Es hat mit dem damals sehr beliebten Online-Rollenspiel Ultima Online begonnen und sich in der schnell-lebigen Online-Branche zu einem wahren Massenphänomen entwickelt: Online-Gaming mit allen Facetten. Client-Games (Spiele, die man downloaden muss) waren bis vor wenigen Jahren noch mit ihrem breit gefächerten Angebot Platzhirsch auf dem MMOG-Markt. Innerhalb der letzten Jahre hat sich jedoch auch ein weiterer Wirtschafts-Zweig herausgebildet: kostenlose Browserspiele. Im Gegensatz zu den deutlich komplexeren, aber auch wesentlich teureren Client-Games präsentierten sich Browsergames seit jeher als günstige, lediglich durch Werbung finanzierte Möglichkeit, sich miteinander zu messen und Spaß an einer großen Community zu haben. Waren Browsergames vor fünf Jahren noch absolute Randerscheinung ohne jegliche Medienpräsenz in speziellen Internetforen, haben sich diese frei via Browser zugänglichen Spiele zur ernsthaften Konkurrenz für die eigentlichen Platzhirsche auf dem Onlinespiele-Segment entwickelt. Das liegt vorallem daran, dass in der Regel der Spieler sein Game ganz kostenlos erreichen kann und zudem sich über ein unkompliziertes Registrierungs-Verfahren erfreut. Zudem sind Browsergames nicht so komplex aufgebaut wie Clientgames, welches zahlreiche Gelegenheitsspieler freut, aber selbst Hardcore-Zocker zuweilen vor die Browser-Flimmerkiste treibt. Durch begeisterte Mundpropaganda der Spieler untereinander und dem einsetzenden Web 2.0 konnten die dutzenden Browsergame-Unternehmen in Deutschland wachsende Userzahlen und somit wachsende Werbeeinnahmen verzeichnen, was wiederum der Qualität der Spiele zugute kam. Denn mit steigenden Entwicklungs-Ressourcen sind auch qualitativ hochwertigere Spiele möglich geworden. Mittlerweile finden sich in Deutschland zahlreiche Portale für Browserspiele und einige Unternehmen mit Gewinenn in Millionenhöhe. Selbst die namhaften Hersteller bisheriger Client- und PC-Games haben den Trend erkannt und damit begonnen, eigene Browsergames auf den Markt zu werfen. Den Genres sind hierbei ohnehin kaum Grenzen gesetzt: Vom allseits beliebten Fussballmanager, dem actionreichen Shooter, dem rasanten Racing-Game und Echtzeit-Strategiespielen sind alle Genres vertreten.
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Browserspiele – Hübsch und modern = besser?
Ach ja, die schöne bunte Welt der Browserspiele. Kaum jemand hat noch nie eines gespielt, sei es nun eines der großen Projekte, oder eines der vielen Spielchen, für zwischendurch. Inzwischen wird man schon fast überschwemmt mit Werbung eines der Vertreter dieser Gattung, doch ist dass gut so?
Nun, ich finde nicht! Früher waren Browserspiele noch Spiele von Spielern für Spieler. Es steckte eine große Portion Idealismus darin und man freute sich an der Freude seiner Spieler. Diese wiederum dankten es und freuten sich an den durchdachten Spielen. Heute hingegen mutiert das Genre zusehens zum Massenmarkt für Firmen, die professionelle Kräfte einstellen und ihre Werke mit gekonntem Marketing an den “Kunden” bringen. Nicht selten jedoch werden dabei einfach nur alt bekannte Ideen adaptiert und hinter hübscher Grafik verstekt. Spieltiefe sucht man leider oft vergebens. Oft zählt leider nur noch der Profit, den es zu erwirtschaften gilt und Support sucht man auch vergebens.
Die Idealisten von damals bleiben auf der Strecke, da sie sich mit den Firmen nicht messen können. Selbst dann, wenn ihr Spiel inhaltlich gut, oder gar höherwertig ist. Ein Problem, dass Freunden “normaler” Computerspiele längst bekannt sein dürfte.
Ich möchte hierbei nicht abtun, dass es auch sehr gute kommerzielle Projekte gibt. Doch möchte ich motivieren, sich auch mal wieder den kleinen Hobby-Projekten zu widmen und ihnen eine Chance zu geben. Oft wirken sie trist, offenbaren aber bald ihren ganz persönlichen Charm und halten die Spieler dann gefangen. Denn nur wer ein Spiel noch sein eigenes nennen kann, der hat auch entsprechende Ansprüche daran und steht mit viel Herzblut dahinter. Probieren Sie es aus!
Für die Mutigen, hier ein Vertreter, der fast vollkommen ohne Grafik auskommt. “Legend of the Green Dragon” ist ein Open Source Projekt, welches durch seine Fans am Leben gehalten und ausgebaut wird. Dieses Spiel ist ein tolles Beispiel für den Idealismus der Entwickler und der Spielergemeinde und dass, obwohl es praktisch nur aus Text besteht und nahezu allen modernen Elemente ignoriert. Neugierig geworden? Hier ein sehr schöner, der unzähligen Vertreter der LoGD-Gemeinde:
So, und nun wünsche ich allen viel Spaß beim spielen und vielleicht auch beim Umdenken
Spielzeug
Da in jedem Kind ein ausgeprägter Spieltrieb vorhanden ist; möchten sich alle mit dem Spielzeug beschäftigen. Auf Grund dieser Tatsache wird sich niemand darüber wundern, dass alle Eltern viel Geld für Spielzeug ausgeben müssen. Wenn man sich dafür entschieden hat neue Spielsachen zu erwerben, ist man in einem so genannten Spielwarengeschäft bestens aufgehoben. Übrigens kann man sich mit Hilfe des World Wide Webs über die Anfahrt zu einem Spielwarengeschäft informieren. Wer nach einer bequemeren Einkaufsmöglichkeit sucht, ist im World Wide Web besser aufgehoben. Schließlich bieten zahlreiche Online – Shops die verschiedensten Spielsachen an. Auf der Webseite von solch einem Shop kann man sich über die verschiedenen Artikel informieren.
Schon vor unglaublich langer Zeit vergnügten sich die Kinder mit den verschiedenen Spielzeug – Artikeln. Schon vor 20.000 Jahren gab man seinen Kindern verschiedene (selbst hergestellte) Erzeugnisse zum Spielen. Sowohl eine geschnitzte Puppe wie auch eine Rassel konnte damals zum Spielen verwendet werden. Die Kinder im Altertum konnten sich schon über eine deutlich größere Auswahl im Bereich der Spielsachen freuen. Aus weitergegebenen Erzählungen geht hervor; dass in dieser Zeit beispielsweise ein Holz – Krokodil mit einem beweglichen Unterkiefer angeboten wurde. Auch im Mittelalter bzw. im 12. Jahrhundert wurden die Spielsachen nicht vergessen. Im Mittelalter wurde übrigens nicht nur das Schaukelpferd sondern auch die Ritter – Spielfigur erfunden.
Die Kinder der heutigen Zeit können sich natürlich an einer großen Auswahl erfreuen. Ein sehr populäres Spielzeug stellt beispielsweise die Kugelbahn dar. Sie wissen nicht was eine Kugelbahn ist? Dabei handelt es sich um eine besonders attraktive Murmelbahn. Besonders beliebt ist übrigens das Beschleunigerset für die Kugelbahn. Wenn man allerdings der Meinung ist dass ein Kind lieber im Freien spielen sollte, kann man den Kauf einer Hüpfburg empfehlen. Weitere Informationen darüber stehen natürlich im World Wide Web zur Verfügung. Natürlich bietet die Spielzeug – Industrie noch weit mehr. Wenn ein Kindergeburtstag ansteht, sollte man sich ein Brettspiel anschaffen. Die Anschaffung von einem Brettspiel kann natürlich im World Wide Web durchgeführt werden. Auch die Spielekonsolen haben im Spielzeug – Bereich eine große Beliebtheit erlangt. Denn nahezu jedes Kind kann sich an den verschiedenen Videospielen erfreuen. Eine besonders populäre Konsole stellt übrigens die Playstation 3 dar. Allerdings kann die Anschaffung einer Spielekonsole nur bedingt empfohlen werden. Schließlich spielen manche Kinder einfach zu viel; wodurch ein Bewegungsmangel droht. Auf Grund dieser Tatsache kann eher die Anschaffung von einem Garten – Trampolin empfohlen werden.