Freuds Traumdeutung ist ein wichtiger Bestandteil der psychoanalytischen Lehre von Sigmund Freud.
Es ist dabei so, dass die Traumdeutung für Freud ein wichtiges Element war, um letztlich psychische Erkrankungen zu deuten.
Die Interpretation der Träume hielt er dabei sozusagen für den “Königsweg”.
Dieser führt laut Freud hin zum Verständnis des Unbewussten.
Laut Freud fließen auch Reize der Organe mit in die Träume ein, wie auch ein Teil des Erlebten.
Nach Freud ist dabei der manifeste Traum bzw. das Traummanifest das, was der Träumer dann, wenn er denn den Traum letztlich schildert, wirklich noch von ihm zu wissen glaubt.
Dabei ist es so, dass dieses Wissen dann nicht unbedingt auch den wirklich geträumten Inhalten entspricht. Freud spricht hier auch von einer assoziativ gelockerten halluzinatorischen Vision.
Es ist dabei so, dass es sich dabei nicht um den latenten Traumgedanken an sich handelt. Durch die Hilfe von zusätzlichen Informationen zum Traum können dann durch den Analytiker, der letztlich diese Traumdeutung nach Freud durchführt, die Botschaften gefunden werden, die sich letztlich hinter der Traumoberfläche zu verbergen scheinen. – Diese Theorie wird von vielen Analytikern ernst genommen und praktiziert, stammt sie doch von einem der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts und dem Begründer der Psychoanalyse, eben Sigmund Freud.
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Die Astronomie und ihre Sternzeichen
Eine wesentliche Rolle in der Astronomie spielen die sogenannten Tierkreiszeichen, die auch als Sternzeichen bezeichnet werden. Sie dienen der Aufteilung des Jahresverlaufes der Sonne in 12 Abschnitte zu 30 Grad. Man bezeichnet dies auch als Tierkreis, welcher 12 Segmente umfasst und als Grundlage des abendländischen Horoskops dient. Jedes der Segmente ist einem Tierkreiszeichen unterstellt.
Die Bezeichnungen lauten wie folgt und haben folgende Zeitabschnitte:
Steinbock (Latein: Capricornus) 21. / 22. Dezember – 20. Januar,
Wassermann (Latein: Aquarius) 20. Januar – 18. / 19. Februar,
Fische (Latein: Pisces) 18. / 19. Februar – 20. / 21. März),
Widder (Latein: Aries) 20. / 21. März – 19. / 20 April,
Stier (Latein: Taurus) 19. / 20. April – 20. / 21. Mai,
Zwillinge (Latein: Gemini) 20. / 21. Mai – 20. / 21. Juni,
Krebs (Latein: Cancer) 20. / 21. Juni – 22. / 23. Juli,
Löwe (Latein: Leo) 22. / 23. Juli – 22. / 23. August,
Jungfrau (Latein: Virgo) 22. / 23. August – 22. / 23. September,
Waage (Latein: Libra) 22./23. September – 23. Oktober,
Skorpion (Latein: Skorpio) 23. Oktober – 22. November,
Schütze (Latein: Sagittarius) 22. November – 21. / 22. Dezember.
Für jedes dieser Sternzeichen gibt es eine besondere Bedeutung, bzw. Beschreibung. Sie umschreibt unter anderem die Charaktere der Menschen. Um dieses näher zu erläutern wird hier die Jungfrau beschrieben. Die Jungfrau benötigt Arbeit, um glücklich zu sein und verrichtet diese mit großer Sorgfalt. An Organisation und Struktur ihrer Aufgaben fehlt es ihr dabei nicht. Ein Leben in Chaos und improvisierte Dinge entsprechen nicht ihren Vorstellungen. Darum meidet sie dies. Zu ihren positiven Eigenschaften gehören unter Verlässlichkeit und Vernunft auch die Zielstrebigkeit. Die Jungfrau stellt die Ernteeinbringerin dar und gehört neben Steinbock und Stier den Erdelementen an. Begonnene Arbeiten anderer beendet sie. Das Stehen im Rampenlicht mag sie im Gegenzug zum Löwen überhaupt nicht und hält sich lieber dezent im Hintergrund.
Die Lehre der Sterne
Die Astrologie wird fälschlicherweise oft mit der Astronomie verwechselt. Bis ins Mittelalter waren beide auch noch sehr nahe aneinander gesiedelt. Jedoch handelt es sich bei der Astronomie um die Lehre der Gesetzmäßigkeit der Sterne, also dem rechnerischen Verlauf von Sternbildern oder der Beobachtung von Himmelskörpern. Die Astrologie hingegen beschäftigt sich rein mit der Sinndeutung der verschiedenen Sternenkonstellation und Himmelskörpern in Bezug auf deren Wirkung auf die menschlichen Eigenschaften und dem Einfluss auf das Leben. In der Regel konzentriert sich der Astrologe auf einen Menschen und dessen für ihn wichtigen Sterne, die Einfluss auf ihn haben können. Der aus zwölf Segmenten bestehende Tierkreis liefert die Grundlage für den Astrologen, um das Horoskop eines Menschen näher zu betrachten. Die Astrologie versucht dem Menschen anhand des aktuellen und zukünftigen Stands der Himmelskörper und seines Sternbildes, günstige Zeitpunkte für die Umsetzung wichtiger Pläne oder weit reichenden Entscheidungen festzulegen. Vielen Menschen helfen diese Analysen, um Orientierung für das Leben zu finden und eine Leitlinie zu erhalten, um sich im Leben besser zurechtfinden zu können und Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen zu bekommen. In einer professionellen Analyse geht der Astrologe auf die individuelle Ausgangssituation ein und betrachtet diese im Bezug auf die Konstellation des jeweiligen Sternzeichens zu anderen wichtigen Sternen, anderen Sternbildern oder Himmelskörpern.
Wahrsagerei zwischen Mystik und Psychologie
Wenn auch das Wahrsagen noch immer einen eher zweifelhaften Ruf besitzt, so kann doch kaum jemand umhin kommen, zu bemerken, dass die moderne Form der Ausübung dieser Kunst kaum mehr etwas mit althergebrachten Formen wie Jahrmarkts-Wahrsagern oder Propheten zu tun hat. Moderne Wahrsager und Wahrsagerinnen sind vielmehr kompetente Berater und Begleiter auf dem eigenen Lebensweg, die es keineswegs mehr nötig haben, sich mit einer Aura des mystischen zu umgeben, um Eindruck zu schinden. Vielmehr kann man kompetente Ausübende an ihrer Offenheit und Freundlichkeit erkennen, was auch dem modernen Wahrsagen, das zum Teil erhebliche Parallelen zur modernen Psychologie aufweist, entspricht.
Beispielgebend für diese Aussage kann man das Kartenlegen anführen. War diese Tätigkeit früher vom alleinigen Anspruch des Kartenlegers geprägt, die Karten zu deuten und Rückschlüsse auf das Leben des Kundens anhand der eigenen übersinnlichen Kräfte zu ziehen, findet heutzutage eine starke Interaktion zwischen Dienstleiter und Kunde statt. So erarbeitet der Wahrsagende, der zu diesem Zweck über großes Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis verfügen sollte, gemeinsam mit dem Kunden Assoziationen zu den gelegten Karten, die dann wiederum Rückschlüsse auf dessen Leben sowie Probleme, die dieses belasten und den die Dienstleistung in Anspruch Nehmenden am vorwärts kommen hindern, zulassen. Dies versetzt den Wahrsagenden dann in die Lage, eine kompetente Lebensberatung anbieten zu können und dem Hilfesuchenden damit eben genau die Hilfe, die er erwartet, zukommen zu lassen. An diesem Beispiel sieht man hervorragend, dass es bei moderner Wahrsagerei keineswegs mehr unbedingt auf vordergründig übersinnliche Fähigkeiten, sondern vielmehr auf psychologisches Können ankommt, was somit auch die These der Parallelen zwischen Wahrsagerei und Psychologie bestätigt.
Kartenlegen am Telefon
Das Vorhersehen hat eine tausend Jahre alte Gepflogenheit. Das wohl bekannteste Beispiel dürfte Michel de Notredamme, besser bekannt als Nostradamus sein.
Dieser prophezeite schon im 16 Jahrhundert eine Größtenteils düstere Zukunft.
Erstaunlicherweise trafen diverse Aussagen auch zum vorhergesagten Moment ein.
Eine große Anzahl von Wahrsagern fällt es schon in jungem Alter auf das sie Fiktionen von Szenarien haben die später erscheinen sollten.
Die so genannten Auraseher vermögen an Greifhand von Farben oder Umhängen den man am Leibe trägt. Den wirklichen Zustand der sich in den Kleidern befindet sehen.
Zum Beispiel ob er Gesund oder Krank ist.
Um diese Fiktionen zu Verstärken greifen diese Menschen auf Karten zurück.
Das so genannten Kartengestützte Vorhersehen lässt einen festigenden Einblick in die Zukunft zu.
Das Kartenlegen an sich soll schon im 7. Jahrhundert in China entstanden sein. Als die Spielkarten in Mode kamen wurden sie auch in Kürze als Wahrsagekarten eingesetzt.
Um den 15. Jahrhundert wurden diese Größtenteils auf Stadtfesten als Anziehungspunkt genutzt. Erst viel später wurde das Kartenlegen populär und ist bis dato so geblieben. An Greifhand der Vielfalt von Karten (z.B. Tarot-, Lenormand-, Kipper-, Zigeuner-, Engels-, Manderakelkarten), wobei sich der Kartenleger des Öfteren auf eine Fiktion festlegt, kann der Kartenleger die Vergangenheit, die Präsenz und die Zukunft der Betreffenden Persönlichkeit deuten.
Erstaunlicher Weise ist er hierfür in der Position ohne jemals jegliche eine Mitteilung über jene Persönlichkeit erhalten zu haben.
Der Verantwortungsbewuste Handleser
Der Verantwortungsbewuste Handleser; kann große Macht auf andere Menschen ausüben. Eine falsche Deutung oder nur eine beiläufige Bemerkung über mögliche Ereignisse können also weitreichende folgen haben.Chirologie – Chiromantie; Handlesekunst ist keine Astrologie sondern zählt zu den Handwissenschaften.
Therapeuten-Neuro-Psychologe-Kriminalogen;
ermöglicht es den Zustand der Seele und Psyche festzustellen und zu Analysieren (Handanalyse). Es spielt keine Rolle ob es ein Kind, ein jugendlicher oder eine ältere Person ist. Die Hand gibt uns Informationen / Ausdrucksform über: Sensibilität – Ängste – Wahrnehmung. Jedoch sollte ein verantwortungsbewusster Handleser gründsätzlich keine Diagnosen auf eventuelle Krankheiten oder bevorstehende Krankheitsbilder im bezug zum Ableben weitergeben.
Die ersten ausführlichen Darstellungen der Handlesekunst; gab es übrigens schon bereits im Jahre 1448 von Hardlieb, weitere von Dr. Paracelsus und somit schlossen sich auch andere der Handwissenschaft an. Die Handlessekunst wurde so zum offizieller Vorlesungstand an deutschen Universitäten, wie in Jena – Dresden und Halle.
Ein Blick auf die Hand ; verrät uns schnell etwas über die Person mit der man es zu tun hat, gleiches beim Händedruck dieser kann sehr zaghaft sein oder sehr Kräftig. Die entwicklung der Linien beginnt übrigens bereits beim Empryo. Kinder kommen mit voll Entwickelten und mit sämtlichen Handlinien auf die Welt. Alle Entwichklungsstörungen, Abnormalitäten in dieser Zeit (Phase) – Schwangerschaft beeinflussen das Muster und die Strucktur der Linien.
Die Linien auf den Händen; sind Register, die Ereignisse aufzeichnen und die möglichen Folgen unserer Taten und Beschlüsse andeuten. Diese können sich mit der Zeit auch verändern, wenn man bewusst etwa Entscheidungen trifft (z.B ein Wohnort oder Berufswechsel). (Handlesen)
Handanalyse; unser Hände enthalten eine Fülle von Informationen über unsere Wünsche und Motive, Neigungen und Abneigungen, sowie unseren Umgang mit anderen im Beruflichen – Privaten, in Verhalten auf bestimmten Situationen.
Bereitgestellt im Auftrag von www.handleser.net – Das große deutschsprachige Info und Expertenportal zum Thema Handlesen und Lebensberatung
Martin Meiler