Die Homöopathie wird erfolgreich bei akuten und chronischen Krankheiten angewendet, allerdings hat sich diese alternative Heilmethode auch für den kosmetischen Bereich sehr etabliert und wird beispielsweise bei Akne erfolgreich praktiziert. Homöopathie muss ganzheitlich betrachtet werden, denn diese Therapieform sieht den Menschen als ganzes Individuum, bei dem alle Einflüsse mit auftretenden Krankheiten zu tun haben. In erster Line geht es dabei darum, neben körperlichen Beschwerden auch Lebensgewohnheiten, Persönlichkeitseigenschaften sowie Sorgen, Ängste und Träume des Patienten zu berücksichtigen. Somit ist die Homöopathie nicht nur eine wirksame und schonende Behandlungsmethode, mit der sogar chronische Erkrankungen geheilt werden können, sondern wirkt auch Geist und Seele. In dieser alternativen Heilmethode wird eine Krankheit mit der Arznei behandelt, die am gesunden Menschen ähnliche Erscheinungen hervorruft. So sucht die Homöopathie also nach einem Medikament, dass so krank macht, wie die Krankheit selbst. Daher wird in der Alternativmedizin gegen die Ursache der Krankheit vorgegangen und nicht gegen die Krankheit selbst, wie es bei der Schulmedizin der Fall ist. Nachweislich treten nach einer homöopathischen Behandlung vielen Krankheiten weniger oft wieder auf, als in der Schulmedizin. In der Homöopathie werde also im Vergleich zur herkömmlichen Schulmedizin nicht Ersatzmittel für fehlende Vitamine, Hormone oder Spurenelemente gesucht sondern eine Harmonisierung der körpereigenen Funktionen angestrebt. So kann die Homöopathie eine Ergänzung zur Schuldmedizin sein. Allerdings muss man wissen, dass auch der Naturmedizin viele Grenzen gesetzt sind. So können Erkrankungen wie Krebs oder Aids nicht durch homöopathische Mittel beseitigt werden. Die Auswirkungen der Krankheiten, können aber durch die Gabe von homöopathischen Mitteln eingedämmt werden.