemäß und auch beinahe vom Aussterben bedroht war, ist seit ein paar Jahren wieder modern. Die Maxime “Zurück zu den Werten” hat sich auch im Bereich Hobby niedergeschlagen und weiterentwickelt. Es wird wieder aktuell! Junge Mütter nähen wieder häufig selbst für den Nachwuchs die Bekleidung. Das ist allein schon aus dem Grund angesagt, weil hochwertige und hübsche Bekleidung für die Kleinen eben nicht gerade billig ist und auch häufig nicht in guter Qualität und guter Ausführung zu bekommen ist. Abgesehen davon mögen immer mehr Frauen jeden Alters die kreative Beschäftigung mit Stoffen und die Fertigung von hübschen kleinen Meisterwerken, die aus eigener Arbeit entstehen. Ebenso hat so ein selbst hergestelltes Kleidungsstück sonst niemand, mit allen liebenswürdigen kleinen Fehlern, die darin enthalten sind. Gerade im Internet gibt es unzählbar viele Wege, an preiswerte Stoffe zum Nähen von Bekleidung zu kommen. Trotzdem kosten qualitativ hochwertige und moderne Stoffe natürlich oft nicht gerade wenig. Eine absolut nützliche Alternative zu den oft kostspieligen Stoffen bietet sich darin, Stoffreste zu erstehen. Diese Restposten stammen meistens aus laufenden Serien oder aus Vorschaustücken für die nächste Sommer- oder Winterkollektion. Anbieter, die sich auf solche Angebote spezialisiert haben, offerieren die Trendstoffe der nächsten oder gerade aktuellen Serien in ihrem Geschäft. Meist gibt es dort größenmäßig absolut brauchbare Stücke, aus denen geringstenfalls ein Kleidungsstück genäht werden kann. Manchmal sind auch durchaus Reste zu erstehen, die als Meterware verkauft werden. Und dies alles zu äußerst günstigen Preisen, die weit unterhalb der sonst üblichen Preise liegen, wenn diese Stoffe in der aktuellen Kollektion auftauchen. So gibt es die Chance, zum Lob über ihre selbst genähten Kreationen auch noch den modernsten Trendstoff oft vor dem offiziellen Erscheinungstermin zu bekommen.
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Die Vorzüge eines Trampolins
Ein Trampolin kann in sehr vielfältiger Weise zum besseren Leben beitragen. So kann ein Trampolin, zumindest dann, wenn man es richtig und angemessen benutzt, dabei helfe Kalorien zu verbrennen, Muskeln aufzubauen und Gewebe zu straffen. Aber auch die Gelenke können teilweise gestärkt werden, da bei den unterschiedlichen Sprüngen die Gelenke dazu angeregt werden, mehr Gelenkschmiere zu produzieren, so dass dies einen unumstößlichen Beitrag dazu leistet, die Gelenke, jedenfalls auf lange Sicht gesehen, fit und beweglich zu halten. Ein kleines Trampolin, das in der Regel in etwa bis zu achtzig Zentimeter Sprungfläche im Durchmesser aufweisen kann, kann auch in kleinsten Räumlichkeiten genutzt werden.
Zudem ist es relativ leise während des Gebrauchs, so dass die Nachbarn wohl kaum davon gestört werden können. Einen weiteren Vorteil bieten die Geräte, die sich zudem auch noch zusammen klappen lassen und so, um ein vielfaches besser verstaut werden können als jene Trampoline, die dieses Feature nicht zu bieten haben. Viele Menschen die sich vornehmen Trampoline kaufen zu gehen, wissen zunächst einmal oft gar nicht, wo sie solche Geräte bekommen können. Dazu lässt sich kurz und knapp sagen, dass man ein Trampolin sowohl im Versandhandel, als auch in Läden die Spielwaren anbieten leicht zu bekommen ist. Sollte es einmal nicht vorrätig sein, so kann man sie auch meistens bestellen. Dies ist in der Regel dann nötig, wenn Trampoline kaufen möchte, die einen ungefähren Durchmesser von drei Metern und achtzig Zentimetern haben. Nicht zuletzt machen diese Geräte nicht nur Kindern, sondern eben auch gerade Erwachsenen unheimlich viel Spaß.
Das Geheimnis der Shisha
In einem Kaffee sitzen fünf bis sechs Männer, spielen Karten und es riecht nach einem fruchtig süßen Dampf in der Luft. In der Mitte der Gruppe steht eine orientalische Wasserpfeife, auch Shisha genannt. Wenn man die Männer beobachtet sieht man wie sie genüßlich an der Pfeife ziehen während sie spielen. Sie unterhalten sich angeregt. Einer legt ein glühendes Stück Holzkohle auf den Kopf der Shisha und ein zweiter beginnt erneut zu ziehen. Die Holzkohle glüht auf und der Dampf, der dem Mann aus dem Mund strömt, verteilt sich im Raum. Es riecht nach Erdbeere. Was ist das Geheimnis dieser orientalischen Pfeife? Obwohl keine Betäubungsmittel enthalten sind, stellt sich nach dem Genuß einer Shisha ein wohlentspannendes Gefühl auf den ganzen Körper ein. Wenn man sitzt, möchte man gar nicht mehr aufstehen. Es gibt sehr viele verschiedene Geschmackssorten an Tabak für die Wasserpfeife, wie zum Beispiel Apfel, Minze oder Kaffee. Das interessante ist, daß der Tabak nicht wie bei einer Zigarette zu Asche verbrannt wird, sondern lediglich die Feuchtigkeit des Shishatabaks verdampft wird. Das Shisha Rauchen ist es also eher eine Art inhalieren von Dampf, ähnlich einer Dampfkur oder der Sauna. Der Rückstand im Tabakkopf ist eine Masse, die von der Kohle angesengt wurde. Nach einer Stunde stopfen die Männer die Pfeife neu, legen eine neue Kohle auf und beginnen erneut zu blubbern. Diesmal riecht es stark nach Apfel-Lakritz.
Eine Schaukel im eigenen Garten?
Schauklen benennen allgemein gesehen sogenannte Hängesitze. Diese Hängesitze bestehen aus einem Sitzplatz und 2 daran montierten Seilen. Die Seile werden an einer oberen, höher liegenden Stelle fixiert. Der Hängesitz muss so in der Luft schweben, dass die Beine beim Schauklen nicht allzu oft auf dem Boden aufkommen.
Schauklen findet man auf Spielplätzen, und nicht selten auch in privaten Gärten. Durch Streck- und Beugebewegungen von Armen und Beinen und durch das Bewegen des Oberkörpers lassen sich die Schauklen in Bewegung bringen und halten. Am Anfang kann man sich vom Boden abstoßen oder sich anstoßen lassen, um die Schauklen in Schwung zu bringen. Durch physikalische Gesetze werden die Schauklen ohne die Betätigung des Schaukelnden irgendwann wieder in den Ruhezustand einkehren.
Die Kinderschaukel gibt es in vielen unterschiedlichen Variationen. Allgemein betrachtet besteht sie aus einer Schaukel, also einem Hängesitz, und einem dazugehörigen Gerüst aus den Materialien Holz oder Stahl. Diese Materialien gelten als die stabilsten und somit auch sichersten. Nicht minder oft können die Seile der Kinderschaukel nach Belieben eingestellt werden, bis die komfortabelste Variante für das Kind gefunden ist. Es sind verschiedene Arten der Kinderschaukel bekannt. Sie können in die Kategorie Ein- oder Mehrsitzer aufgeteilt werden. Mehrsitzer sind beispielsweise Korbsitze oder Gondeln. Hier können sich zumeist 2 Personen hineinsetzen. In den Korbsitzen haben bis zu 8 Personen Platz. Hier sollte allerdings eine sehr stabile Gerüstkonstruktion vorherrschen.
Weiterhin gibt es auch die sogenannte mitwachsende Kinderschaukel. Hierbei handelt es sich um ein Set aus verschiedenen Hängesitzvariationen. Die erste ist für das Baby- bis Kleinkindalter geeignet, die zweite Variante für Kinder von 3-5 und die Dritte für Kinder und Jugendliche bis 12 Jahren. Bei der Babyschaukel handelt es sich um eine Stuhlschaukel mit einem Sicherheitsgurt aus Metall. Bei der 2. Kinderschaukel entfällt die Beinlehne, der Sicherheitsgurt ist immer noch vorhanden. Die 3. Kinderschaukel ist zumeist eine puristische Brettschaukel.
Was muss man beim Kauf von Reisetaschen beachten?
Beim Kauf einer Reisetasche werden Sie feststellen, dass es in diesem Sektor eine wirklich immense Auswahl gibt. Einige grundsätzliche Überlegungen sollten Sie daher vor dem Kauf einer Reisetasche anstellen. An erster Stelle sollte auf jeden Fall die Frage stehen, wo man die Reisetasche denn überwiegend einsetzen will.
Diese Überlegung führt zwangsläufig zur Entscheidung darüber ob es eine qualitativ hochwertige Reisetasche, wie von Samsonite oder Rimowa sein soll, oder ob eine günstigere Variante genügt. Bei der nächsten Überlegung sollte die Größe eine maßgebliche Rolle spielen, denn eine 98Liter Tasche benötigt man kaum fürs wöchentliche Tischtennis-Training.
Reisetaschen mit Rollen gehören mittlerweile ebenfalls zum Standard-Programm der meisten namhaften Hersteller. Diese Variante ist besonders zu empfehlen, wenn man mit der Reisetasche wirklich auf die Reise geht, denn sie ist dann wie ein Trolley zu benutzen und kann unter Umständen durchaus einen solchen ersetzen.
Ein weiteres wichtiges Kriterium beim Kauf einer Reisetasche ist das Material. Auch hier bietet der Markt eine außergewöhnliche Produktvielfalt. Materialien von Nylon über Leder, bis hin zu Funktionstextilien können für die Reisetasche Ihrer Wahl verwendet werden, die Palette der Farben ist ebenfalls sehr vielfältig.
Diese unzähligen Variationen machen es möglich, für wirklich jeden Typ und Anspruch genau die richtige Reisetasche zu finden. Die Reisetasche sollte perfekt auf die individuellen Bedürfnisse des Käufers abgestimmt sein.
Kartentricks selber lernen
Mit Kartentricks kann man wohl jede Generation begeistern – sowohl Erwachsene als auch Kinder sind erstaunt, wenn der Zauberkünstler Karten verschwinden lässt oder eine von einem Zuschauer gewählte Karte errät. Kartentricks kann man als Hobby-Zauberer zu fast jeder Gelegenheit vorführen. Um solche Tricks selber zu lernen, muss man sich vor allem mit den grundlegenden Prinzipien beschäftigen, die den meisten Kartentricks zu Grunde liegen. Eines dieser Grundprinzipien ist beispielsweise das gezielte Mischen von Karten, so dass bestimmte Spielkarten an ganz bestimmten Positionen des Kartenspiels gemischt werden. Dies muss vor allem für das Publikum unsichtbar geschehen.
Schon bevor der moderne Buchdruck erfunden wurde, wurde mit Spielkarten gespielt. Diese wurde von Künstlern manuell gezeichnet und waren nur für gut betuchte Personen erschwinglich. Bereits zu dieser Zeit entdeckten fahrende Darsteller Kartentricks und ihre Wirkung auf das Publikum. Der Clou bei Kartentricks ist, dass ein Kartenspiel eigentlich eine sehr einfache Sache ist, mit der wohl jeder schon einmal hantiert hat. Trotzdem kann man sich beim Zuschauen eines Kartenkünstlers nicht erklären, wie solche Tricks möglich sind.
Möchte man selbst Kartentricks erlernen, aber nicht so viel Energie hineinstecken und schnell zum Ziel kommen, dann kann man im Handel für Zaubereibedarf gezinkte Karten kaufen. Solche Kartenspiele eignen sich allerdings jeweils nur für einige wenige Kartentricks.
Die Entstehung der Hängematte
Die Entstehung der Hängematte „Mit geschlossenen Augen zwischen Himmel und Erde schweben, nirgends ankommen, aber trotzdem unterwegs sein“ Da liegt doch der Zauber der Hängematte, sie bewegt sich nicht fort und schickt uns dennoch auf die Reise.
Die Hängematte ist eine einzigartige Erfindung, die sich vor der „Entdeckung“ Amerikas durch die Europäer gemacht worden ist. Die Siedler begannen bald selbst, nach indianischem Vorbild Hängematten herzustellen. Es waren die Frauen der Landarbeiter, Sklaven und Kinder, die an den Webstühlen arbeiten. Hängematten wurden anfangs hauptsächlich zum Eigengebrauch gefertigt, vereinzelnd wurden sie zwischen den Nachbarn gegen andere Güter getauscht und später dann auf den Märkten der größeren Siedlungen angeboten. Immer weiter verbesserte und verfeinerte Ausführungen ließen ihren Wert als Handelsware steigen.
So entwickelten sich mit der Zeit und um die Orte Jaguarana, Boqueirao und Sorocaba bald Produktionszentren, in denen sich immer mehr Menschen ansiedelten, die in ihren Häusern mit der Fertigung von Hängematten beschäftigt waren. Das Weben, Knüpfen (Flechten) und Häkeln wurde für viele Familien eine wichtige Einkommensgrundlage. Die Herstellung einer Hängematte besteht aus zahlreichen Arbeitsschritten, angefangen vom Spinnen, Weben und Häkeln oder Knüpfen, das Binden von Schlaufen, dem Einweben der Bänder und noch einiger weiterer Tätigkeiten mehr, je nach Modell und Region. Grundsätzlich können alle Abschnitte als Heimarbeit ausgeführt werden, sofern ein Webstuhl vorhanden ist.
Die steigende Nachfrage nach immer hochwertigeren Qualitäten wurde natürlich auch von comerciantes und intermediários (Händlern) bemerkt, die in der Hängematte ein interessantes Handelsgut erkannten. Dabei kam ihnen die Einführung von industriell gefestigtem Garn sehr gelegen und brachte eine grundlegende Veränderung im Ablauf der Produktion mit sich. Die Händler begannen die Weberinnen mit Garn zu beliefern und ließen sich diesen mit fertigen Hängematten bezahlen. Dank dieses Systems hatten sie sowohl das Geschäft des Garnhandels wie auch das des Hängemattenverkaufs in der Hand. Die Textilindustrie war allerdings im Süden Brasiliens angesiedelt. Die hauptsächlich im Norden beheimatete Hängemattenherstellung blieb von der Entwicklung beinahe unberührt und profitierte erst viel später davon, als die im Süden eingesetzte erste Generation der Webapparate ausgedient hatte und von findigen Händlern in den Norden weiter verkauft wurde.
Bis Ende der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren Hängematten aus Süd- und Mittelamerika in Europa nicht im großen Stil vermarktet worden. Sie kamen hauptsächlich als Souvenir in die Alte Welt. Importfirmen, die sich dem lateinamerikanischen Kunsthandwerk widmeten, begannen dann im Rahmen im Rahmen ihres Angebots auch Hängematten aus Mexico, El Salvador, Kolumbien und Brasilien in Europa zu vertreiben. Bis dahin wurden im europäischen Markt die Hängematten in den Sortimentbereichen Garten, Spiel und Freizeit angeboten. Ab Anfang der neunziger Jahre bemühen sich dann mehrere Firmen um die Vermarktung lateinamerikanischer Hängematten. Durch die Ausweitung des Angebots, die Entwicklung von Zubehör, sowie die Gestaltung von ansprechenden Verpackungen der Waren, konnte das Erscheinungsbild der Hängematte wesentlich verbessert werden.
Verkaufsdisplays und Warenträger, die speziell für das Sortiment von Hängematten kreiert und abgestimmt wurden, fanden Einzug in die Welt der Bau- und Supermärkte. Immer häufiger erscheinende Darstellungen in Versandkatalogen und Werbeangeboten ließen die Hängematte zu einem vertrauten Bild im breiten Warenangebot werden. Mit ausschlaggebend für diese Entwicklung war die häufige und zunehmende Präsentation auf internationalen Messen und Ausstellungen des Gartenmöbel- und Freizeitbereichs. So schaffte es die Hängematte in den verschiedensten Marktsegmenten Europas zu einem festen Bestandteil des Warenangebots zu werden.
Der brasilianische Hängemattenforscher Cascudo hat 1956 einen Arzt zur Beurteilung der Frage, ob das Liegen in der Hängematte gesund ist oder nicht, zu Rate gezogen. Es war ein gewisser Dr. A. da Silva Mello aus Rio de Janeiro, der sich darauf hin mit der Frage beschäftigte. In seinem Bericht behauptet er in Bezug auf das Klima, dass die Hängematte das ideale Bett für die tropischen und feuchten Gebiete sei. Speziell die Ausführungen mit offenen Maschen ermöglichten ein gutes Absorbieren der Körperwärme und die notwendige Belüftung der schwitzigen Haut. Seit langen werden Hängematten in der Therapie angewandt. Kinder mit Gleichgewichtsstörungen bzw. Störungen der Sensorischen Integration (SI) werden in Hängematten behandelt. Zur Therapie werden die Patienten, nach Angewöhnen an die Schaukelbewegung, auf dem Bauch liegend behandelt. Ebenfalls kann bei Frühgeborenen das vestibuläre System durch Schaukelbewegungen gefördert werden, bei denen das Kind in den Händen, in einem Tuch oder einem Schutzkittel gehalten wird.
Ein besonders wichtiges Argument für die Hängematte ist die beruhigende Wirkung, die von ihr ausgeht. Sei es sanft schaukelnd in ihr liegend, oder aber auch nur rein optisch, durch ihre bloße Anwesenheit. Gerade in der heutigen Zeit, in der die allgemeine und auch die medizinische Meinung immer mehr dahin geht, die Ursachen für gesundheitliche Störungen und Krankheiten in der geistigen Haltung und in der Psyche der Menschen zu suchen, ist es ungemein wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem der Mensch die Möglichkeit findet zu entspannen, loszulassen und Geborgenheit zu finden, das ihm Wärme und Zufriedenheit verleiht, wie einst Mutters Schoß.
In einer weiteren Betrachtungsweise wird behauptet, dass das leichte Schaukeln in einer Hängematte die Kommunikation der beiden Gehirnhälften unterstütze, sprich die Entstehung neuer Verbindungen zwischen diesen fördere, was ja letztlich beim Lernen und beim kreativen Denken geschieht.
Vielleicht würden sich die Menschen weniger Sorgen machen, wenn sie mehr Zeit in der Hängematte verbrächten…
Autor: Josef Köpf
Redaktion: Vanessa Schröder
Mindestens ein Hobby sollte jeder haben
Aktivitäten, welchen die Menschen in ihrer Freizeit nachgehen, sind so unterschiedlich wie die einzelnen Persönlichkeiten selbst. Zumindest ein interessantes Hobby sollte allerdings jeder haben, trägt es doch nicht unmaßgeblich zu einem ausgeglicheneren Leben bei. Sportliche Zeitgenossen wissen mit ihrer Freizeit in der Regel immer etwas anzufangen, sie gehen eben ihrem Lieblingssport nach. Wer sich auf sportlichem Gebiet jedoch nicht ganz so gut bewegt und lieber einer künstlerischen Freizeitbeschäftigung nachgehen möchte, hat dazu viele Möglichkeiten. Die Glasmalerei zum Beispiel kann zu einem Hobby werden, das der Kreativität immens förderlich ist. Zudem ist die Ausübung dieser Tätigkeit nicht extrem schwierig, so dass auch Ungeübte eine Chance haben, zum Beispiel ein schönes Fensterbild in Eigenregie herstellen zu können. Wer sich allerdings nicht sicher ist, welches Hobby seine Freizeit bereichern würde, dem kann geholfen werden. Unendlich viele Vorschläge sind mittlerweile im Internet geboten und der Austausch mit Gleichgesinnten ganz einfach möglich. Um sich jedoch nicht zu verzetteln, sollte der Start zur Suche nach einem Hobby 2wid heißen. Hier findet der Interessierte eine gute Ausgangsbasis für tiefergehende Recherchen.
Auch Handarbeiten wie Sticken oder Stricken in jeder Form sind wieder in. Das ist nicht zu leugnen. War es in früheren Zeiten der Knüpfteppich, der die Freizeitaktivitäten ausmachte, sind es heute viele modische Stickmotive, die zum Beispiel zur Individualisierung von T-Shirts gefertigt werden. Gleichgültig, für welches Hobby man sich entscheiden mag, es muss das richtige sein, damit ein gewisser Spaßfaktor garantiert ist. Zur Auswahl der passenden Freizeitbeschäftigung 2wid heranzuziehen lohnt sich dabei in jedem Fall, finden sich doch hier erstaunlich viele gute Anregungen.
Sammlerleidenschaft: Münzen, Briefmarken und Co.
Nahezu jeder Mensch auf der Welt sammelt etwas für sich Spezielles. Angefangen wird meist schon in der Kindheit und die Sammlerleidenschaft zieht sich bis ins Erwachsenenalter. Besonders beliebt bei Männern ist es Münzen und Briefmarken aus aller Welt zu sammeln und diese zu hegen und zu pflegen, indem sie in besonderen Alben ihren Platz finden. Viele geben sich diesem Hobby voll und ganz hin und haben bereits Raritäten in ihren Sammlungen vorzuweisen, die ein Vermögen wert sind. Nicht ganz so wertvoll sind andere Sammelleidenschaften anzusiedeln. Die einfachsten Dinge bringen Freude. Ein Beispiel hierzu sind Zuckertütchen oder Streichholzschachteln aller Länder und Orte, die man bereits selbst besucht hat oder aber Bekannte und Verwandte daran denken die Souvenirs mitzubringen. Sie können gleichzeitig Dekorationszwecken dienen und unter anderem in hohen Glasstandvasen zur Geltung kommen. Aber auch schon die Kleinsten erfreuen sich vieler Dinge und sammeln gerne und aus voller Überzeugung. Besonders die freie Natur bietet ihnen viele Materialien zum Bauen oder aber einfach nur Aufheben. Das Einsammeln von Steinen, Tannenzapfen, Regenwürmern, Gräsern, etc. kostet nicht viel Mühe und auch kein Geld. Im heimischen Garten findet es meist einen neuen Platz und muss von allen bewundert werden. Lediglich einige Mütter finden diese Art von Hobby ihrer Kinder nicht so gut, da Taschen oftmals nicht entleert werden und der Inhalt unmerklich in der Waschmaschine landet. Regenwürmer als Haustiere begeistern auch nicht gerade viele Eltern und werden meist wieder vor die Tür gesetzt. Zum Entsetzen der Kinder ist ihre neue Errungenschaft dann am nächsten Tag verschwunden.
Erholung auf dem Campingplatz
In der heutigen Zeit ist das Budget vieler Familien recht knapp und es können, wenn überhaupt nur wenige Euros bei Seite gelegt werden. Urlaub ist oft ein Fremdwort. Überlegungen wie man sich doch einige Tage Ruhe im Jahr gönnen kann zeigt unter anderem die kostengünstigere Variante, die freien Tage mit Camping zu verbringen. Ganz unter dem Motto Erlebnisurlaub anderer Art können bereits die Planung dafür große Freude bringen. Als erstes sollte man sich Gedanken über das passende Gefährt, wie zum Beispiel ein Wohnmobil machen. Anbieter sind ausreichend im Internet oder Zeitungsinseraten zu finden und bieten mit verschiedenen Modellen eine vielfältige Auswahl an. Ob wenig oder viel Komfort, es ist sicherlich für jedermann etwas dabei. Den geeigneten Stellplatz zu suchen kann ebenfalls mit Leichtigkeit erfolgen. Ob an der See, am Meer oder in ländlicher Idylle, ein solcher Urlaub kann Spaß für die komplette Familie bedeuten. Alle Familienmitglieder können auf ihre Kosten kommen. Für Kinder sind auf vielen Campingplätzen ausreichend Spielmöglichkeiten vorhanden und Kontakte werden erfahrungsgemäß leicht und schnell geknüpft, so dass nicht nur die Kleinen Freunde finden, sonder auch die Eltern. Viele Freundschaften festigen sich so sehr, dass der Kontakt ein Leben lang besteht und immer wieder gemeinsam gecampt wird. Ebenfalls rückt das leidige Thema einer jeder Frau in den Hintergrund. Das tägliche Bekochen der Familie. Denn Camping bedeutet zugleich Ausspannen und sich verwöhnen lassen. Jetzt kommt der Mann auf seine Kosten und kann sich ganz dem Grillen hingeben. Dies macht allen Spaß, ist immer wieder lecker und macht wenig Arbeit.