Egal, wo man hinschaut, überall wird an der Preisschraube gedreht. Die Preise für Lebensmittel sind im letzten halben Jahr erheblich gestiegen, bei Molkereiprodukten zum Teil um über 30 Prozent. Die Energiepreise klettern auf Grund der Rohstoffverknappung stetig weiter auf der Preisleiter nach oben. Da werden in den Familien heftige Diskussionen um die Finanzen geführt und auch überlegt, wie man sich für die Zukunft absichern kann.
Wer da noch ein paar Euro übrig hat, möchte diese dann natürlich mit möglichst hohen Renditen so anlegen, dass sie sicher sind und man trotzdem schnell wieder herankommt, wenn eine Notlage eintritt.
Die verschiedenen Versicherungen geraten immer mal wieder in die Kritik und die neuesten Veröffentlichungen zur Anrechnung der Riesterrente haben viele Menschen erneut zum Nachdenken gebracht, wie sie ihre Finanzen für das Alter neu klären können.
Tagesgeldkonten sind eine Möglichkeit, seine Finanzen für sich arbeiten zu lassen und trotzdem immer flüssig zu sein. Das Sparbuch mit seinen geringen Zinsen hat heute weitestgehend ausgedient und wird nur immer mal als Sicherheit für Kredite eingesetzt, obwohl das ein Widerspruch in sich ist. Wer Geld auf dem Sparbuch liegen hat, nimmt in der Regel keinen teuren Kredit; außer man gründet eine Firma und braucht den Kredit dafür. Dann kann man nämlich die Zinsen steuerlich als Kosten geltend machen und fährt dadurch besser.