Datenrettung – teurer Spaß!

Man stelle sich einmal vor, man sitze ganz gemütlich mit dem Laptop auf der Couch und fertige seine restlichen Excel-Tabellen an, die man über das Wochenende erledigen wollte. Plötzlich tritt ein schwarzes Bild in den Vordergrund und der Laptop lässt sich nicht mehr hochfahren. Irgendwo hängt nun ein Defekt, sei es im Flatscreen-Bildschirm oder aber auch in der Technik des tragbaren Rechners selbst.

Nicht nur, dass man jetzt seine Excel-Tabellen über das Wochenende nicht fertigstellen kann, auch muss man jetzt einen Datenretter engagieren, weil sich etliche Geschäfts- und auch Privatdateien auf der Festplatte des Laptops befinden, die man auf jeden Fall benötigt. Es muss also eine Datenwiederherstellung vorgenommen werden. Zunächst einmal wird es schon recht schwer fallen, einen Datenretter in der Nähe zu finden (wenn man beispielsweise auf dem Lande wohnt), des Weiteren macht man sich selbstverständlich auch über die Kosten Gedanken.

Allerdings wird man sich hier keine Sorgen machen müssen, denn der Datenretter wird – sofern er professionell ist – vorab einen Kostenvoranschlag erteilen. Nach Prüfung der Festplatte wird der Datenretter bestätigen, die Daten wiederherstellen zu können oder aber auch die Mitteilung machen, dass dies halt eben nicht mehr möglich ist. In diesem Zusammenhang wird er ebenfalls mitteilen, welche Daten genau durch eine Datenwiederherstellung gerettet werden können und was der ganze Spaß kosten wird. Der Kostenvoranschlag an sich wird heutzutage zumeist kostenlos angeboten, irgendwo stellt auch ein Datenretter nur ein wirtschaftliches Unternehmen dar, welches konkurrenzfähig bleiben muss. Nun spart man beim Kostenvoranschlag, wird jedoch für die Rettung der Daten an sich schon einige Hundert Euro auf den Tisch legen müssen. Festplatten können hier noch wesentlich günstiger bearbeitet werden, als beispielsweise USB-Sticks oder aber auch andere Datenträger, wie beispielsweise DVDs oder auch CDs.

Selbstverständlich richtet sich der Preis nicht nur nach Speichermedium, sondern auch nach der Schwierigkeit der Wiederherstellung der Daten selbst. Sofern Geschäftsunterlagen im Spiel sind, hat man jedoch keine große Wahl.

Teamspeak Server – und Zocker finden zueinander

Es gibt Foren für Zocker im Internet, wie Sand am Meer. Immer häufiger sind solche Forenbeiträge anzutreffen, in denen angeboten wird, dass man für das gemeinsame Spielen von Online-Spielen einen Teamspeak Server einrichtet. Hier schlägt das Spielerherz gleich höher. Denn der Teamspeak Server bietet einiges an Funktionen, was dem Spieler sehr nützlich sein wird. Mit dem Teamspeak Server ist das Spielen in Echtzeit garantiert. Durch eine extrem niedrige Ausfallrate hat der Spieler dank einem Teamspeak Server immer Zugriff auf seine Games, die er mit Spielern auf der ganzen Welt zocken kann.

Ideal ist weiterhin, dass der Teamspeak Server so preisgünstig zu buchen ist. Durch einen Slotpreis zahlt jeder nur die monatlichen Gebühren seines Zugangs. Weitere monatliche Grundgebühren entfallen. Erwischt man gerade ein Angebot, kann man sich auch die ohnehin schon niedrige Einrichtungsgebühr sparen. Weitere Kosten entstehen nicht, denn die Software kann man gratis herunterladen. Diese Software ist extrem einfach in seiner Bedienung. Wer Schwierigkeiten hat, am PC zu arbeiten, wird sich dennoch im Teamspeak Server zurechtfinden. Durch die Installation führt für den Privatanwender eine Installationsanleitung. Die Bedienung der Software ist für den Laien genauso geeignet, wie für den Profi, der sich seine Channels nach seinem Bedarf einrichten kann.

So finden dank der zur Verfügung stehenden Foren Zocker ganz leicht zueinander. Und ein Teamspeak Server ermöglicht es, dass diese Game-Liebhaber in Echtzeit gegen- oder miteinander spielen können. Der Teamspeak Server ist extrem leicht und schnell in der Einrichtung, sodass binnen weniger Minuten losgespielt werden kann – und Mitspieler findet man in Games-Foren.

Datensicherung und deren Kontrolle

Wie lange dauert es, bis das Betriebssystem neu installiert ist? Haben Sie noch alle Unterlagen und Treiber-CD’s für Ihren Server? Die Lösung dieser bekannten Probleme dauert oft viel zu lange und verursacht somit erhebliche Kosten durch Arbeitsausfall! Schnell kommt die Frage auf:

Was kostet eine Stunde Serverausfall in meinem Unternehmen?

Eigentlich weiß jeder, dass Datensicherungen unverzichtbar sind und dem Schutz vor Datenverlust durch Hardwareschäden, Diebstahl, Feuer, Fluten, Vieren, versehentliches oder absichtliches Löschen oder Überschreiben und logischen Fehlern innerhalb der Datenbestände dienen.

Wir möchten Sie aber darauf hinweisen, dass es nicht ausreicht, Ihre Daten nur regelmäßig auf Bandlaufwerken oder vergleichbaren Medien zu sichern, um im Fall eines Serverausfalls das System schnell wieder verfügbar zu machen. Oft wird selbst die einfachste Art der Sicherheit schnell vernachlässigt.

  • Wie alt sind Ihre Sicherungsmedien inzwischen?
  • Wann haben Sie das letzte mal das Sicherungsprotokoll Ihrer Datensicherung kontrolliert?
  • Sind Sie sich wirklich sicher, dass sich auf Ihren Sicherungsbändern auch Daten befinden?

Für eine ausreichende Sicherheit empfehlen wir grundsätzlich einen mindestens wöchentlichen Rhythmus der täglichen Sicherungsbestände auf verschiedenen Datenträgern. Sie würden in diesem Fall von jedem Wochentag eine Datensicherung zur Verfügung haben, die in der darauf folgenden Woche wieder überschrieben wird. Weiterhin sollte die Aufbewahrung der Datensicherungen örtlich getrennt von der EDV-Anlage in einer sicheren Umgebung erfolgen. Nur so kann vermieden werden, dass z.B. bei einem Feuer auch die Datensicherung mit vernichtet wird.

Individualprogrammierung in der Softwareentwicklung

Jedes Unternehmen ist so einzigartig, wie seine Mitarbeiter. Individuelle Unternehmen brauchen auch individuelle Lösungen. Und nachdem es heutzutage nur noch sehr vereinzelt Firmen gibt, die ohne PC auskommen, findet man seine individuellen Lösungen mittlerweile häufig in der Softwareentwicklung.

Individualprogrammierung heißt das Zauberwort. Mithilfe einer speziellen Software, die ausschließlich auf das Unternehmen ausgelegt ist, gelingt es, Zeit, Ressourcen und damit wahnsinnig viel Geld zu sparen. Klar, dass die Software Entwicklung zunächst mit einer Investition verbunden ist. Diese amortisiert sich allerdings in Kürze wieder, wenn die Software von allen Mitarbeitern lösungsorientiert angewandt wird. Die Individualprogrammierung einer Software beinhaltet nicht nur das Programmieren an sich. Am Beginn einer neuen Lösung steht ein Gespräch zwischen Entwickler-Team und Unternehmen. Hier müssen die Entwickler schon genau hinhören, um Defizite vom Unternehmen ausfindig zu machen. Dementsprechend sollte die Softwareentwicklung dann ausgelegt sein; die neue Software soll Probleme lösen und nicht neue erschaffen!

Ist die Software Entwicklung soweit fortgeschritten, dass man mit dem neuen Programm schon arbeiten könnte, ist es bei vielen Anbietern inklusive, die Mitarbeiter in einer Schulung einzuweisen. Wie erwähnt, soll mit der neuen Software effektiv gearbeitet werden, um Einsparungen vorzunehmen. Also muss einfach eine Schulung inklusive sein. In vielen Fällen muss das Rad gar nicht neu erfunden werden. Standardsoftware ist für die Allgemeinheit oder den Privatanwender völlig ausreichend. Für unternehmensspezifische Lösungen kann diese Standardsoftware auch einfach ausgereift und mit neuen Tools und Features ans Unternehmen angepasst werden. Mithilfe der neuen, individuellen Software können viele Unternehmen ganz neue Erfolge feiern, weil diese computertechnische Unterstützung wirklich mitdenkt.

Netbooks – Lückenfüller zwischen PDA und Notebook

Die Entwicklung der Elektronik – von den schrankgroßen Rechnern bis zu den heutigen ultraportablen Netbooks wie dem Eee PC 900 – ist immens. Erst kam die CD, dann kam der erste Computer, dann Handys, jede Menge digitale Helferlein und zur Krönung des technologischen Fortschritts zu guter letzt Notebooks.

Die ersten solchen Geräte konnte man Anfang der 90er des letzten Jahrhunderts erwerben, sie waren zu dem Zeitpunkt noch sehr schwer und dick, ebenso war die Bildqualität noch nicht zufriedenstellend. Die großen Firmen der Branche, so Samsung, Toshiba und Sony, brachten aber in den letzten Jahren immer bessere Geräte auf den Markt, die mit ihrer besser werdenden Leistung zunehmend komplette digitale Medienzentren darstellten. Normale Notebooks haben eine Bildschirmdiagonale von bis zu 19″ und verfügen über sehr große Rechenleistung, wie ein Desktop- PC.

In letzter Zeit werden aber immer mehr Stimmen laut, die einen Kompromiss aus Portabilität und Leistung wünschen. So erdachten die Firmen eine neue Lösung für den Endverbraucher: Die Netbooks. Ein Unterprojekt ist das des Subnotebooks, was im Grunde eine Zwischenlösung zwischen Notebook und Netbook darstellt. Netbooks, wie z.B. der ASUS Eee PC 900, MSI Wind oder HP 2133 sind geschaffen, um dem User die Internetnutzung wie am heimischen PC zu ermöglichen, Musik abzuspielen und Office- Anwendungen auszuführen. Als Datenspeicher werden sog. Solid State-Discseingesetzt, die klein und wesentlich schneller als herkömmliche Festplatten sind.

Netbooks eignen sich jedoch nicht, um aufwendige 3D- Animationen zu starten, da aufgrund des Platzmangels keine Grafikadapter verbaut werden können. Zudem ist der vorhandene Speicherplatz der Solid- State- Discs nicht sehr groß (beim Eee PC 900 sind es je nach Ausführung 12-20 Gbyte), was das Netbook als Datenreservoir nicht qualifiziert. Aufgrund der kleinen Ausmaße können auch keine optischen Laufwerke eingebaut werden, was das Speisen mit Daten per USB- Schnittstelle erfordert.

Ebenfalls gibt es noch kleinere Vertreter der Netbooks, welche Ultra Mobile PC tituliert werden. Der Vorteil eines UMPCs ist, dass er – anders als etwa ein 8,9“-Gerät wie der Eee PC 900 – in die Hosentasche passt und im Wesentlichen die Eigenschaften eines Netbooks aufweist. UMPCs haben zudem einen Touchscreen und sind funktional zwischen PDA und Netbook anzusiedeln. Man sieht, dass die Industrie versucht, den Markt mit Geräten zu erweitern, die möglichst jedem Geschmack gerecht werden. Die Zukunft lässt ahnen, dass Netbooks und UMPCs im Marktanteil schwer zunehmen werden.

Wozu eigentlich PC-Lehrgänge?

Das Arbeitsamt und auch andere Institutionen bieten sogenannte PC-Lehrgänge an. Das ist auch überaus sinnvoll, denn heute sind Computerkenntnisse mehr denn je gefragt, ja meist sogar Grundvoraussetzung, um überhaupt den Hauch einer Chance zu haben, die gewünschte Stelle zu bekommen.

Sicherlich werden nun gerade die Jugendlichen meinen, sie bräuchten einen solchen Lehrgang nicht unbedingt, denn schließlich sind sie ja tagtäglich mit dem „Gerät“ zu Gange. Fragt man sie aber etwas über Datensicherung oder Datenwiederherstellung, dann kommt meist ein verlegenes Schulterzucken. So sollten also auch die Jugendlichen vor Antritt einer Ausbildungsstelle doch wenigstens das Basiswissen rund um den Computer erlangt haben, denn nichts scheint schlimmer zu sein, als wenn der Auszubildende aus Unwissenheit in seinem Ausbildungsbetrieb für einen gehörigen Datenverlust sorgt.

Kommt es nun aber doch zum so genannten Super-Gau in Verbindung mit dem Auszubildenden und dem Computer, kann meist nur noch eine Datenwiederherstellung helfen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Auszubildende nach Bemerken eines etwaigen Problems bemüht ist, den Fehler selbst zu beheben, gestützt auf sein „umfassendes“ Computerwissen.

Nun benötigt der Fachmann meist eine hochwertige Software, um die Daten wiederherstellen zu können, was natürlich Kosten verursacht, die der Ausbildungsbetrieb dann zu tragen hat. Nun wird vielleicht auch einem Jugendlichen gegenüber der Sinn eines PC-Kurses etwas deutlicher gemacht werden. Diese Kurse sind keinesfalls dazu gedacht, die Jugendlichen zu ärgern oder sie zu beschäftigen. Sie dienen tatsächlich nur dazu, den Kiddys zu erklären, wie sie eine teure Datenrettung weitgehend vermeiden können. Man setzt sie ja auch nicht in ein Auto und lässt sie auf den Straßenverkehr los, nur weil die Jugendlichen vielleicht einen Fahrsimulator mit Bravour absolviert haben. Mal ganz abgesehen davon, dass ein PC-Kurs also das recht wichtige Grundwissen vermittelt, wird es sich in jedem Lebenslauf als positiv erweisen, wenn ein solcher absolviert wurde.

Der potenzielle Arbeitgeber kann so zumindest davon ausgehen, dass das Risiko eines gefürchteten Datencrashs doch recht gering sein sollte.

Datenwiederherstellung

Gerade zu besonderen Anlässen wie z.B. an Weihnachten genießen viele die Vorzüge des Internets, denn hierdurch ist ja das persönlich Einkaufen von Geschenken nicht mehr unbedingt erforderlich.Die großen – und auch die kleinen – Internetshops bieten hier ja in der Tat ein wesentlich leichteres Leben. Es ist ja nicht einmal schwierig, im Internet einzukaufen. Onlineshop auf, Ware ausgewählt, Zahlungsmodalitäten geklärt, fertig. Es gibt ja auch bestimmte Artikel, wie zum Beispiel legale Musikplattformen, auf denen man sich gleich nach dem Bezahlen die gewünschten Lieder herunterladen kann.

Nun meinen ja doch einige, dass sie das legale Downloaden umgehen können, in dem sie die typischen „Tauschbörsen“ zum Laden von Musik oder Ähnlichem nutzen können. Für viele ist es auch völlig uninteressant, dass dies nicht erlaubt ist und mitunter hohe Strafen nach sich zieht. Und noch ein zusätzliches Problem kann hier auftauchen, man kann sich hier ganz schnell einen Virus einfangen, der dann die Daten auf dem Computer zerstören kann.

Wenn man Glück hat, ist der Schaden nicht so groß, und man kann mit einer Systemwiederherstellung sämtliche Daten wiederherstellen. Das klingt doch alles recht einfach, mag nun vielleicht so mancher denken, und wenn es dann auch so funktioniert, dann ist alles gut. Nun, ganz so leicht ist es aber dann doch nicht, denn wenn die Systemwiederherstellung nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat, dann hilft manchmal nur noch eine Datenwiederherstellung durch einen professionellen Datenretter.

Jetzt ist natürlich die Frage, ob eventuelle „unsichtbare Daten“ vielleicht durch das erste, eigenmächtige Handeln, überschrieben wurden. Sollte dies tatsächlich der Fall sein, dann seine eine Datenwiederherstellung so gut wie unmöglich zu sein. Bevor der Fachmann mit der Datenwiederherstellung beginnt, wird er eine Analyse vornehmen, so kann er dann im Vorfeld schon ziemlich genau sagen, ob denn die Daten, welche noch wiederhergestellt werden können denn auch den Daten entsprechen, die der Kunde bräuchte.

Mit ein klein wenig Glück ist diese Analyse sogar kostenfrei, jedoch selbst, wenn hierfür eine Gebühr erhoben wird, so ist diese doch lange nicht so hoch, wie die Kosten, die anfallen, um die Daten wiederherstellen zu können.

Schutz gegen Stromausfälle durch USV Anlagen

Immer mehr Unternehmen wird bewusst, wie wichtig eine unterbrechungsfreie Stromversorgung ist. Stromausfälle durch Störungen in den Netzen der Energiewirtschaft, Heimwerkerarbeiten oder fehlerhafte Elektroinstallationen, sowie Spannungsschwankungen in der Netzversorgung sind ernstzunehmende Gefahrenquellen für die angeschlossenen Geräte. So können z.B. schon leichte Spannungsschwankungen empfindliche Geräte wie z.B. Server und deren Festplatten beschädigen oder sogar vollständig funktionsunfähig machen – mit ernstzunehmenden Folgen für das Unternehmen. Aber auch ohne physische Schäden können durch einen Stromausfall Daten beschädigt oder unbrauchbar gemacht werden, wenn Datenbanken und Dateien nicht ordnungsgemäß geschlossen werden oder Dateien aus dem Cache nicht ordnungsgemäß auf die Festplatte zurück geschrieben werden können. Deshalb sollte sich jedes Unternehmen mit USV Anlagen gegen solche Gefahren schützen. USV Anlagen werden zwischen das Stromnetz und die angeschlossenen Geräte geschaltet. Bei einem Stromausfall überbrücken Sie dann die Energieversorgung der angeschlossenen Geräte und bieten somit ausreichend Zeit für das ordnungsgemäße Herunterfahren der angeschlossenen Systeme. Soll ein Stromausfall dauerhaft überbrückt werden oftmals zusätzlich zur USV Anlage Notstromaggregate eingesetzt. So genannte Online USV Anlagen sorgen neben der Überbrückung eines Stromausfalles zusätzlich für eine konstante Aufbereitung des Eingangsspannung und filtern damit auch Spannungsschwankungen aus der Stromversorgung heraus. Beim Erwerb einer USV Anlage gilt es insbesondere zu berücksichtigen, für wie lange die Stromversorgung bei einem Stromausfall aufrechterhalten werden soll. Dies gibt die so genannte Überbrückungszeit an, welche zumeist in Minuten angegeben wird. Durch den Einsatz zusätzlicher Batterien lässt sich diese Überbrückungszeit weiter steigern. Alternativ zur dauerhaften Überbrückung eines Stromausfalles mit USV Anlagen, bieten viele Hersteller auch Softwarelösungen zum automatischen Schließen geöffneter Dateien und Programme und dem automatischen Herunterfahren der angeschlossenen Systeme.

Toner für Drucker

Inzwischen sind Drucker ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden. 1950 wurde der erste Kopierer eingesetzt. Impact-Drucker zählen zu den ersten Druckern die benutzt wurden. Durch direkte Berührpunkte auf dem Papier wird beim Impact-Drucker eine Abbildung erzeugt. Impact bedeutet dass es einen direkten Anschlag auf das zu bedruckende Papier gibt. Der Druckhammer ist der wichtigste Bestandteil eines Typenraddruckers. Seit Mitte der 80er Jahre wurden Non-Impact-Drucker immer populärer und preisgünstiger. Faxgeräte arbeiten mit einem Thermodrucker und gehören zur Gruppe der Non-Impact-Drucker.

Für die Industrie werden hauptsächlich Tintenstrahldrucker mit kontinuierlichem Tintenstrahl eingesetzt.

Durch Farbmischungen entstehen unterschiedliche Farbtöne. Man muss beachten dass die Düse bei Tintenstrahldruckern nicht eintrocknet.

Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern wird bei Laserdruckern Toner benutzt. Toner ist ein Farbstoff der aus einer chemischen Verbindung besteht.
Eine bedeutende Erfindung ist der Laserdrucker. Der Laserdrucker überträgt die zu druckenden Zeichen als Ganzes auf die Seite.
Teilweise werden die Abbildungen dann nass fixiert.

Es gibt sehr viele Angebote an Druckern. Je nach Bed¨¹rfnissen findet sich bestimmt das richtige Modell.

Warum nicht ein Laserdrucker?. Die Resistenz der Ausdrucke gegen UV-Strahlen oder Feuchtigkeit ist sehr gut. Es gibt kaum eine Ausschwärzung der Zeichen. Der Laserdrucker ist sehr unempfindlich gegenüber normalen Papiersorten. Standard-Papier ist nicht so teuer wie Spezialpapier. Tintenstrahldrucker benötigen oft Spezialpapier. Im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker sind die Herstellungskosten des Laserdruckers sehr hoch.

Für Massendrucke eignen sich Laserdrucker besser. Bei Benutzung von Endlospapier kann der Laserdrucker bis zu 1000 Seiten pro Minute ausdrucken.

Den Laserdrucker muss man nicht so oft warten wie den Tintenstrahldrucker. Man sollte seinen Tintenstrahldrucker sehr gut pflegen.

Wallpaper aus Computer Games

Unter der großen Gruppe der Anime Wallpaper hat sich die Gruppe der Charaktere aus Computerspielen besonders etabliert. Bei diesen Anime Wallpapern beschränkt sich das Angebot nicht auf Spiele, die am PC gespielt werden können. Mit Hilfe von Screenshots kann man nahezu jede Spielsequenz zu einem Wallpaper verarbeiten. Zu dem breiten Angebot gehören neben aktuellen Spielen, auch ältere, sehr beliebte Spiele und Teaser zu Neuerscheinungen. Bei den Neuerscheinungen dienen die Anime Wallpaper hauptsächlich Werbezwecken und sollen die Vorfreude auf das Spiel steigern. Zu jedem bekannten Computerspiel gibt es Herstellerseiten im Internet. Auf diesen Seiten kann man zu jedem Basisspiel oder Add-on Anime Wallpaper kostenlos herunterladen. Auf den Wallpapern sind bestimmte Screenshots enthalten, die charakteristisch für das Spiel sind, auf besondere Features hinweisen oder die eine besonders starke Wirkung auf den Betrachter ausüben. Doch auch Anime Wallpaper der vielen Games für Spielkonsolen lassen sich als Hintergrundbild für den Computer verwenden, auch hier sind die Herstellerseiten ein erster Anlaufpunkt. Computerspiele haben auch im Fernsehen eine große Plattform, sodass auch auf Internetseiten dieser Sendeformate diverse Anime Wallpaper zu finden sind. Doch auch diese Wallpaper kann man leicht selbst erstellen. Während des Spiels auf der Konsole kann jederzeit eine besonders interessante Sequenz mittels Screenshot festgehalten werden. Die Datei kann dann über ein USB-Kabel leicht auf den Computer übertragen, mit einem Bildbearbeitungsprogramm verfeinert und als Wallpaper benutzt werden.