Frühjahrs- und Sommerarbeiten (Düngung, Bodenbearbeitung) für Ihre Rosen

Nach dem Frühjahrsrückschnitt sollte man die Rosen düngen. Dabei ist es wichtig, wie der Gartenboden beschaffen ist. Als Grunddüngung ist es immer richtig einen Volldünger zu geben. Dieser sollte möglichst Spurenelemente enthalten. Dabei ist jeder gängiger N-P-K Dünger möglich. Wir empfehlen Ihnen Osmocote 6-9 Monats-Langzeitdünger zu verwenden, da dieser Dünger für eine kontinuierliche Nährstoffversorgung über die gesamte Wachstumsperiode sorgt und eine Nachdüngung entfällt. Zusätzlich ist eine Gabe von organischem Dünger oder Mist und Kompost – insbesondere bei leichten Böden – zu empfehlen.

Bitte bei der Dosierung immer die Händlervorgaben beachten! Ein Zuviel – auch an Mist und Kompost – nehmen Ihnen die Rosen oft übel. Es ist sinnvoll die Düngegaben nach der Aufbringung in den Boden gut einzuarbeiten, damit die Nährstoffe auch ihren Rosen vollständig zu Gute kommen.

Wenn Sie Sicherheit haben möchten die richtige Dosierung der Dünger zu verwenden, ist es zu empfehlen eine Bodenanalyse machen zu lassen. Diese ist meist verbunden mit Düngeempfehlungen. Bei der Einarbeitung der Dünger und der Lockerung des Boden nicht zu tief graben, damit nicht zu viele Wurzeln der Rosen zerstört werden. Am Besten benutzen sie eine Grabgabel und arbeiten sie max. 15 cm tief. Bei der Nutzung eines normalen Volldüngers ist eine zweite Düngegabe im Juni /Juli angebracht – auch hier den Dünger wieder gut einarbeiten.

Damit Ihre Rosen gestärkt in die Winterruhe gehen ist es sinnvoll, die Rosen Ende August mit Patentkali, Rhe Ka Phos, zu düngen. Dieser Dünger festigt die Struktur der Rosenzellen und macht die Rose winterfest.

Wer kennt schon Topinambur?

Topinambur, vielen Menschen ist dieser Begriff unbekannt. Was also ist Topinambur? Topinambur ist eine Pflanze ähnlich der Sonnenblume. Weniger wegen ihrem Aussehen, sondern wegen den schmackhaften Knollen ist Topinambur auch unter Feinschmeckern bekannt. Die Topinambur – Knollen weist durchaus Ähnlichkeiten mit der Kartoffel auf, der Geschmack geht jedoch eher in die Nussige Richtung.

Die Erntezeit der Topinambur Pflanze ist durchgehend von Oktober bis Ende Mai. Sie ist winterhart und verträgt Temperaturen bis – 15 Grad. Damit man die Knollen auch im Winter ernten kann, sollte man den Boden mit Heu oder Stroh abdecken. Die Knolle sollte man aber rechtzeitig pflanzen, am besten wann die Kartoffel auch gelegt wird. Sie muss man öfters anhäufeln und viel gießen, besonders im Spätsommer. Als Dünger sollte man Kompost verwenden.

Durch das dichte Blattwerk kann die Topinambur aber auch andere Pflanzen verdrängen. Man kann die Planze durchaus im Keller lagern, aber nur für kurze Zeit. Bei der Kellerlagerung wird viel Feuchtigkeit abgegeben und so schrumpelt die Pflanze leicht und auch die Fäulnis lässt dann nicht lange auf sich warten. Am besten wickelt man sie dann in eine Frischhaltefolie und legt sie in den Kühlschrank in das Gemüsefach. Um ihr die alte Frische wieder zugeben sollte man die Frucht für einige Zeit in sehr kaltes Wasser legen.

Lust bekommen Topinambur einmal auszuprobieren? Dann finden sie hier leckere Topinambur Rezepte zum nachkochen.

Was wäre ein Garten ohne Blumen?

Heutzutage genießt fast jeder die Freiheit einen Garten, Gartenstück oder einen Balkon zu besitzen. Gartenbesitzer erfreuen sich jährlich der Frühlingszeit. Denn dort können sie sich wieder ganz ihrem Hobby widmen und ihrem Reich dem Garten hingeben. Sträucher werden geschnitten, Beetstücke umgegraben, der erste Rasenschnitt erfolgt und die erste Pracht der Blumen kann genossen werden. Das bedeutet viel Arbeit aber zugleich auch viel Freude. Die Gestaltung des Gartens erfolgt meist auf die gesamte Familie zugeschnitten. Sollten Kinder in einem Haushalt leben, sollten diese natürlich nicht zu kurz kommen und ihr eigenes Stück Natur bekommen. Die Idee eines eigenen Beetstückes zum eigenen Gestalten wird immer wieder gerne angenommen und bringt kleinen Gartenfreaks viel Freude. Denn dort können sie sich frei entfalten und nach eigenen Wünschen säen, harken, pflanzen, gießen und auch ernten. Außerdem ist es sinnvoll einige Spielgeräte zu kalkulieren. Beliebt sind dabei vor allem Sandkasten, Rutsche und Schaukel. Kinder lieben Tiere und Tiere lieben die Freiheit. Wenn sich Gelegenheit bietet, warum Meerschweinchen, Hasen und Co. nicht einfach ein Freigehege im Grünen bauen und Kinder sogleich Verantwortung für diese übertragen? Man sieht, es gibt viele Möglichkeiten, Kindern eine Freude zu machen. Hobbygärtner sollten bedacht darauf sein eine diesbezüglich sinnvolle Aufteilung des Gartens vorzunehmen, so dass jeder auf seine Kosten und sich nicht zu sehr ins Gehege kommt. Bei einem großen Garten sollten angesprochene Punkte keine Probleme ergeben. Nach Ausführung der Planungsgedanken folgt meist Ruhe, Genießen und einfach Natur pur. Alle Familienmitglieder können stolz und froh sein ein solches Territorium geschaffen zu haben.

Unsere Umwelt

Die Umwelt, die Einflüsse durch den Menschen und der Schutz der Umwelt sind schon immer ein wichtiges Thema geworden. Mülltrennung, Müllvermeidung, umweltschonende Bauweise, all das ist für die meisten Menschen schon selbstverständlich geworden. Schon in der Grundschule wird im Unterricht Umweltbewusstsein beigebracht. Gerade in den letzten Jahren ist die Bedrohung der Umwelt wieder ein aktuelles Thema geworden. In den täglichen Nachrichten ist die Umwelt nicht mehr nur dann Thema, wenn mal wieder ein Öl-Tanker ausläuft oder irgendeine andere Umweltkatastrophe sich ereignet hat. Das aktuelle Thema lautet Klimaveränderung. Endlich wissenschaftlich nachgewiesen bemüht sich die Politik um Schadensbegrenzung. Neue Verordnungen für Staaten und Wirtschaft sollen helfen weiteren Schaden von der Umwelt abzuwenden. Durch die Klimaerwärmung kommt es in der Tierwelt und Pflanzenwelt zu extremen Verschiebungen. Eine Folge ist zum Beispiel die stärker Verbreitung von Zecken. Das Klima begünstigt die Fortpflanzung der Zecken und deren Überlebensfähigkeit. Die Klimaerwärmung lässt sich nur durch extreme Reduzierung des CO2 Ausstoßes vermindern. Das bedeutet einige Einschränkungen und vor allem hohe Kosten für die Industrie. Das schlägt sich dann natürlich in den Endpreisen der Produkte wieder. Wir alle haben letztendlich die Last zu tragen, die die langjährige rücksichtslose Umweltschädigung mit sich gebracht. Der Schutz der Umwelt für unsere Nachfahren sollte uns dieser Aufwand aber wert ein.

Der Klimawandel heute

Ein sehr aktuelles und wichtiges Thema in zahlreichen Diskussionen ist der Klimawandel. Die Folgen des Klimawandels sind heute bereits allgegenwärtig. Überschwemmungen, starke Stürme, das Ansteigen des Meeresspiegels und die globale Erwärmung – dies sind die Folgen des Klimawandels.

Was genau in Zukunft auf die Menschheit zukommt, kann größtenteils nur erahnt werden. Denn Fakt ist, dass zur Erforschung des Wetters zahlreiche Parameter beachtet werden müssen. Dies kann sich jedoch sehr schwierig gestalten.

Der Klimawandel wird größtenteils durch die Erderwärmung verursacht. Die Ursachen für die Erderwärmung werden vorrangig den Treibhausgasen zugeschrieben. Diese steigen stetig an in der Atmosphäre. Dadurch kann die Wärme nicht an den Weltraum abgegeben werden. Die Erde erwärmt sich. Dadurch schmelzen Eismassen, Gletscher und Polkappen. Das dadurch entstandene Wasser geht jedoch nicht einfach verloren. Es kommt zu Überschwemmungen und zum Ansteigen des Meeresspiegels. Dies hat zur Folge, dass durch die Wassermassen Veränderungen der Kontinente verursacht werden. Das Festland wird immer weiter abgetragen.

Weitere Folgen des Klimawandel sind starke Stürme und Hurrikans. Außerdem wird es drastische Veränderung in der Natur geben. Durch den Klimawandel heute könnten zahlreiche Pflanzen zerstört werden. Dies kann Veränderungen im Tierbestand und in der Artenvielfalt nach sich ziehen. Die Auswirkungen könnten verheerend sein, wenn wir Menschen nicht bald etwas gegen den Klimawandel und seine Folgen unternehmen.

Garten



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Einen Garten kann man in Nutz- oder Ziergarten unterscheiden. Ein Nutzgarten, der auch als Gartenbau bezeichnet wird, dient in erster Linie Obst, Gemüse aber auch Kräuter anzubauen, diese zu pflegen und im Reifungsprozess möglichst ertragsreich zu ernten. Die Früchte werden dann entweder auf einem Wochenmarkt verkauft oder werden zum Teil für den Eigenverzehr verwendet. Deshalb spricht man beim Nutzgarten auch von landwirtschaftlichen Aktivitäten. Als beste Beispiele kennen wir Kartoffeln, Salatpflanzen, Rüben aber auch Äpfel, Birnen, Kirchen oder Pflaumen. Damit wir möglichst eine umfangreiche Ernte haben, ist es ganz wichtig die Pflanzen täglich zu pflegen. Nur bei einer täglichen Pflege können sich die Früchte gut entwickeln. Wir kennen unter anderem die Pflanzen düngen, gießen und die Beete harken.Die andere Gartenform sind die Ziergärten, in denen keine Anbaumaßnahmen durchgeführt werden. Hier finden wir vor allem Zierpflanzen wieder. Wir kennen unter anderem den Rasen, Zierbäume- und Sträucher oder auch Hecken. Die Pflege spielt aber auch hier eine entscheidende Rolle. Damit Ihr Ziergarten schön aussieht müssen Sie zum Beispiel des Öfteren Rasen mähen oder die Bäume oder Hecken beschneiden.

Ziergärten können privat oder auch öffentlich sein. Als öffentlichen Ziergarten werden unter anderem der botanische Garten oder Parkanlagen bezeichnet. Während Rosen- und Steingärten meistens privater Natur sind.