Mehr als ein Traum in Weiß: Hochzeitskleider!

Der Hochzeitstag ist gerade für die Frauen einer der aufregendsten Tage im Leben – dementsprechend wichtig: das Hochzeitskleid! Dieses soll die Braut – kombiniert mit allen wichtigen Accessoires – atemberaubend schön aussehen lassen. Selbst die bekanntesten Designer „schicken“ ihre eleganten Hochzeitskleider immer erst zum Schluss auf den Laufsteg: als absolutes Highlight jeder kreativen Modenschau.
Das Label Armani präsentiert aktuell z.B. ein perlenbesticktes Hochzeitskleid, mit dem jede Braut zum absoluten Hingucker wird. Pompös zeigte sich auch die junge (Model)Braut von Vivienne Westwood: die trug eine ausladende Korsagenrobe mit extrem großen Schleier. Der Romantik-Look wird in dieser Saison mit einem ausgestellten Tüll-Rock – aufwendiger Spitze und ausladende Volants getragen. Immer wieder im Trend: die klassischen Hochzeitskleider. Wichtig: kleine Details machen das ganze individuell und ausgefallen: wie z.B. federbesetzte Träger. Übrigens: bei der Farbe sind sich die Designer diesmal (fast) einig: das unschuldige (Schnee)Weiß ist absolut angesagt! Tipp: je auffallender das Hochzeitskleid, desto „sparsamer“ sollten die Accessoires (auch Make-up) angewendet werden.

Neben dem klassischen und beliebten Weiß zeigt sich, dass immer mehr Bräute in einem roten Hochzeitskleid ihr „Ja“-Wort geben möchten. Rot wirkt absolut frisch und zieht die Blicke der anderen geradezu „magisch“ an – zu dem steht die Farbe für eine selbstbewusste und moderne Braut. Aufgrund der steigenden Nachfrage entwickelt sich dies zu einem echten Trend. Übrigens: der Traum in Rot kann optimal mit passend farbigen Brautschuhen kombiniert werden. Interessant ist auch die positive Entwicklung, dass immer mehr Anbieter von Brautmoden auch die verschiedensten XXL-Brautkleider in ihrem Repertoire haben. Und so bleiben eigentlich keine Wünsche offen.
Übrigens: auch die zarten (Farb)Töne wie Creme und Rosa sind weiterhin angesagt: beide Farben unterstreichen die weibliche Linie der Braut und bekommen – z.B. durch modische Perlen oder aufwendige Stickereien – mehr Individualität und modischen Schick. Tipp: die (frühzeitige) Auswahl des Hochzeitskleides ist wichtig! Perfekt wird es aber erst durch die Frisur (angesagt sind Hochsteckfrisuren) und einem typgerechten Make-up. Nur so stimmt das Gesamtstyling der Braut! Und dann macht´s auch richtig Spaß, das „Ja“ für die Liebe zu geben!

Mehr Bewegung für Kinder

Kinder bewegen sich immer weniger als früher und gehen vor allem auch weniger oft ins Freie. Dabei ist ausreichende Bewegung und frische Luft gerade für Kinder sehr wichtig, da ihre Entwicklung dadurch positiv beeinflusst wird. Durch richtige Bewegung wird nicht nur der Bewegungsapparat mobil sondern auch die Gehirntätigkeit wird angeregt und kann sich somit entfalten. In der heutigen Zeit verbringen Kinder aber leider vermehrt Zeit vor dem Fernseher und Computer, anstatt sich draußen spielerisch zu betätigen. Oft fehlt es den Kindern auch an Ideen oder Anreizen, auf welche Weise sie sich draußen beschäftigen könnten. Wenn den Kindern allerdings passende Alternativen zu passiven Tätigkeiten im Haus gestellt werden, nutzen sie diese oft sogar lieber.

Spielgeräte für den Außenbereich können diese Alternative bieten. Eine Schaukel oder ein Sandkasten können Kinder oft viel mehr faszinieren als beispielsweise ein Fernseher. Eine Schaukel bietet ein tolles Erlebnis für die Kinder, da sie ein einzigartiges Bewegungsgefühl erfahren können. Gleichzeitig müssen die Kinder dafür aber auch etwas tun, indem sie ihr Gewicht auf der Schaukel verlagern und somit Schwung holen, um die Schaukel in Bewegung zu halten. Auch ein Sandkasten kann Kindern tolle Möglichkeiten bieten, um sich im Freien zu beschäftigen und zu bewegen. Das Spielen mit Sand ermöglicht einen großen Spielraum, in denen die Kinder ihre kreative Energie einbringen können und fantasievolle Gebilde und Bauten in den Sand modellieren. Gleichzeitig kommt aber auch die Bewegung nicht zu kurz. Wer einem Kind beim Spielen im Sand schon einmal zugesehen hat, weiß, dass es dabei ständig von einer Seite des Sandkastens auf die andere Seite geht, um den Sand herumzuschaufeln.

Endlich da – das Baby

Von der Befruchtung, bis zur Geburt von einem Baby dauert es durchschnittlich 267 Tage bzw. 280 Tage. Den Begriff Baby verwendet man für ein Kleinkind übrigens von dem Tag seiner Geburt an, bis dass es ein Jahr alt ist. In der Zeit der Schwangerschaft wächst natürlich die Spannung vom künftigen Papa und der künftigen Mama, insbesondere wenn man nicht weiß, ob es Mädchen, oder Junge wird.
Wenn ein Baby nach gut 9 Monaten Schwangerschaft endlich das Licht der Welt erblickt, ist die Freude bei Vater und Mutter natürlich groß. Mit dem Tag der Geburt weiß man dann auch endlich als Elternpaar, was man denn nun auch bekommen hat – ob nun Mädchen, oder aber Junge. Mit dem Baby bleibt die Mutter meistens noch 5 Tage (bei einem Kaiserschnitt auch länger) im Krankenhaus, wenn es denn keine Hausgeburt war, was heute gar nicht so unüblich ist.
Mit dem Baby nach Hause gekommen, ist der Empfang natürlich herzlich. Mutter und Kind wollen dann natürlich mal Ruhe haben erst, werden aber von den Verwandten natürlich besucht, denn jeder möchte schließlich das geborene Baby mal sehen und betätscheln.
Wichtig bei all dem Chaos in der ersten Zeit zu Hause mit dem Baby sollte irgendwann aber einmal die Routine ins Leben der jungen Familie Einzug halten.

Wenn die Familie Zelten geht

Endlich ist es soweit, der Urlaub rückt immer näher und das Wetter spielt auch mit. Was liegt näher als mit einem schönen geräumigen großen Zelt den Urlaub zu genießen. Mit einem Platzangebot, das sich durchaus sehen lassen kann. Durch die neu konzipierten Zelte, wird es richtig gemütlich. Mit genügend Platz zum Kaffee trinken und einfach relaxen und die Natur genießen.

Denn je nach Zeltmodell sind die verschiedenen Räume angeordnet und somit ergibt sich ein perfektes Platzangebot, auch wenn mehrere Personen sich darin aufhalten, ist es kein Problem. Sie sind an keine Zeit gebunden, können ausschlafen und den Tag so richtig nach Herzenslust genießen ohne Stress und Hektik. Und noch ein Vorteil, der für das Zelten, nicht unerheblich ist. Denn man spart sich teure Hotel- oder Pensionskosten, muss sich an keine Vorschriften halten und kann selber bestimmen, was man tun und lassen möchte. Durch die integrierten Fenster, kommt auch in den letzten Raum genügend Tageslicht, was den üblichen Zeltcharakter von früher vollkommen vergessen lässt. Denn bei den neuen Zeltkonstruktionen wurde erheblichen Wert auf Gemütlichkeit, Komfort und Funktionalität gelegt. Auch von den Materialien die verwendet wurden, steht die Qualität im Vordergrund. Selbst wenn es wirklich mal einen Tag gibt an dem die berühmten „it´s raining Cats and Dogs einem normal die Laune verderben, bleibt alles trocken. Deshalb eignet sich auch die neue Zeltgeneration hervorragend für Familien mit Kindern. Zudem ein Zelturlaub nicht nur ein Abenteuer für die Kinder ist, sondern sie können auch nach Herzenslust draußen im Freien toben. Urlaub kann auch auf andere Art und Weise erholsam sein.

Ab zur Schwangerschaftsgymnastik

Frauenärzten, aber auch Hebammen wird die Frage immer wieder gestellt – ab wann Schwangerschaftsgymnastik?
Die Frage ist durchaus berechtigt, aber auch einfach zu beantworten: Es ist egal, ob man vor, oder aber ab der 28. Schwangerschaftswoche mit der Schwangerschaftsgymnastik anfängt.
Sie ist vor allem eines: hilfreich. Bevor man als Schwangere aber sich bei einem Kurs für Schwangerschaftsgymnastik anmeldet, sollte man sich von seinem Arzt beraten lassen.
Insbesondere wird dabei jedoch wohl das Beckenbodentraining empfohlen werden, denn durch das Progestron ist der Beckenboden bei einer Schwangeren weich. Es ist dabei die Gebärmutter, die auf den Beckenboden drückt.
Die Folge ist dabei, dass unkontrolliert Urin abgeht bei vielen Schwangeren. Um dies zu verhindern, kann der Beckenboden aber trainiert werden. Die Muskulatur des Beckenbodens verbessert sich dabei in der Regel schnell.
Im Rahmen der Schwangerschaftsgymnastik ist dabei die Gymnastik mit der Beckenschräglage eine sehr gute Vorbereitung auf die eigentliche Geburt. Insbesondere stärkt diese nämlich den Bauchbereich. Rücken und Becken werden beweglich.
Einatmen und Entspannen spielen dabei bei dieser Übung eine besonders wichtige Rolle.
Zur Schwangerschaftsgymnastik laden in vielen Städten unter anderem auch Fitnessclubs ein. Es gibt aber auch Verbände, die Schwangerschaftsgymnastik anbieten. Unter den Anbietern befinden sich aber auch sehr viele Krankenhäuser, die auch Geburtsvorbereitungskurse anbieten.

Der Geschwisterwagen oder das Kinderbett mit Hygiene

Geschwisterwagen, Kinderbett, Spielzeug, Hygieneartikel, Kindermöbel, Anziehsachen, von Schuhen bis Lätzchen, Badezeug und Ausgehwagen, es kann mittlerweile alles im Internet erstanden werden, dies steht fest. Es ist auch ganz einfach so einen Geschwisterwagen zu kaufen, einfach in einer Suchmaschine den Begriff Geschwisterwagen oder Kinderbett eingeben und schon listen sich hunderte von Seiten auf, die jene Artikel anbieten. An erster Stelle stehen Seiten, die die Produkte aber vor allem die Preise miteinander vergleichen. Von billig bis teuer. Nun muss ja teuer nicht gleich immer gut heißen oder billig nicht immer gleich schlecht. Dies ist der entscheidende Nachteil im Internet. Es kann bestellt werden, meist sogar günstiger eingekauft werden, aber sehen und gefühlt werden kann es nicht. Das Internet eignet sich aber dafür, zum Beispiel den Geschwisterwagen oder das Kinderbett im Fachhandel anzusehen und dann über das meistens günstigere Internet zu bestellen. Bei Babysachen sollte wirklich nichts einfach so gekauft werden, da die Qualität im Vordergrund steht. Zum Beispiel bei einem Kinderbett; der natürliche und gesunde Schlaf ist das wichtigste für Babys und Kleinkinder. Auch wenn in Bezug auf Nerven immer nur von Erwachsenen gesprochen wird, auch Kinder brauchen viel Schonung, Ruhe und gute Nerven. Oft beklagen sich die Eltern darüber, dass ihre Kinder kaum Ermüdungserscheinungen zeigen, dass sie pausenlos schreien, kreischen, rennen – es kommt ihnen aufgrund der hohen nervlichen Belastung so vor. Auch Kinder schreien mehr, wenn sie in der Nacht keine Ruhe finden.

Auch der Geschwisterwagen sollte gut gefedert sein, eine weiche Innenausstattung besitzen und eine schöne Verarbeitung. Ein solcher Wagen muss stets einiger Belastung aushalten und sollte natürlich nicht gleich kaputt gehen.

Geschenke zur Geburt

Eine Geburt ist ein einzigartiges, frohes Ereignis. Die gesamte Familie und Freunde freuen sich mit den frischen Eltern. So kommt es, dass man zur Geburt allerlei mögliche Baby Geschenke bekommt – welche man natürlich gerne annimmt. Oft ist es jedoch so, dass die Geschenke sehr ähnlich sind. Bodys und Klamotten alles für die ersten Baby Monate für die man ohnehin schon gut gerüstet ist. Ein Tipp für alle die etwas schenken möchten: Fragen sie schon deutlich vor! dem Geburtstermin bei den werdenden Eltern nach, was sie noch gebrauchen können. Nützliche Dinge die man auch noch gebrauchen kann sind einfach die besten Geschenke.

Mit einem Vorratspack an Windeln liegt man fast nie falsch. Windeln sind zwar nicht so hübsch anzusehen wie die süßen kleinen Wollsöckchen, dafür ungemein praktisch und werden immer gebraucht. Kleine Aufmerksamkeiten wie Schnuller und Flaschen sind schön. Um sicher zu gehen, schadet es aber auch hier nicht nachfragen, welche Art und Marke bevorzugt wird.

Möchte man doch etwas Ausgefallenes schenken sind persönliche Geschenke eine super Sache. Baby-Bodys mit einem persönlichen Schriftzug oder Namen sind die Klassiker. Mit dem Babygeschenke Designer können sie selbst bestimmen, was auf dem T-Shirt, Body oder anderen Babyzubehör steht. Ein lässiges, freches Lätzchen oder das schicke Kopftuch mit einem coolen Babyspruch, ganz individuell und persönlich.

Neue Gesetzeslage zum Thema Vaterschaftstest

Grundsätzlich wurden die Rechte der Väter gestärkt. Bislang konnte eine Frau jeden beliebigen Mann als Vater benennen. Diese hatten praktisch keine Handhabe legal etwas dagegen zu tun.

Jetzt ist der potenzielle Vater in der Lage auch gegen den Willen der Mutter einen DNA-Test durchzusetzen. Dies geschieht mit Hilfe des Familiengerichts, welches eine Duldung der Probenentnahme anordnen kann.

Der Begriff des „heimlichen“ Vaterschaftstests ist nach wie vor irreführend und falsch gewählt. Jeder denkt, er mache etwas Illegales. Weit gefehlt, denn früher wie auch heute geht es doch nur darum, dass eine Probenentnahme, bei der kein anerkannter Zeuge dabei war, von keiner Behörde akzeptiert werden kann. Private Tests sind aber durchaus positiv zu bewerten. Privat bedeutet hier, es wurde nicht erst durch ein Gericht angeordent. Die Zahl der Tests, die privat finanziert werden und bei denen beipsielsweise ein Arzt als neutraler Zeuge zugegen ist, nimmt zu und wird auch zunehmend von Behörden, wie Jugendämtern empfohlen. Die Fälle können damit bei den Behörden schneller bearbeitet werden und die beteiligten Personen erhalten schneller und kostengünstiger Gewissheit.

Selbst wenn ein potenzieller Vater früher wie heute Proben wie eine Zahnbürste an ein Labor gibt, ist dies zwar nicht der Weg, der eingeschlagen werden sollte, aber immer noch und weiterhin straffrei.

Hierbei sollte man sicher berücksichtigen, dass es dafür vielerlei Gründe gibt.

Der Gesetzgeber wendet sich gar nicht dagegen, dies kann unter Umständen sogar zum Schutze des Kindes geschehen.

Diskussionsbedarf wird es weiterhin geben, jedoch ist es vom Gesetzgeber sicher hilfreich, die Mitglieder von Familien zu unterstützen, statt alles zu verbieten und unter Strafe zu stellen, wie es im Ausland bisweilen der Fall ist. Damit ist den Beteiligten nicht geholfen.

Mehr Informationen dazu findet man hier:

Kompetente Beratungen dazu gibt es bei allen Familiengerichten, zertifizierten Laboren und öffentlichen caritativen Einrichtungen.

Beratung bei familiären Problemen gibt vor allem auch der Deutsche Kinderschutzbund mit seiner Nummer gegen Kummer. Tel : 0800-1110333

Die größte Verantwortung

Wie Kinder oder Jugendliche ihre Umwelt wahrnehmen, wie sie die Wahrnehmungen umsetzen und was sie aus den Erfahrungen machen, das lernen sie zu allererst in der Familie. Kein Bereich ist so prägend und übt einen solchen Einfluss aus. Den Hauptteil der Verantwortung tragen die Erwachsenen in diesem Verband. Kinder lernen durch Nachahmung. Wenn Erwachsene ihre Meinungsunterschiede gewaltsam vertreten, wird dies zwangsläufig vom Nachwuchs als der richtige Weg nachgemacht. Wenn Erwachsene sich über die heranwachsende Generation beschweren, sollte auch darüber nachgedacht werden, welchen Anteil die erziehende Generation daran hat. Ganz sicher kann man nicht alles auf die Erziehung abwälzen, der Umgang untereinander, die Wertevermittlung durch Schule und Medien tun ihr Übriges. Trotzdem bleibt bei den meisten Menschen die Familie der Teil im Leben, wo alles beginnt und was an Bindungen und Einflüssen ein Leben lang halten kann. Je stärker und beständiger die Bindungen in einer Familie sind, umso günstiger ist das für die Entwicklung der Heranwachsenden. Wie gesagt, immer ausgehend vom so genannten Normalfall. Wer in der Familie Halt und Zuflucht findet, geht mit genügend Selbstbewusstsein durchs Leben. In der Familie konnte er seine Fähigkeiten und Interessen ausbauen, erlernen und ist sich so dessen bewusst, wer er ist, was er kann und wo er steht. Es bleibt allen Kindern zu wünschen, dass die Familie als ein so starkes Gefüge kennen lernen dürfen.

Die Sache mit dem Namen beim Baby

Im Bezug auf den Vornamen für ein Baby hat man eigentlich die freie Auswahl, auch was bei einigen Vornamen die Schreibweise betrifft. Was jedoch den Nachnamen angeht, ist es so, dass das Baby grundsätzlich den Namen als Nachnamen erhält, den die Mutter trägt, auch wenn es unehelich geboren ist. Ausnahmen im Bezug auf den Nachnamen gibt es jedoch, wenn die Mutter aufgrund des neuen Namensrechts einen Doppelnamen trägt. Grundsätzlich jedoch erhält ein neugeborenes Kind nach § 1616 BGB als Nachnamen den Ehenamen der Eltern. Wenn diese keinen gemeinsamen Ehenamen führen, aber das gemeinsame Sorgerecht haben, wird der Nachname des Kindes durch die Eltern bestimmt und muss dem Standesbeamten mitgeteilt werden. Eine derartige Entscheidung muss binnen eines Monats nach der Geburt des Kindes erfolgen. Wenn Vater und Mutter nach der Geburt des Kindes heiraten, so ist auch eine nachträgliche Änderung des Nachnamens des Kindes möglich. Wenn das Kind jedoch schon 5 Jahre alt ist, muss dieses einer Änderung seines Nachnamens zustimmen, bzw. einwilligen. Diese Einwilligung erfolgt unter Umständen über einen Ergänzungspfleger. Ist das Kind 14, so muss es seinen Willen frei persönlich bekunden und seine Zustimmung zur Änderung des Namens geben. Wenn ein Kind adoptiert wird, so erhält es den Ehenamen des Ehepaars, von dem es adoptiert wurde.