Die Hochzeit – aus der Sicht der Kirche

Die Hochzeit ist nach dem Verständnis der Christen – aller Christen – die Legalisierung einer Beziehung. Die Ehe hat dabei aus der Sicht der Christen einen sehr hohen Stellenwert. In anderen Ländern hat die Hochzeit zum Teil eine stärkere Relevanz, als bei uns in Deutschland, denn geheiratet wird heute nicht mehr so oft und so schnell, wie früher. Zum Teil ist es nämlich so, dass junge Paare oft mehrere Jahre zusammenleben, bevor das Thema Hochzeit überhaupt ein Thema wird. Die Tatsache, dass eine Schwangerschaft vorliegt, ist heute auch nicht mehr der Grund, dass man kirchlich heiratet. Zivilrechtlich gesehen spielt die Hochzeit nur in sehr wenigen Ländern Europas eine Rolle. Der Grund hierfür ist die Trennung von Staat und Kirche, die jedoch zum Beispiel in Griechenland und Norwegen, wie auch in Dänemark nicht gegeben ist. Allgemein versteht man unter dem Begriff Hochzeit jedoch sowohl die durch einen Standesbeamten vorgenommene Trauung, als auch die Kirchliche Trauung. Da dies zum Teil an zwei unterschiedlichen Tagen stattfindet, entscheiden sich die Ehepaare dann für einen dieser Tage als Hochzeitstag, in der Regel ist dies in Deutschland der Tag der Trauung durch den Standesbeamten. Allgemein gehört zur Hochzeit natürlich auch die Braut in Weiß – der Traum jedes jungen Mädchens.

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