Praktika beziehungsweise Arbeit in fernen Ländern- Erfahrung für das Leben

Jeder junge Mensch spielt sowieso mit der Absicht eines Aufenthaltes im Ausland – nach der Schule für eine Weile ferne Länder zu sehen. Es bestehen unterschiedliche Gelegenheit: Ein Praktikum im Ausland und auch Arbeit im Ausland, zum Beispiel mit Freiwilligenarbeit und Freiwilligendienst. Der frisch aus der Schule kommende Absolvent könnte zur Vertiefung seiner Kenntnisse überdies eine Sprachschule besuchen beziehungsweise eine Sprachreise machen. Zahllose Jugendliche berichten, welche eine derartige Zeit schon einmal erlebt hatten, dass zum Beispiel ein Auslandspraktika eine überaus interessante Erfahrung für ihr Leben war. Natürlich, denn mittels einen Auslandsaufenthalt bekommt der Absolvent mehr Wissen mit, wie ein gewöhnlicher Tourist. Ein Auslandspraktikum ist deshalb durchaus empfehlenswert ! Dieses merkt man am Meisten dann, wenn gesagt wird, welche Orte überhaupt gemeint sind. Natürlich sind es nicht die die Länder der EU, wie Italien, Spanien oder Frankreich, welche so gravierende Erfahrungen und Erlebnisse zur Folge haben, sondern Regionen wie Asien, Südafrika und die USA. Diese Orte der Welt sind anders und diese Tatsache stellt den Reiz von Arbeiten im Ausland dar. Eine schon kurz angesrochene Gelegenheit eines Auslandsaufenthaltes ist neben dem Praktika überdies die Sprachreise. Vielmehr erlangen gute Sprachkenntnisse in der derzeitigen Jobwelt und vor allem im Lebenslauf an Bedeutung. Um sich international verständigen zu können, reicht verständlicherweise gewöhnlich das eingeübte Schulenglisch oder -französisch, nicht aus. Denn im Gymnasium werden zumeist theoretische Werte geübt und dürftig kommuniziert. Das erlangte Wissen würde sich folglich perfekt mit einer Sprachreise nach der bisherigen Ausbildung ergänzen, um mehr Praxiserfahrung zu erhalten. So eine sprachfördernde Reise kann nur sehr kurz dauern, könnte verständlicherweise überdies zu einem Sprachenjahr ausgedehnt werden. Eine weitere schöne Erfahrung kann in der eben erwähnten Freiwilligenarbeit beziehungsweise im Freiwilligendienst gefunden werden. Orte für diese Form eines Auslandaufenthalts sind in der Regel ärmere Regionen in Asien und Südafrika. Hier werden immerfort tatkräftige junge Helfer benötigt, auf der einen Seite zum austeilen der medizinischen Hilfsmittel und bei weiteren allgeneinen medizinischen Arbeiten, auf der andere Seite bei Baukonzepten sowie dem Schulbau und der Erstellung von Lernmitteln. Es bleibt jedem Menschen selbst freigestellt, welche Möglichkeit von Reiseorten er aussucht – fest steht aber, es ist eine Erfahrung für die weitere Laufbahn.

Fächer abstimmen im Studium Sportmarketing

Wenn man ein Studium machen möchte kann man nicht einfach ziellos durcheinander studieren, man muss die Fächer schon so aufeinander abstimmen, dass es einen Sinn macht und man auch etwas mit der Kombination anfangen kann.

Ein Studium Musikbusiness und das Studium Sportmarketing passen zum Beispiel gar nicht zusammen und machen in Kombination keinen Sinn, sehr wohl aber passt es, wenn man das Studium Musikbusiness mit klassischer oder moderner Musik kombiniert oder auch mit der Ausbildung zum Event Assistenten. Zum Studium Sportmarketing würde es zum Beispiel auch passen, wenn man sich mit der Geschichte des Sportes, einzelnen Sportarten oder Sport im allgemeinen befassen würde, denn daraus könnte man wiederum in der späteren beruflichen Laufbahn einen Nutzen ziehen. Ehe man sich also entscheidet verschiedene Fächer zu studieren sollte man sich erst einmal Gedanken darüber machen, wozu man dieses Studium später nutzen will und welche Ziele man hat, denn erst dann kann man die dazu passenden Nebenfächer auswählen und die ganzen Fächer aufeinander abstimmen. Das ist schon deshalb wichtig, weil kein Mensch die Lust und die Zeit hat verschiedene Fächer zu wählen, die nicht zueinander passen und die einem später überhaupt nichts bringen, da könnte man die Studiengebühren auch weit sinnvoller nutzen um eine vernünftige Ausbildung und ein gutes Studium das auch Sinn macht zusammen zu stellen und abzuschließen, denn so kann man später auch die Laufbahn einschlagen, die man sich wünscht und auf der man gerne etwas erreichen würde. Ziele hat in dieser Hinsicht ja eigentlich jeder Mensch, man muss sich eben auch Mühe geben um diese zu erreichen.

Welche MBA Programme gibt es inzwischen?

Im Rahmen des Studium zum MBA – Master of Business Administration – gibt es zahlreiche MBA Programme. Diese beinhalten die verschiedenen Fachrichtungen des MBA Studiums. In der Regel muss man sich für eine Fachrichtung entscheiden, die man gern studieren möchte.

Wer ein MBA Studium absolvieren möchte, egal in welche Fachrichtung, der muss in der Regel schon einen Abschluss als Manager vorweisen können und auch schon einige Berufserfahrung gesammelt hat. Man kann also davon ausgehen, dass das Studium zum MBA mehr oder weniger ein ergänzendes Studium ist, bei dem man sich lediglich auf etwas spezialisiert. Die MBA Programme beinhalten unter anderem das Personalmanagement, die Logistik sowie das Gesundheitswesen. Jemand, der bislang im Bereich Gesundheitswesen gearbeitet hat, wird demnach höchstwahrscheinlich auch diese Fachrichtung studieren, da alles Weitere keinen Sinn ergeben würde. Nach erfolgreichem Studium darf man sich „Master“ nennen. Dieser Titel wurde in Deutschland lange Zeit nicht anerkannt. Auch andere europäische Länder, beispielsweise Österreich, taten sich in der Vergangenheit mit der Anerkennung schwer. Inzwischen wird das Master-Studium für viele Studenten und vor allem auch für zahlreiche Unternehmen interessanter und sorgt dafür, dass vor allem auch in Deutschland zahlreiche Schulen diese MBA Programme anbieten. Von Zweifeln, ob man dieses Studium anerkennen sollte oder nicht, kann demnach keine Rede mehr sein.

Wer sich ausführlich über die MBA Programme informieren möchte, der sollte dies im Internet tun. Hier gibt es zahlreiche Informationen. Auch die meisten Unis und Business Schools geben gern Informationen preis. Schließlich möchten diese ja auch Studenten anlocken. Die Regelstudienzeit für das Masterstudium hängt von der jeweiligen Fachrichtung ab.

Briefpapier Design nach DIN 676

Ein gutes Briefpapier Design sollte nach DIN Norm 676 erstellt werden. Diese DIN Norm ist zwar nur eine Richtlinie und kein Gesetz, allerdings schafft sie die Voraussetzung, dass auf dem Briefpapier Layout später ein Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben werden kann. In der DIN Norm 676 ist daher festgelegt, wie breit die Ränder sein dürfen, wo sich Fensterzeile, Falzmarke, Lochmarke und der Fuß des Briefpapiers befindet. Daher gehört das Erstellen eines Geschäftsbriefbogen nach DIN Norm auch auf den Lehrplan eines jeden Mediengestalters.

Trotz allem bleibt für einen Grafiker aber noch genug Gestaltungsspielraum, um das Briefpapier ansprechend gestalten zu können, ohne dass das Design zu statisch wirkt. Beim Briefpapier Design gilt allerdings auch die Regel “weniger ist mehr”. Im Gegensatz zu anderen Drucksachen, wie Flyer oder Prospekte, stellt das Briefpapier nämlich ein Vorprodukt dar, bei dem später noch ein Brief darauf verfassst wird oder auch Angebot und Rechnung. Wenn man da die Gestaltung überlädt, wirkt der später bedruckte Briefbogen oft sehr gequetscht und Geschäftsdrucksachen sind keine Werbeunterlagen und sollten daher auch eher dezent sein. Gerade größere Firmen halten ihr Briefpapier Design meist sehr schlicht und drucken, neben dem Firmenlogo nur die Adressdaten ab, ohne farbige Hintergrundmuster und Bilder.

Mehr zur DIN Norm 676 für Briefpapier hat die Werbeagentur Trendstrom veröffentlicht und dazu noch viele weitere Informationen zu Design und Drucksachen.

Spanisch lernen in Spanien

Für die Erlernung der spanischen Sprache wählen viele Sprachinteressierte die Möglichkeit zur Absolvierung verschiedener Sprachkurse in Spanien. Hierbei hat der Sprachschüler die Möglichkeit aus einer Vielzahl verschiedener Sprachkurse zu wählen. Neben dem Standard- und dem Intensivkurs gibt es weitere weit verbreitete Kurstypen. Oftmals wird das Erlernen der spanischen Sprache auch mit kulturellen oder regionalen Eigenheiten der Spanier kombiniert. So gibt es Kurse die Spanisch und Salsa kombinieren oder Spanisch und das Erlernen der spanischen Küche kombinieren. Auf den Kanaren gibt es auch Kurse die Spanisch und Surfen bzw. Wellenreiten miteinander verbinden.

Der Vorteil bei Spanischkursen in Spanien ist, dass die Sprache auch nach dem Unterricht noch weiter gesprochen werden kann. Dadurch kann das soeben Erlernte in der Freizeit, sprich im spanischen Alltag sofort angewendet werden. Hierbei gibt es natürlich unzählige Situationen in denen die Sprache sofort trainiert werden kann. Gerade bei Einkäufen im Supermarkt, an der Frischetheke, bei einem Kauf eines Bustickets oder im Restaurant bei der Bestellung der Speisen und Getränke kann dazu genutzt werden das Spanische vor Ort auch nach dem Kursunterricht zu trainieren.

Neben der Absolvierung von Sprachkursen werden gerade von Studenten auch die Möglichkeit genutzt, ein Auslandssemester oder ein Hotelpraktikum in Spanien zu absolvieren. Da bei beiden Möglichkeiten die Aufenthaltsdauer in der Regel zwischen drei und sechs Monaten beträgt ist der erfolg nach dem Auslandsaufenthalt in Spanien enorm. Im Auslandssemester müssen die Studenten sowohl die Vorlesungen in spanischer Sprache folgen können und darüber hinaus Klausuren und Hausarbeiten auf Spanisch verfassen. Bei einem Praktikum in Spanien muss der Student vom ersten Tag an das Spanische verstehen und selbst sprechen. Durch die Verhältnismäßig lange Aufenthaltsdauer bei beiden Varianten ist der Lernerfolg umso besser.

Die richtige Ausbildung wählen

Die meisten Kinder träumen irgendwann einmal davon, Feuerwehrmann oder Pilot zu werden, aber nur einige wenige bleiben bei diesem Wunsch. Schon in der Mittelschule muss die erste Entscheidung über die künftige Ausbildung getroffen werden, nämlich ob es beruflich einmal in einen technischen oder wirtschaftlichen Bereich gehen soll. Auch im Gymnasium muss für die letzten Jahre ein Profil ausgewählt werden, das die theoretischen Grundlagen für die berufliche Ausbildung schafft. Deshalb sollten die Kids bereits in der sechsten Klasse zumindest eine grobe Orientierung haben, womit sie einmal ihren Lebensunterhalt verdienen möchten. In den höheren Klassen sind im Lehrplan der deutschen Schulen Praktika vorgesehen, bei denen man schon einmal in die Betriebe hineinschnuppern kann und für sich selbst prüfen kann, ob man wirklich die geeignete Ausbildung ins Auge gefasst hat. Schon mancher Jugendliche hat seine Meinung danach komplett geändert. In vielen Bundesländern ist es üblich, dass die Berufsberater der Agentur für Arbeit in die Schulen hineingehen, um zum Beispiel den Jugendlichen neue Berufe vorzustellen, die in die Liste der anerkannten Ausbildungen aufgenommen wurden. Dazu gibt es beim Arbeitsamt auch Broschüren, in denen die einzelnen Berufe mit den damit verbundenen Anforderungen dargestellt werden. Wer sich für eine Ausbildung entschieden hat, sollte auch immer daran denken, dass es meistens nicht das endgültige Abschlusszeugnis ist, das vorgelegt werden muss, sondern die beiden vorletzten.

Jurastudium – Rechtsanwalt werden?

In einem Jurastudium sind alle Menschen irgendwie gleich, danach jedoch können die Wege unterschiedlich werden. Nach einem Jura-Studium stehen einem mehrere Türen offen. Zum einen kann man den Beruf des Rechtsanwaltes ausüben. Hier hat man weitere Entscheidungsfreiheit in dergestalt, als dass man wählen kann, sich in diesem Beruf selbständig zu machen oder aber in einer Festanstellung in einer Kanzlei tätig zu werden. Die Unterschiede kann man schnell erkennen, rechnet man sich einmal aus, was ein Juraabsolvent für finanzielle Möglichkeiten hat, sich direkt nach dem Studium selbständig zu machen. Sofern keine reichen Eltern oder Verwandten im Hintergrund stehen, kann er sich zunächst nur als Rechtsanwalt in einem Unternehmen oder einer Rechtsanwaltskanzlei bewerben. Aber nicht nur Rechtsanwalt kann man mit einem Jurastudium in der Tasche werden. Auch kann man nach einer gesonderten Schulung Staatsanwalt werden bzw. nach dem Referendariat und Schulungen auch das Richteramt antreten. Um hier einmal schlau zu werden, wo die genau Gehaltsunterschiede liegen, muss man lediglich einmal ins Internet schauen. Hier gibt es beispielsweise einen Gehaltsspiegel, welcher Auskunft über die jeweiligen Gehälter im jeweiligen Beruf gibt. Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Gehälter in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind und es bei dem Gehalt leider immer noch einen Unterschied macht, ob man weiblich oder männlich ist.

Kostenloses Girokonto für Studenten

Ein kostenloses Girokonto ohne Voraussetzung von monatlichen Gehaltseingängen gibt es bei vielen nationalen Banken für alle Personen bis zu einem bestimmten Lebensalter. So bieten etwa Banken wie die Dresdner Bank oder die Commerzbank kostenlose Girokonten bis zu einem Lebensalter bis 25 Jahre an. Darüberhinaus sind Studenten bis zum 27. Lebensjahr von den Kontoführungskosten befreit.
Zu beachten ist in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass keinerlei Zusatzkosten für den Studenten entstehen. Der Abschluss von Girokonten ist kostenlos, ebenso fallen keine Kontoführungskosten an. Kostenloses Online-Banking, sowie – je nach Bank – die Möglichkeit einer kostenlosen oder aber kostenvergünstigenden Kreditkarte ist ebenso in der Regel inbegriffen.

Da der Markt für kostenlose Girokonten seitens der Banken hart umkämpft ist, versuchen die Banken, das Girokonto für Studenten so schmackhaft wie möglich zu machen. Das äußert sich darin, dass dem potenziellen Konto-Eröffner ein Startbonus gewährt wird. Dieser schwankt je nach Bank zwischen 20 und 50 Euro. Die Comdirect bietet hingegen z.B. eine kostenlose Bahncard 25 an.

Für die Banken ist dies dennoch eine sehr lukrative Sache, denn so erhofft man sich, schon frühzeitig, die Arbeitnehmer von morgen an sich zu binden und durch die Gewährung kostenloser Girokonten diese auch für später zu halten. Bei einer entsprechenden Zufriedenheit seitens der Studenten ist dies sicherlich auch eine realistische Betrachtung.

Zusammenfassend lässt sich anmerken, dass es für Studenten eine sehr lukrative Sache ist, ein kostenloses Girokonto bei einer Bank seiner Wahl abzuschließen. Bei einem solchen Abschluss sollte man jedoch darauf achten, dass keine erheblichen Folgekosten nach Abschluss des Studiums entstehen, was teilweise der Fall sein kann. Das Konto nach Studiumsende sollte z.B. bei Gehaltseingang weiterhin kostenlos bleiben.

Das geschickte Verfassen von Bewerbungsschreiben

Immer wieder stehen Menschen vor dem Problem, sich nach einer Kündigung neu bewerben und in dem Rahmen ein geeignetes Bewerbungsschreiben verfassen zu müssen.

Die Arbeitslosenverbände bieten dazu Hilfestellung an. Auch die Agentur für Arbeit bietet Unterstützung bei der Verfassung von Bewerbungsschreiben im Rahmen des so genannten Bewerbertrainings an.

Auch im Internet können von verschiedenen Websites Muster von Bewerbungsschreiben herunter geladen werden.

Im Fachbuchhandel gibt es eine Reihe guter Bücher, die Bewerbern helfen können, Bewerbungen richtig zu erstellen. Dort sind für die verschiedensten Berufe auch Musterbewerbungen abgedruckt.

Im Bewerbungsschreiben müssen klare Aussagen getroffen werden. “Ich habe die und die Erfahrungen…” und “ich bin zur Weiterbildung bereit” sind da die richtige Ausdrucksweise.

Gut ist es auch, wenn man Informationen zu dem Unternehmen sammelt, bei dem man sich bewerben möchte. Das kommt gut an, weil man damit auch Interesse an der Unternehmensphilosophie bekundet. Dabei hat man auch gleich die Chance, die Seriosität des Unternehmens zu checken.

Auch auf besonderes Erfahrungen zum Beispiel bei Auslandseinsätzen oder mit der Tätigkeit zu verbindende Spezialkenntnisse aus dem Hobbybereich sollte man im Bewerbungsschreiben hinweisen. Am Ende empfiehlt es sich, darauf hinzuweisen, dass man zu einem persönlichen Gespräch jederzeit bereit ist und anzugeben, wie man für diesen Fall kontaktiert werden kann.

Geld verdienen und Produkte im Network-Marketing

Einige Menschen tun sich sehr schwer, umzudenken und neue Vertriebswege oder Produkte anzunehmen. Leider wird auch leicht geglaubt, dass man ein gutes Produkt kauft, nur weil es oft in der Werbung erscheint und in Regalen im Einkaufszentrum liegt. Die Werbemedien haben einen unglaublich hohen psychologischen Einfluss und die Macht, das Verhalten und die Meinung des Volkes zu steuern. So entstehen Massen-Produkte, wobei in der Regel viel mehr Geld für Verpackung und Markennamen bezahlt wird, als für die Produkt-Qualität. Weiterlesen