Sowohl zu Weihnachten, als auch zu Ostern ist es in vielen Familien so, dass die Deko Ideen zu Ostern, die man da so hat, durch Basteleien umgesetzt werden. Im Internet findet man im Bezug auf Deko Ideen zu Ostern eine Reihe von Anregungen, wenn es denn so sein sollte, dass man keine eigene Ideen hat.
Zahlreiche Internetseiten bieten dabei eine Reihe von Ideen. Als Deko für Ostern müssen dabei in der Regel meist die Ostersymbole herhalten, wie zum Beispiel das Ei. Das Ei wird dabei im Rahmen der Deko Ideen in vielfältigen Formen dargestellt.
So erhält man wunderschöne Ostereier aus Porzellan, aus Ton, oder aber auch aus Styropor, womit man wiederum sehr viele schöne Dinge basteln kann. Ein weiteres Ostersymbol und auch ein sehr schönes Dekorationsbeispiel für Ostern sind Küken und auch der Hase. Es ist dabei so, dass diese Symbole nicht nur im Bezug auf das Dekomaterial ausgeschlachtet werden, sondern auch im Bezug auf die Herstellung von Süßigkeiten etc.
Bei den Ostersymbolen ist es dabei so, dass diese aus der nichtchristlichen Umgebung stammen, wie auch die Osterbräuche, die im Bezug auf die Osterdeko natürlich auch immer eine Rolle spielen. Es ist nämlich so, dass zum Beispiel für den Osterbrauch des Eierversteckens natürlich auch ein passendes Dekoobjekt gebraucht wird – nämlich das Osterkörbchen.
Archiv der Kategorie: Feste und Feiern
Den Namenstag feiern
Der Namenstag findet in einigen Gegenden mehr Bedeutung als der eigentlich Geburtstag. Eine Festlegung des Namenstages erfolgt nach Gedenktagen, die meist gleichzeitig Todestage sind, von Heiligen. Die Benennung ist auf den Namen des Heiligen zurückzuführen. Italien zum Beispiel ist ein sehr feierfreundliches und religiöses Land, mit Dominanz auf die katholische Religion. Jedes Fest wird groß gefeiert und oftmals sogar richtig zelebriert. So auch der Namenstag, italienisch: onomastico. Ähnlich wie eine Geburtstagsfeier wird auch dieses Fest ausgiebig vorbereitet. Nicht selten zaubern die Gastgeberinnen verschiedenste Gerichte nach original italienische Rezepte, die meist jeden Gast begeistern. Besonders beliebt in Italien ist bekanntlich die Pasta, die in großer Vielfalt zubereitet werden kann. Italiener fertigen ihre Nudeln gerne in Eigenarbeit und selbstgemachte Nudeln schmecken natürlich besonders gut. Ein Traum sind auch die Soßen, die wie alles in Italien liebevoll zubereitet werden. Der am Namenstag Geehrte wird in die Vorbereitungen des Festes nicht einbezogen, da er ja schließlich gefeiert werden soll. Im Gegenteil, wie beim Geburtstag auch werden ihm „Herzliche Glückwünsche“ ausgesprochen und kleine Geschenke mitgebracht. Einladungen für diesen besonderen Tag werden in Italien oftmals nur mündlich ausgesprochen, aber auch schriftliche Einladungen sind in manchen Familien üblich. In anderen Ländern, wie zum Beispiel in Deutschland wird der Namenstag meist von älteren Menschen gefeiert, die es so gewohnt sind und die dieses noch für üblich halten. Namenslisten dieser Namenstage sind bereits in Form von Büchern, aber auch im Internet zu finden. Fast jeder Name besitzt solch einen Ehrentag und kann für Partyfreunde Anlass einer zusätzlichen „Geburtstagsfeier“ sein.
Party Spiele – lustig oder nervig?
Auf Hochzeiten oder auf Geburtstagen bringen die Gäste gerne ein Gedicht zum besten. Da wird gedichtet was das Zeug hält, mal nett mal weniger nett – in jedem Fall aber lustig. Neben Reden sind aber besonders auf Hochzeiten und Geburtstagen Party Spiele sehr angesagt. Da müssen Braut und Bräutigam zeigen, wie gut sie sich eigentlich kennen und wie gut sie zusammen passen. Da müssen alte Traditionen aufgelebt werden und Baumstämme zersägt oder auch Bettlacken mit einem Herz ausgeschnitten werden. Die Bräuche und Spiele zu solchen Feierlichkeiten sind sehr vielfältig. Den einen nerven Spiele und der andere kann gar nicht genug von dieser kurzweiligen Unterhaltung bekommen. Wünscht man sich als Brautpaar nichts mehr, als vor solchen Spielen verschon zu bleiben, sollte man dies auch ganz sagen. Schließlich ist es der große Tag im Leben und den möchte man sich doch nicht mit ungeliebten Spielen verderben lassen. Niemand von den Gästen wird beleidigt sein oder böse, man muss ich nur trauen, solch einen Wunsch auch zu äußern. Allerdings sind Spielchen nicht nur zu Geburtstagen oder zu Hochzeiten angesagt, sondern inzwischen auch zu allen anderen Feierlichkeiten wie zu Weihnachten, Halloween oder zu Ostern. Auch hier gilt – wem es nicht gefällt, der muss sich dazu äußern. Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass solche Spiele zur Belustigung beitragen und schon so mache lahme Party vor dem vorzeitigen Ende bewahrt haben. Also vielleicht eher mal ein Auge zudrücken und die liebgemeinten Spiele einfach mitmachen. Vielleicht ist es ja dann auch gar nicht so schlimm.
Selbstgemachtes zu Weihnachten verschenken
Weihnachten ist das Fest der Liebe und so bedenkt man die Menschen, die einem besonders am Herzen liegen, mit einem kleinen Geschenk. Besonders schön ist es, wenn man etwas selbstgemachtes verschenken kann. Hierzu gibt es eine Menge Ideen und Anregungen, die man sich beispielsweise im Internet holen kann. Immer wieder sehr beliebt sind zum Beispiel selbstgemalte Bilder. Hierzu kann man sich einfach einen Keilrahmen kaufen und diesen mit Ölfarben zu einem „Kunstwerk“ werden lassen. Ist man selbst künstlerisch nicht so begabt, kann man sich die Serviettentechnik zunutze machen und so ein sehr schönes Bild zusammenstellen. Des Weiteren sind Handarbeiten immer wieder eine tolle und vor allem sehr persönliche Geschenkidee. Das Spektrum ist hierbei schier unendlich groß, denn von selbstgestrickten Schals über Pullover, Socken oder auch einer gehäkelten Tischdecke ist alles möglich. Stricken oder auch Häkeln sind sehr alte Handarbeiten, die man schnell lernen kann. Zum einen gibt es unzählige Zeitschriften, in denen nicht nur die schönsten Ideen und Muster beschrieben sind, sondern auch Anleitungen vorhanden sind, wie das Stricken bzw. Häkeln überhaupt funktioniert. Zudem bieten vielen Volkshochschulen oder auch die Handarbeitsgeschäfte selbst solche Kurse an. Eine weitere nette Geschenkidee, die man schnell selbst basteln kann, sind Skulpturen aus Ton oder Haustürschilder aus Fimo sowie Bilder und Skulpturen aus Salzteig. Für alles benötigt man nicht besonders viele Hilfsmittel und auch die Materialkosten halten sich in Grenzen. Das Schönste an Handarbeiten ist, dass man es wunderbar mit Kindern zusammen machen kann. Diese sind immer besonders stolz, wenn sie etwas selbstgemachtes verschenken können.
Hochzeitstanzkurs
Die eigene Hochzeit ist der schönste Tag im Leben. Wäre da nicht der Hochzeitstanz, denn da schaut die gesamte Hochzeitsgesellschaft zu und wenn man dann nicht sicher auf dem Parkett ist, fällt das sehr schnell auf. Abhilfe schafft hierbei eine Tanzschule, denn hier werden spezielle Kurse für Hochzeitspaare angeboten. In der Regel handelt es sich hierbei um einen Crashkurs, in den man ganz schnell tanzen lernen kann. Meist werden dem Hochzeitspaar Tänze wie der Wiener Walzer und der Fox Rrott beigebracht. Beherrscht man diese beiden Tänze perfekt, kann am Tag der Tage auch garantiert nichts mehr schief gehen. Solche Crashkurse finden entweder in einer kleinen Gruppe statt oder aber als Einzelkurs. Hierbei hat man einen Tanzlehrer für sich und kann innerhalb von wenigen Stunden beide Tänze lernen. Natürlich ist hierzu auch etwas Talent erforderlich, denn Wunder kann auch ein eigener Tanzlehrer nicht vollbringen. In jedem Fall macht ein solcher Tanzkurs Spaß und steigert die Vorfreunde auf die Hochzeit. Ist der Tag der Hochzeit dann da, kann man ganz entspannt dem Hochzeitstanz entgegen blicken und sich auf die staunenden Gäste freuen. Jedoch bringt der Tanzkurs einen weiteren Vorteil, denn man schwingt nicht nur ganz bequem über die Tanzfläche direkt in den siebten Himmel, sondern kann es auch mit allen Hochzeitsgästen aufnehmen. Tanzschulen findet man eigentlich in jeder Stadt. Liegt die Hochzeit allerdings in den typischen Hochzeitsmonaten von Mai bis September, sollte man sich frühzeitig um einen solchen speziellen Tanzkurs kümmern. Nicht selten sind gerade zu dieser Zeit die Tanzschulen gut besucht.
Ostern im Sauerland
Das Fest der Auferstehung Christi wird auch mit dem Begriff Ostern betitelt. Für Christen ist dies das wichtigste Ereignis des ganzen Jahres, weil die Auferstehung des Sohnes Gottes eine große Rolle im Christentum spielt. Aber auch jedes Kind freut sich auf die besagte Osterzeit, denn ein Besuch des Osterhasen bedeutet kleine Geschenke und bunt bemalte Ostereier, die dieser in der Nacht von Samstag auf Ostersonntag bringt. Das Bestehen des Osterhasen wurde erstmalig im Jahre 1678 von einem Medizinprofessor aus Heidelberg namens Georg Franck aus Frankenau belegt. Osterbräuche werden in den Familien auf verschiedenste Arten gelebt. Kinder werden in den meisten Fällen mit eingebunden und können sich bei den Vorbereitungen auf das Fest richtig etablieren. Es können Tonpapierarbeiten gemacht werden, dem Osterhasen beim Eier anmalen geholfen werden, Bäume und Sträucher mit ausgepusteten Eiern geschmückt werden und vieles mehr. Dies erfreut jede Kinderseele und verschafft kostbare gemeinsame Familienzeit. Allerdings gibt es auch Haushalte, die es vorziehen, dem ganzen Geschehen zu entfliehen und sich verwöhnen zu lassen. Dieses kann im Zuge eines Kurzurlaubes erfolgen und Bedarf lediglich der Planung wohin. Warum nicht einmal Urlaub Sauerland machen und dort die schöne Osterzeit genießen? In der Region gibt es zahlreiche Anbieter, die eine dementsprechende Unterkunft bieten und die Tage zu einem vergesslichen Erlebnis machen. Sei es eine Pension mit familiärem Anschluss oder aber einem Hotel mit gegebener Anonymität. Je nach Vorliebe findet man hier beides und kann sich individuell verwöhnen lassen. Tagesausflüge kann man vor Ort planen und erhält dazu sicherlich Tipps in seiner Unterkunft.
Tee zum Muttertag schenken
Der Muttertag wurde zu Ehren der Mütter und Mutterschaften geschaffen und besteht bereits seit dem 20. Jahrhundert als Feiertag. In Deutschland und auch vielen anderen Ländern wird dieser Tag am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. Eine gesetzliche Verankerung gibt es für den Muttertag in Deutschland nicht, sondern der Zeitpunkt basiert meist auf Übereinkünften einzelner Wirtschaftsverbände. Demnach kann es also passieren, dass der Muttertag auf den Pfingstsonntag fällt. Da es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass der Einzelhandel, also auch die Blumenläden, Pfingstsonntag nicht öffnen dürfen, gab es schon oft Diskussionen darüber. Weil, wer möchte seiner Mama an solch einem Tag keinen frischen Blumenstrauß schenken? Im Jahre 2008 muss sich jedes Kind etwas anderes ausdenken. Denn die Entscheidung, dass Muttertag auf Pfingstsonntag fällt bleibt bestehen. Frische Blumen gibt es also lediglich, wenn man einen eigenen Garten mit Blumen besitzt, oder aber den Blumenstrauß einen Tag vorher besorgt. Sicherlich gibt es aber auch Kinder, die sich etwas ganz anderes einfallen lassen. Über etwas Selbstgebasteltes freut sich doch jedes Mutterherz. Warum also nicht einmal kreativ werden und ein bisschen, Zeit und Freude verschenken. Etwas ältere Kinder nehmen dieses selbst in die Hand und die Kleineren bekommen Unterstützung der Väter, Omas, Opas oder Paten. Ein Beispiel ist das Basteln eines Wunschbaumes. Man kaufe ein kleines Buchsbäumchen und bastele Gutscheine in Form von Blättern aus Tonpapier. Beim Beschriften muss eventuell geholfen werden. Tee in Beuteln können ebenfalls befestigt werden und laden die Mamas förmlich zum Genießen ein. Schon zwölf Gutscheine und Teebeutel bescheren ein ganzes Jahr Freude.
Vatertag feiern
Der Vatertag nicht nur von vielen Vätern zelebriert und gefeiert, sondern ist auch für viele Vereine und Freundschaftsgruppen zum Ritual geworden. Meist verbreitet geht es mit Bollerwagen, bestückt mit reichlich Getränken und Essen, hinaus in die Natur. Felder, Wälder und Wege werden teilweise in Verbindung mit Spielen, wie Bowlen oder Schnitzeljagd, erkundet. Für viele Anlaufpunkte in kleinen Orten und Dörfern ist heutzutage gesorgt, da auch die Einwohner großen Wert auf Geselligkeit und Feiern legen. Dort erhält man meist Frisches vom Grill, Spanferkel und natürlich ausreichend Getränke. Vor allem der Konsum von Bier bietet hier eine gute Einnahmequelle. Der Alkoholkonsum wird Vatertag durchschnittlich 3 mal höher verzeichnet als sonst. Für Kinder sind oftmals Hüpfburgen, Schminkstationen und vieles mehr zu finden, so dass auch diese an solch einem Tag nicht zu Hause bleiben müssen. Der Vatertag ist in den USA ein offizieller Feiertag und hat auch dort seinen Ursprung. Frau Louisa Dodd machte sich Namen durch ihre Idee, einen Tag zur Ehrung von Vätern zu schaffen. Hintergrund ihrer Gedanken war ihr eigener Vater, der im Sezessionskrieg von 1861-1865 kämpfte. Sie schaffte es mit ihrer Bewegung, dass im Jahre 1924 eine Empfehlung der Einführung eines solchen Feiertages an die einzelnen Staaten der USA durch Calvin Coolidge herausgegeben wurde. Die Durchsetzung erfolgte 1974 durch Richard Nixon. Der Feiertag ist in den USA jeweils am 3.Sonntag im Juni und wird großgeschrieben und auch gefeiert. Da er im Gesetz verankert ist, haben auch die meisten Menschen frei an diesem Tag und können sich ausgelassenen Feiern hingeben.
Über den Sinn der Feiertage
Über das Jahr verteilt begehen wir verschiedene Feiertage.
Wobei wir uns meistens leider nicht auf den ursprünglichen Sinn dieser Tage konzentrieren, sondern das meistens lediglich zählt, dass es ein arbeitsfreier Tag ist. An dem man vielleicht Ausschlafen kann, einem der Chef nicht auf die Nerven geht, die Schule geschlossen ist, und man mehr Zeit für sich hat. Dabei wäre es doch eine gute Gelegenheit, einmal darüber nachzudenken, warum es diesen, oder jenen Feiertag eigentlich gibt.
Zudem kommen an solchen Tagen meistens die Familien wieder näher zusammen; da besucht man, beispielsweise, den Onkel, oder lädt die Oma ein. Dies gerät dann aber auch wieder schnell zu einer Art “Pflichtbesuch”; man tut es, damit niemand beleidigt ist, oder sich gar übergangen fühlt. Und ärgert sich eventuell noch ein bisschen darüber, dass das eigene Hobby, trotz Feiertag, warten muss.
Seltsam, diese Gedankengänge. Denn eigentlich sind die Feiertage (zusätzlich, zu ihrer jeweiligen Bedeutung) doch auch für die Familie gedacht. Im normalen Arbeitsalltag findet sich meistens keine Zeit für dererlei Zusammenkünfte.
Vielleicht sollten wir Lernen, solchen Tagen ihren Sinn wieder zu geben, und dies zusammen mit der Familie zu genießen; anstatt sie als lästige Pflicht anzusehen. Schließlich sind wir doch auch froh, dass wir sie haben!
SMS zu Weihnachten Ostern und zum Muttertag
Die SMS ist heute gesellschaftsfähig. Dabei gibt es sie erst seit knapp 16 Jahren. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS von einem PC aus ins britische Vodafone Netz an ein Mobiltelefon versandt. Die Europäer haben sich dabei binnen eines Jahrzehnts zu wahren SMS-Weltmeistern entwickelt. 2003 waren es 16 Milliarden Kurzmitteilungen, die auf diese Art versandt wurden. Damit war aber keineswegs der Höhepunkt ihrer Beliebtheit erreicht. Im Jahr 2006 wurden nämlich alleine in Deutschland 22,4 Milliarden dieser Kurzmitteilungen versandt. Hochkonjunktur sozusagen hat die SMS dabei insbesondere, wenn es darum geht, zu den kirchlichen Feiertagen entsprechende Grüße und Wünsche zu versenden, also zu Weihnachten, Neujahr, Ostern und Pfingsten. Aber auch andere besondere Anlässe, wie Muttertag, ein Jubiläum, oder ein Geburtstag sind es, wo man gerne eine SMS “absetzt”, anstelle zum Hörer zu greifen und dies persönlich zu tun. Aber auch aus dem Urlaub grüßt man gerne mittels SMS. Im Gegensatz zu einem persönlichen Anruf erscheint die SMS auf den ersten Blick etwas unpersönlich. Es ist aber so, dass auch zu besonderen Anlässen heute die SMS auch durchaus toleriert wird und man sich über diese genauso freut, wie über einen persönlichen Anruf. Etabliert hat sich die SMS, wie auch das Handy, dabei nämlich auch Generationen übergreifend.